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Beiträge von Kirschpudding

  • aufheben der Netzwerksperre funzt nicht

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 16:59

    Das steht auch schon im Beitrag über deinem...

  • Wie kann ich meinen Vertrag bei O2 kündigen?

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 16:58

    Es ist ja prinzipiell nichts dagegen einzuwenden, alte Threads hochzuholen und etwas dazu zu sagen. Aber dann sollte man zumindest ein kleines bisschen darauf achten, dass der Post auch zum Thema von 2013 passt ;)

  • O2 Kundenkennwort vergessen

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 16:56

    Nicht unbedingt. Die Telekom hatte mal ein System, bei dem den Kunden ein Code aufs Handy geschickt wurde, wenn im Shop Service in Anspruch genommen wurde. Sprich: Kunde kommt rein, Mitarbeiter gibt die Daten ein, SMS kommt aufs Handy, Code wird am Computer eingegeben und erst dann "sieht" der Mitarbeiter was oder kann etwas für den Kunden tun.

    Das Problem dabei: Das funktioniert nur, wenn man das betreffende Handy am Mann hat und es tadellos funktioniert....

    Ob die Telekom das heute noch so macht, weiß ich nicht - ich erinner mich nur noch an die Probleme, die das zum Teil verursacht hat.

    Vodafone macht das ja auch ähnlich, zumindest wollten die früher mal ein Kundenkennwort oder dergleichen haben...

    Der Sinn hinter der Sache ist ja ganz einfach: Datenschutz.
    Deine Nummer, deinen Namen und dein Geburtsadatum bekommt im Zweifel jeder raus, deine PKK oder ein Kennwort nicht unbedingt (zumindest, wenn man das entsprechend intelligent auswählt).
    Natürlich können die Mitarbeiter in den Shop deinen Ausweis verlangen - machen allerdings nicht alle. Schwieriger wirds am Telefon, da kann man nicht groß was anderes als Nachweis verlangen, da macht so eine PKK oder ein Kennwort schon Sinn. Würde allerdings auch nichts bringen, wenn man das einfach so ändern könnte... Das muss dann natürlich auch gewissen Vorgaben unterliegen, damit Ehepartner als Beispiel das nicht einfach ändern können.

    Du glaubst auch gar nicht, wie viele wütende Ehemänner/Ehefrauen/Kinder/andere Verwandte ich schon erlebt habe, die ihren Angehörigen eins rein gedrückt haben oder wollten, weil sie deren Nummer, Namen und Geburtsdatum kannten und sich damit als sie ausgegeben haben... Nettes Beispiel waren mal drei Neuverträge im höchsten Tarif (damals je 130 Euro um die Drehe), die plötzlich bei einer Frau eintrudelten, weil ihr Mann die mal flux bestellt hatte, nachdem sie ihn verlassen hat. Die alte Karte hatte er sperren lassen, Bankverbindung und Co. geändert (war noch vor Sepa) und nur solche Späße...

    Gut, dem Typen am Telefon hätte auffallen können, dass da ein Mann anruft, obwohl eine Frau im Vertrag steht. Oft ist es ja aber auch nicht ungewöhnlich, dass Karten vom Ehepartner genutzt werden und der sich dann auch um alles kümmert. Der kennt dann natürlich auch die "wichtigen Daten"....
    So ne PKK oder dergleichen und ein gewisse "Hürde", um die zu ändern, machen in meinen Augen schon Sinn - auch wenn es sicher für einige Kunden nervig ist, vor allem, wenn man sie vergisst.

  • Simply All Net Flat nur Edge

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 12:07
    Zitat von Labskaus


    Mich interessiert gerade brennend:

    2. Wie werden diese Drosselungs-Geschichtchen technisch geregelt? Läuft so etwas tatsächlich über den Netzbetreiber und simplytel etc. übernehmen nur den reinen Vertrieb?

    3. Steht das Angebot der Redaktion noch die Daten an simplytel zu übermitteln? Vor einem halben Jahr war das für einige Nutzer hier ja der Schlüssel zum Glück.

    4. Fällt jemandem sonst noch was ein, dass ein weniger workarger technischer Support mir verraten würde?

    Hardware - OK.
    Empfang - OK.
    Test mit anderem Anbieter - OK.
    Test an unterschiedlichen Orten -OK.
    Bleibt doch nur die Sim, oder?

    Freue mich über Hilfe+bin gespannt auf Antworten.

    Alles anzeigen

    Zu 1. kann ich nichts sagen, da ich keinen Drillisch-Tarif nutzen...

    Zu 2. Theoretisch ja, obwohl ich dir nicht sagen kann, WAS und WELCHEN Zugriff Drillisch nun genau aufs Netz von o2 hat. Die ganzen Tarife, Details und Abrechnungsmodalitäten dürften über o2 laufen - Drillisch bekommt dann quasi nur die finale Abrechnung zu sehen.

    Zu 3. Da müssen wir leider passen - die ganze Sache ist offiziell seit gut einem halben Jahr beendet. Es trudeln zwar immer noch vereinzelt Emails ein, aber nicht so viele, dass man das nochmal "sammeln" könnte. Und mittlerweile ist das Angebot Drillischs auch ausgelaufen.

    Zu 4. Es wird schon am Netz oder den Freischaltungen liegen. Drillisch wird seine Kunden nicht bewusst aussperren, aber die dürfen ja nicht auf das ganze Netze zugreifen, sondern nur auf gut 30 Prozent. Kann gut sein, dass das gleichzeitig auch Auswirkungen auf LTE hat.

  • WhatsApp Standort-Ortung live deaktivieren

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 11:41

    Ich glaube, damit staatliche Stellen wissen, wo man ist, bedarf es keiner Extra-Funktion bei WhatsApp. Die sind sicherlich auch so bestens in der Lage, einen zu finden - die dürften bei sowas wie der neuen WhatsApp-Funktion eher müde lächeln...

    Das man mit Messenger X anonym ist halte ich eh für eine Illusion. Sobald Geräte wie Smartphone, Computer und Co. genutzt werden, hinterlässt man Spuren, die von Dritten genutzt werden können. Wer sich nun einreden will, dass er das alles mit Messenger X oder Anwendung Y umgehen kann, kann das gern tun - Ich halte das für Augenwischerei.

    Aber zurück zum Thema: Ich denke, abwarten und Tee trinken und mal schauen, ob und wie das schlussendlich bei WhatsApp kommen wird. Am Ende hat man als Nutzer eh nur die Wahl "Friss oder stirb" und kann die App löschen, wenn man nicht einverstanden ist, oder eben die neue Funktion akzeptieren, wenn man WhatsApp weiter verwenden will.

    Bei der aktuellen WhatsApp-Klage und den ganzen Beschwerden im Vorfeld war ja auch nicht der Datenaustausch an sich das Streitthema, sondern die Tatsache, dass Facebook damals bei der Übernahme von WhatsApp zusicherte, genau diesen Datenaustausch NICHT vorzunehmen. Nun tut man es doch und die EU prüft ja schon, ob das damals ein bewusster "Betrug" war. Aber selbst wenn machen die die Übernahme ja auch nicht wieder rückgängig...

    Ein weiteres Thema der aktuellen Klage sind einzelne Paragrafen der neuen AGB und nicht der Datenaustausch an sich. Die Verbraucherschützer beklagen zum Beispiel, dass Kontakte im Telefonbuch, die gar kein WhatsApp nutzen, ebenfalls an Facebook übermittelt werden und diese nichts dagegen tun können, oder das WhatsApp Werbung senden darf und sowas...

    Wenn die Klage Erfolg hat, dürfte der Datenaustausch nicht generell verboten werden, sondern muss sehr wahrscheinlich nur gewisse Aufladen erfüllen, etwa, dass nicht Daten von Nicht-WhatsApp-Usern, die zufällig im Telefonbuch stehen, übertragen werden und sowas.

    Das wird wie bei den Datenautomatik-Klagen werden. Trotz Erfolgs vor Gericht wurde die nicht allgemein verboten, sondern muss nur gewisse Vorgaben erfüllen - Ich nehm nicht an, dass das bei der Klage gegen WhatsApp anders sein wird.

    Siehe auch hier: Verbraucherschützer verklagen WhatsApp wegen Datensammelei
    Wenn man da die Zitate mal genau liest, merkt man, dass die wissen, dass sie es nicht generell verbieten lassen können, sondern das es nur um Nachbesserung der AGB geht.

  • Nokia 150 bei mobilcom-debitel - Erfahrungen

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 11:27

    Mal ganz ehrlich, ist es bei einem 40-Euro-Handy so weltbewegend wichtig, ob das nun "nur noch" 5 Jahre geht, weil dann möglicherweise GSM abgeschaltet wird, oder ob man das 10 Jahre oder länger nutzen kann?
    Ich mein... 40 Euro... Wenn das Ding ein paar Jahre schafft, ist es doch super und wenn es irgendwann mal von der Netztechnik überholt wird, ist es in meinen Augen bei dem Preis wahrlich kein Weltuntergang. Die nächsten 4 bis 5 Jahre wirds ja auf jeden Fall noch gehen und dann geht es halt den Weg aller überholter Technik - Sofern denn überhaupt, ich seh bei den derzeitigen Ausbauten im Netz auch noch kein nahes Ende von GSM. Dafür müssten die Anbieter jetzt aber die Schaufel ansetzen....

  • EU - Roaming Flat

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 11:22
    Zitat von Edebeton

    Wenn Du nicht in grenznahen Bereichen, Österreich, Niederlande, Lichtenstein Dänermark lebst und im Urlaub das Gandy da lässt, wo es nicht geklaut wird. Bist Du von den 7 € nicht betroffen. Der Betrag wird nur für Vertragsinhaber wichtig die im Urlaub absolut nicht auf ihr Handy verzichten wollen.

    Ganz falsch.
    Wie gesagt, die 7 Euro sind die Großhandelspreise und nicht das, was der Kunde zahlt. Für den fallen die Roaminggebühren im Sommer 2017 weg - Hier werden nur Mehrkosten fällig, wenn dieser seinen inländischen Mobilfunktarif länger als 4 Monate pro Jahr im Ausland nutzt (siehe oben).

  • EU - Roaming Flat

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 11:13
    Zitat von Lebenslang

    Habe gerade gelesen das sich dort wohl geeinigt würde auf 7,70EUR/GB bei Roaming. Addiert sich das jetzt zu meinen Inlandskosten? Also irgendwie bin ich da misstrauisch.


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Mit dir als Kunde hat das so direkt nichts zu tun, die 7,70 Euro pro GB beziehen sich auf die Großhandelspreise. Also die Gebühren, die die Anbieter untereinander bezahlen, wenn eine Kunde von Anbieter A im Ausland im Netz von Anbieter B surft.

    Diese Gebühren sind ab 15. Juni 2017 auf 7,70 Euro pro GB festgelegt und sollen bis 2022 auf 2,50 Euro pro GB sinken.

    Für dich als Kunde fallen die Roaminggebühren ab Mitte Juni 2017 weg - zumindest, solange du in einem angemessenen Rahmen im Ausland unterwegs bist. Die Grenze ist dabei so gezogen, dass die meisten Kunden mit Jahresurlaub und Co. locker damit hinkommen und demnach keine Roaminggebühren mehr entrichten müssen.

    Die 7,70 Euro beziehen sich auf das hier: Kostenloses EU-Roaming steht auf der Kippe [Update]
    Offenbar war die im Update genannte Festlegung noch nicht wirklich final oder es wurde noch mal nachgebessert.

    Für dich als Kunde ist quasi das hier wichtig: Roaming-Abschaffung: Strafen erst nach vier Monaten

    Aber wie gesagt, trifft eh nur Leute, die sich besonders häufig oder sehr lange im Ausland aufhalten. Der normale "Jahresurlauber" ist davon nicht betroffen.

  • klarmobil wirbt mit Donald Trump

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 11:06

    So viel Grips trau ich den Menschen im Allgemeinen zu, ja...

  • O2-Erfahrung: schlechter geht's nimmer

    • Kirschpudding
    • 2. Februar 2017 um 11:05
    Zitat von Enttäuschter O2-Kunde

    Ja,
    und da zeigt sich klar wie serieos eine Gesellschaft arbeitet oder sie darauf angewiesen ist, mit schmutzigen Tricks versucht Kunden zum Weiterzahlen der Gebuehren zu zwingen.
    Dass O2 das noetig hat mit solchen Luegen und Betruegereien Kunden zu halten,
    finde ich fuer so eine grosse Gesellschaft einfach nur beschaemend.
    Aber wie heisst es so schoen: "Der Fisch faengt immer am Kopf an zu stinken." und die kleinen Callcenter-Mitarbeiter tun nur dass, was die Manager von ihnen fordern.

    Hm, dann arbeitet wohl kein Mobilfunker seriös. Ist ja nicht nur bei o2 so, dass Kunden wie der TE mit einer berechtigten Sonderkündigung auf Granit beißen. Ich hab noch keinen Anbieter erlebt, der ohne Streit und langwieriges Diskutieren einen Kunden vorzeitig entlassen hat. Schon gar nicht, dass da einer nach einer einfachen Sonderkündigung per Brief meinte "Ja, da haben Sie Recht, wir entlassen Sie natürlich sofort"....

    Ich versteh ja, dass es hier grad um o2 geht - aber das Problem ist in meinen Augen eines, welches die gesamte Branche betrifft.

  • O2-Erfahrung: schlechter geht's nimmer

    • Kirschpudding
    • 1. Februar 2017 um 17:02

    Das hört sich bei dem Anwalt mega einfach und entspannt an. De Facto reagieren allerdings die wenigsten Anbieter "automatisch" auf solch ein Schreiben. Hinschicken und warten kann man sicher - dürfte nur in den meisten Fällen keinen Erfolg bringen.
    Ohne Rechtsbeistand kommt man meist nicht vorzeitig aus einem Vertrag raus - egal wie gut der Grund dafür auch sein mag.

    Kein Wunder also, dass ganz am Ende auf die Kanzlei und deren Hilfe verwiesen wird...

    Rein rechtlich mag das stimmen - aber Recht haben und Recht bekommen...

  • Nokia 150 bei mobilcom-debitel - Erfahrungen

    • Kirschpudding
    • 1. Februar 2017 um 16:56

    Das Ding heißt Nokia 150 und hat 2,5G - also GSM und maximal EDGE. "Schnelles Internet" ist nicht, für Einstellungen und solchen Kram wirds aber reichen. Für richtig surfen ist es aber nichts...

    Ansonsten gibts hier auch Infos: Nokia 150 ab sofort bei mobilcom-debitel erhältlich

    Schlecht wird es nicht sein, ist halt ein einfaches Einsteigergerät für Leute, die nur telefonieren wollen.

  • WhatsApp Standort-Ortung live deaktivieren

    • Kirschpudding
    • 1. Februar 2017 um 16:47

    Soweit mir bekannt, ist diese Funktion derzeit erstmal nur Teil des Beta-Programms, wann sie genau für alle User kommt, ist demnach noch nicht klar.
    Derzeit ist auch nur auf Android-Handys im Beta-Programm enthalten und funktioniert nur in Gruppenchats. Ob sich das beim richtigen Release noch ändern wird, weiß keiner. De Facto soll sie wohl die Koordination von Gruppen vereinfachen - es ist also recht nachvolziehbar, dass die Limitierung auf Gruppenchats bestehen bleiben wird.

    Und schließlich - und das dürfte für dich das wichtigste sein - soll sie von Haus aus deaktiviert sein und muss erst vom Nutzer aktiviert werden, bevor sie den Standort sendet. Zudem kann man dieses Tracking und die Sichtbarkeit des Standorts einstellen und begrenzen.

    Sollte das ganze so kommen - und davon ist auszugehen - musst das Ding einfach nicht aktivieren und gut.

    Ansonsten musst du warten, bis es die Funktion auch wirklich gibt - Dinge, die noch nicht released können wir hier auch nur bedingt erklären oder Wege der Deaktivierung und dergleichen darlegen ;)

  • klarmobil wirbt mit Donald Trump

    • Kirschpudding
    • 1. Februar 2017 um 16:40

    Ich geh mal davon aus, das DAS klar ist :D

  • O2-Erfahrung: schlechter geht's nimmer

    • Kirschpudding
    • 1. Februar 2017 um 14:44

    Ich glaub die 3 Monaten wären rechtlich allerdings korrekt, wenn sicherlich auch nicht die feine englische.

    Bei Umzügen ist es ja - zumindest im DSL- und Festnetzbereich - so, dass man ein Sonderkündigungsrecht hat, wenn der Anbieter am neuen Standort nicht liefern kann. Dann allerdings mit 3 Monaten Frist. Ob man das eins zu eins auf den Mobilfunk übertragen kann, ist noch nicht abschließend geklärt. Ob man das auf deinen Fall auch anwenden kann - du bist ja nicht umgezogen, sondern es ging einfach nicht mehr - weiß ich leider nicht genau.

  • Prepaid-Karte mit längster Laufzeit - ohne Aufladung

    • Kirschpudding
    • 1. Februar 2017 um 11:44

    Ich würde auch meinen, dass damit etwas gemeint ist, was Geld verbraucht also de Facto Kosten verursacht. Wäre zumindest für mich das logischste, wenn ich das festlegen müsste...

  • klarmobil wirbt mit Donald Trump

    • Kirschpudding
    • 1. Februar 2017 um 11:42

    Und ansonsten dürfte man in der Marketingabteilung wohl den "Schock-Faktor" mit einberechnet haben. So bleibt die Marke im Gedächtnis und erhält Aufmerksamkeit.

    Selbst wenn das derzeitige Ergebnis eher negativ ausfällt, hat man die Marke im Kopf der Kunden "verankert" und den "Gewöhnungseffekt" gestartet. Sprich, selbst wenn man das jetzt doof findet, "akzeptiert" das Gehirn irgendwann die Marke und besetzt sie positiv oder filtert das negative raus. Tada, die Leute findet es nicht mehr so schlimm oder sogar gut und kaufen das sogar....

    klarmobil fährt ja schon länger ein eher aggressives Marketing.

  • B 2000 mit CallYa GIGA

    • Kirschpudding
    • 1. Februar 2017 um 11:39

    Was ist eine CallYa Giga?

    Ansonsten kann eine Prepaidkarte an sich auch mit jedem Handy genutzt werden. Voraussetzung ist lediglich, dass das Handy für diese bzw. alle Anbieter freigeschaltet ist und technisch (noch) in der Lage ist, den jeweiligen Simkartentyp zu verarbeiten.

    Wie sich das bei einem Router verhält weiß ich nicht. Dürfte dort aber nicht viel anders sein. Ob der mit einer Prepaidkarte sinnvoll zu nutzen ist, hängt davon ab, wie und ob man ggf. neue Pakete buchen kann. Sofern man nicht direkt Zugriff erhält, wenn die Simkarte im Router steckt, kann es recht umständlich sein, die jeden Monat rauszufriemeln, um Guthaben aufzuladen oder ein Paket zu buchen.
    Aber wie das bei dem Router genau ist, weiß ich leider nicht.

  • EU - Roaming Flat

    • Kirschpudding
    • 31. Januar 2017 um 11:18

    Die SMS haben häufig das Problem, dass sie "allgemein" verschickt werden und nicht auf den Tarif angepasst sind.

    Sprich, sobald du dich in ein ausländisches Netz einbucht, kommt die Standard-Info-SMS - muss ja auch, ist ja von der EU so festgelegt. Die Infos darin gelten allgemein für alle, unabhängig ob und was sie für einen Tarif haben.
    Dadurch erhalten die meistens auch Kunden, die eigentlich eine Roaming-Option haben und für die die Daten in den SMS gar nicht gelten. Für das Netz ist es allerdings häufig schlicht nicht möglich, dass du sortieren und die SMS nur an Kunden herauszuschicken, die definitiv kein Roaming-Paket haben. Das Netz bekommt nur die Info "Aha, ausländisches Netz", startet den Vorgang "Info-SMS go" und das wars.
    Ob der Kunde damit dann auch was anfangen kann oder das für ihn gilt, kann nicht vorher gefiltert werden.

  • Sparvorwahl für 0180 Nummer für Mobilfunk / Festnetz

    • Kirschpudding
    • 31. Januar 2017 um 11:12

    Kommt wohl drauf an, ob und was dein jeweiliger Anbieter zulässt. Solche Vorwahlen gibt es ja vielen, allerdings sind die bspw. im Festnetzbereich nicht bei allen Anbietern nutzbar. o2, Vodafone und Co. erlauben das in vielen Fällen nicht oder lassen es gar nicht mehr zu, so richtig "müssen" muss das wohl nur noch die Telekom. Zumindest ist das mein letzter Stand.
    Im Mobilfunk dürfte das ähnlich aussehen.

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