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Beiträge von Kirschpudding

  • freenetmobile - Haken?

    • Kirschpudding
    • 30. Mai 2016 um 12:48

    AW: freenetmobile - Haken?

    Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass das die meisten Stores nicht haben ;)

    Zumindest nicht so, wie es in Edebetons Ansage klingt :D

    Was viele, aber bei weitem nicht alle Stores haben, sind sogenannte Vorführkarten. Also Simkarten, die in Vorführgeräten im Shop stecken, damit der Kunde diese vor Ort ausprobieren kann. Vor Ort wohlgemerkt, also am Präsenter, an dem das Gerät mittels Alarm gesichert ist oder als ungesichertes Gerät zum "in die Hand drücken".

    Allerdings kannst du damit maximal im Laden auf und ab stiefeln und ein bisschen probieren. Mitnehmen und zu Hause in Ruhe testen ist nicht. Geht in der Regel auch nicht, weil viele der Karten teilweise gesperrt sind und auf ihnen beispielsweise nur Internet geht. Was auch logisch ist, wenn da einer am Präsenter rumspielt, soll der nicht für hunderte von Euro nach Pakistan telefonieren oder simsen, sondern das Gerät testen - dafür reicht Internet in der Regel.

    Also ja, du kannst häufig vor Ort im Shop das Netz ausprobieren, in der Regel diese Simkarten aber nicht mitnehmen.

    Ich weiß nicht, ob ich Edebetons Aussage schlicht anders verstanden habe als sie gemeint ist oder ob er sich ungünstig ausgedrückt hat oder oder oder. Ich wollte das lediglich noch einmal klar stellen, damit ledding nicht voller Überzeugung in einen Shop stiefelt und mit großen Augen angeguckt wird :D

    Natürlich kann es sein, dass dir ein Shop im Ausnahmefall auch mal eine Simkarten "zum testen" mitgibt, aber bei solchen Angeboten wäre ich persönlich vorsichtig. Solche Simkarten gibt es in den meisten Shops nicht, zumindest nicht ohne irgendeine Verpflichtung.
    Was es ab und an mal gibt - aber auch eher selten - sind Simkarten, die keine feste Laufzeit aufweisen, dadurch nach einem Monat gekündigt werden können und ggf. einen Monat gratis sind. Theoretisch kannst du damit das Netz bei dir Zuhause einen Monat lang ohne Kosten testen, musst allerdings auch rechzeitig kündigen, weil sonst ab dem 2. Monat Kosten fällig werden. Meist haben solche Karten auch noch einen Anschlusspreis, der auch bei rechtzeitiger Kündigung fällig wird oder aus dem "Testtarif" wird automatisch ein 2-Jahres-Vertrag, wenn nicht im ersten Monat gekündigt wirde - oder oder oder...

    Eine richtige "Testkarte" ohne Kosten, Verpflichtung und so weiter ist mir noch nicht wirklich untergekommen. Entsprechend sollte man bei solchen Angeboten vorsichtig sein und sich genau informieren.
    Gerade die Shops haben in der Regel auch gar nicht die Möglichkeit, so was einfach so mal zu machen - der Handlungsspielraum in den Shops ist meiner Erfahrung nach eher sehr beschränkt. Hotline und Co. haben da viel mehr Möglichkeiten - also wie immer: Augen auf und genau hinsehen ;)

  • Prepaid-Karte ohne Daten / Personalausweis Registrierung

    • Kirschpudding
    • 30. Mai 2016 um 12:41

    AW: Prepaid-Karte ohne Daten / Personalausweis Registrierung

    Zitat

    Jetzt folgt die Registrierungspflicht von Prepaid-Karten unter Angabe von Ausweis-Daten.

    Da "kommt" gar nichts, diese Pflicht gibt es mehr oder weniger schon seit Jahren.
    Im TKG steht seit langem, dass die Identität des Kunden in Erfahrung gebracht werden muss, dazu zählen der Name, das Geburtstdatum, die Adresse und so weiter.
    Das Gesetz spricht nicht explizit von der Vorlage eines Ausweises, setzt allerdings die Richtigkeit der Daten bzw. entsprechende Maßnahmen zur richtigen Erhebung voraus. Einfach mal so einen Namen angeben ist schon seit langem nicht mehr - zumindest nicht offiziell.

    In der Realität haben bislang viele Anbieter darauf verzichtet, die Richtigkeit der Daten zu prüfen. Bei Onlineregistrierung konnte sonstwas angegeben werden, es wurde schlicht nicht überprüft. Selbst die Mitarbeiter in den Shops vor Ort haben manchmal Fantasy-Daten angegeben? Warum? Weil es ging und keiner kontrolliert hat.

    Hier driften schlicht Theorie und Praxis zum Teil gehörig auseinander. Dass es nun allerdings eine "neue Pflicht" zur Registrierung mit persönlichen Daten gibt, ist falsch. Diese Pflicht gab es schon immer, allerdings wie so häufig: Wo kein Kläger da kein Richter.
    Wenn keiner die korrekte Umsetzung der rechtlichen Vorgaben kontrolliert bzw. es keine wirkliche Konsequenzen gibt, entsteht Wildwuchs.

    Zitat

    Der schutz der Privatssphäre der Bürger geht immer mehr vor die Hunde.

    Ich glaub ja eh, dass dieser "Schutz", in dem man nicht seine richtigen Daten angibt, lediglich ein vorgetäuschter ist. Wer eine Simkarte regelmäßig nutzt, wird auch so vom Netz identifiziert oder liefert zumindest genug Anhaltspunkte, um im Nachgang eine Identifizierung zu ermöglichen.
    Umgehen könnte man das lediglich, in dem man Karten ohne bzw. mit falscher Registrierung nur kurze Zeit nutzt und ständig austauscht. Aber sobald du dich mit einer Nummer mehrmals in deiner Wohnung aufgehalten bzw. von dort telefoniert hast, wird recht deutlich, wer du bist...

    So gesehen halte ich es also für ziemlich paradox, monate- oder jahrelang die gleiche Nummer, die gleiche Simkarte, den gleichen Anbieter und so weiter zu nutzen, diese überall zu verwenden und von überall her und überall hin zu telefonieren und sich dann darüber zu freuen, dass der Anbieter bzw. der Gesetzgeber einen angeblich nicht kennt, weil man bei der Registrierung Max Mustermann angegeben hat... ;)
    Wenn das Interesse entsprechender Organe an persönlichen Daten, Identitäten und so weiter so groß ist, dann lassen die sich von der Angabe "Max Mustermann" sicherlich nicht abschrecken.

    Nicht falsch verstehen, ich will keine Diskussion ala "So schlimm ist das ja gar nicht" beginnen. Mir ist die Datensammelwut so mancher Stellen auch ein Dorn im Auge. Allerdings denke ich ähnlich wie Mistmade, dass eine Registrierung von Prepaidkarten ein eher kleiner Fisch ist, bedenkt man, welche Daten deutlich attraktiver sind.

    Zitat

    Registriert werden Prepaid-Karten schon immer. Neu ist aber das zukünftig die Identität anhand von Ausweisdaten nachgewiesen werden muß.

    Siehe oben, das stimmt so nicht.
    Das TKG legt auch weiterhin - zumindest vorerst - nicht explizit den Nachweis durch einen Ausweis fest. Es legt allerdings fest, dass die korrekten Daten erhoben werden müssen - was im Umkehrschluss bedeutet, dass man diese nicht einfach nur ala "Ich bin der Sven Mustermann" nennen, sondern auch irgendwie als richtig nachweisen muss.
    Dafür wird der Ausweis herangezogen und das ist mehr oder minder der Subtext des Gesetzes - aber das ist, wie oben erwähnt, schon seit Jahren so, wurde bislang lediglich nicht immer hundertpro umgesetzt.

    Die einzige "Neuerung", die es dazu nun gibt, ist die Tatsache, dass in Zukunft von den Anbietern und Co. genauer geschaut werden muss, dass diese Vorgaben eingehalten werden und es ggf. bei Missachtung eine konsequentere Bestrafung geben wird.
    "Geändert" hat sich so gesehen als nicht wirklich was, es wird halt nur stärker darauf geguckt, dass die schon seit Jahren gültigen Vorgaben auch tatsächlich eingehalten werden.

    Das wird auch hier noch einmal schön erklärt: Prepaidkarten nur noch mit gültigem Ausweis

    Ja, möglicherweise kommt mit dem Integrationsgesetz eine wirkliche Ausweispflicht, also die konkrete Nennung ala "Die Identität muss mittels Lichtbilddokument bestätigt werden". Aber "neu" ist das dadurch nicht wirklich, nur die Konkretisierung eines schon seit langem gültigen Passus.

    Das die Formulierungen Mobilfunkbereich häufig nicht ganz konkret sind, merken wir aktuell ja auch an den neuen EU Vorgaben :D

    Zitat

    Dies war bisher nicht zwingend auch wenn einige Provider das auch schon jetzt verlangt haben. Bei den allermeisten brauchte man aber keine Ausweisdaten.

    Wie gesagt, theoretisch war das schon zwingend.
    Es galt und gilt für die Provider die Vorgabe, die korrekten Angaben des Kunden zu speichern. Was im Umkehrschluss den Nachweis über ein geeignetes Dokument voraussetzt. Das muss - theoretisch - nicht zwingend der Ausweis sein, aber nur ein Lichtbilddokument aka Ausweis oder Reisepass (Reisepass mit Meldebstätigung wohlgemerkt) gelten als amtlicher Identifikationsnachweis.

  • Schlechte Erfahrungen mit Eachbuyer.com

    • Kirschpudding
    • 30. Mai 2016 um 12:13

    AW: Schlechte Erfahrungen mit Eachbuyer.com

    Richtig, ist dann nur die Frage, wie man damit umgeht.
    Und die Schuld auf einen Billig China-Shop mit - in der Regel - billig nachgebauten Produkten zu schieben, dass der erworbene Artikel nun einmal dem Preis entsprechend billig und von schlechter Qualität ist - Nun ja, muss man jeder selber wissen.

    Man kann da sicherlich auch ab und an mal ein wirkliches Glanzstück erwerben - aber das in der Regel auch nicht in den Billig-Shops, sondern nur in den namhafteren Läden. Dann allerdings auch meist zu einem höheren Preis - den Umkehrschluss darf sich jetzt bitte jeder selbst überlegen ;)

  • Keinen Bock mehr auf blau.de

    • Kirschpudding
    • 30. Mai 2016 um 12:07

    AW: Keinen Bock mehr auf blau.de

    Zitat

    Und @ Kirschpudding ich kann deinen Beitrag #3 auch nichts anfangen.

    Das tut mir natürlich leid. Ich bin davon ausgegangen, dass dir die Mechanik eines Zweijahresvertrages, den beide Seiten einvernehmlich abschließen und sich dementsprechend auch daran halt, bekannt ist.
    Wenn du mit diesem Konstrukt allerdings überfordert bist, dann versteh ich auch das Geflenne, warum man als Bestandskunde nach etwas mehr als einem Jahr nicht einfach die aktionsweise besseren Konditionen bekommt.

    Zitat

    Schließt man also Verträge über 2 Jahre ab, ist man über die komplette Zeit an Vertrag und Konditionen gebunden. Das ist man in der Tat im Nachteil, obwohl es bei Verträgen ohne Mindestlaufzeit meist die exakten Kontitionen gibt.

    Man sollte bei sowas aber auch nicht außer Acht lassen, dann ein Zweijahresvertrag für beide Seiten eine Sicherheit ist. So wie der Kunde die gebuchten Konditionen für 2 Jahre beibehalten bzw. bezahlen muss, muss sie der Anbieter auch für 2 Jahre liefern.
    Eine Garantie, die man bei einem Vertrag ohne Laufzeit nicht unbedingt hat. Wenn es dem Anbieter in den Sinn kommt, dass ihm der Tarif, die Konditionen oder der Kunde nicht mehr gefällt, kann er einen 1-Monats-Vertrag genauso zum Ende des Monats oder was auch immer festgelegt ist kündigen wie auch der Kunde.

    Das ist sicherlich eher die Ausnahme und wird nur im Notfall gemacht, aber gerade in der Vergangenheit hat man sowas ja auch immer mal wieder gesehen. Siehe etwa TUI Connect oder Frischfunk oder oder oder.
    Wenn der Tarif dann keine Bindung hat, wird er im Zweifel einfach gekündigt oder die Konditionen angepasst.

    Die Gefahr hat man ohne Laufzeit immer - auch wenn sie in der Regel - zumindest bei den namhaften Anbietern - sicherlich überschaubar ist.

    Ansonsten bin ich wie bei vielem der Meinung: Nur was buchen, wenn man mit den Konditionen einverstanden ist. Ist das nicht der Fall, dann eben auch auch nicht abschließen. Gerade bei Laufzeitverträgen ist das ja nun kein wirkliches Geheimnis, dass man innerhalb der 2 Jahre nicht wirklich was ändern kann und es zwischendrin öfters neue Aktionen für Neukunden gibt.
    Tarife ohne Laufzeit sind häufig - nicht immer - ein paar Euro teurer oder bieten irgendeinen Nachteil (Einmalkosten, weniger Volumen, ect.) - dafür ist man aber auch flexibel. Wem die paar Euro zu viel sind oder die geringeren Konditionen nicht passen, der muss dann entweder mit der Laufzeit leben oder bucht woanders, wo die Konditionen besser passen bzw. wartet, bis es eine entsprechende Aktion gibt.

    Das Geweine, warum der bitterböse Anbieter einen innerhalb der Laufzeit nicht einfach mal so in einen urst geilen, nur wenige Tage gültigen Aktionstarif mit knapp 15 € Rabatt pro Monat wechseln lässt, obwohl man sich ja bewusst für eine 2-jährige Laufzeit entschieden hat, versteh ich nur bedingt. Ja, ich verstehe, dass das ärgerlich ist - aber so ist das Leben, muss man sich vorher überlegen, was man will und vor allem, ob es das ist, was man für die 2 Jahre will.

    An den TE für die Zukunft: Das Konstrukt, als Bestandskunde mit Laufzeit einfach irgendwo zwischendrin auf Neukundenangebote umgestellt zu werden, ist eher selten und wird nur bei wenigen Anbietern - wenn überhaupt - gemacht. Beim nächsten Vertrag also genau überlegen, ob du mit den Konditionen wirklich 2 Jahre lang einverstanden bist oder nicht. Wenn nicht, dann den Tarif entsprechend ohne Laufzeit wählen. Dass ein Anbieter so viel Kulanz zeigt und dich knapp ein Jahr vor Vertragsende einfach mal so auf einen aktuellen Neukundentarif umstellt, ist eher selten und -wie schon gesagt - in der Regel Kulanz. Einen Anspruch hast du nicht, weder bei Blau noch bei einem anderen Anbietern.

  • Roaming-Kosten innerhalb EU überall gleich?

    • Kirschpudding
    • 28. Mai 2016 um 12:37

    AW: Roaming-Kosten innerhalb EU überall gleich?

    Es ging auch nicht darum, ob die Schweiz in die EU will oder nicht. Es ging darum, dass die Anbieter sie einfach mit in IHRE EU Liste aufnehmen können. Damit wird die Schweiz wie EU berechnet, ohne EU zu sein.

    Das das geht, zeigen einige Anbieter ja. Dort wird die Schweiz in der Berechnung einfach mit zur EU gezählt und entsprechend günstig abgrechnet. Ob sie tatsächlich in der EU ist oder nicht, ist dafür ja egal. Andere zählen auch die USA oder Kanada mit in den vergünstgten EU-Preis rein, obwohl das nicht mal der gleiche Kontinent ist. ;)

  • Schlechte Erfahrungen mit Eachbuyer.com

    • Kirschpudding
    • 28. Mai 2016 um 12:29

    AW: Schlechte Erfahrungen mit Eachbuyer.com

    Zitat

    Dieses ist ein Forum, bei dem man sich gegenseitig berät und nicht um Vorwürfe loszuwerden

    Wir sind aber auch kein Forum, das dir den Hintern pudert und dir zustimmt, obwohl die Schuld nicht nur beim Shop liegt ;) Wenn du sowas willst, dann musst du woanders suchen.

    Unrecht hat er ja nicht.
    Man sollte bei Bestellung in China immer bedenken, dass es kein Land der EU ist und unsere tollen Gesetze zum Thema Produktqualität und Kundenrechte dort schlicht nicht gelten.
    Wir haben es diesbezüglich echt gut: Widerrufsrecht, Rückgaberecht, Ansprüche an ein Produkt, dass der Beschreibung entspricht und so weiter. Gibts in China alles nicht, zumindest nicht so sauber und vernünftig wie hier.

    Sprich, europäische Standards auf China-Produkte anwenden, kann man machen - ist aber häufig an der Realität vorbei. Anders sieht freilich bei namhaften Produkten aus, die auch hierzulande vertrieben werden. Da spielt aber wieder was anderes eine Rolle, nämlich das sich die Anbieter auch an unsere Regeln zu halten haben. wenn sie etwas offiziell vertreiben. Sieht bei Produkten, die es offiziell nicht hier gibt und die man deswegen importiert anders aus, da gelten im Zweifel die Vorgaben des Urpsrungslandes. Und selbst wenn der Anbieter nett ist, hat man das Versandrisiko und so weiter, wenn man etwas reklamieren will.

    Sprich, in China bestellen gut und schön, aber bitte nicht mit deutschen Ansprüchen. Das geht nämlich in den meisten Fällen nach hinten los. Ich bin auch ein Fan von China Gadgets, rechne aber bei jeder Bestellung ein, dass der Artikel entweder gar nicht ankommt, nicht so ist wie angegeben oder schnell kaputt geht. Entsprechend bestelle ich meist nicht hochpreisig und kann auch damit leben, wenn das Geld ggf. in den Sand gesetzt ist. Ich komme damit gut klar...

    Natürlich kann man auch per PayPal sein Geld zurückfordern - Noch besser, kaum finanzielles Risiko. Aber dieses Aufgerege, dass das Billig-Teil aus China nicht dem entspricht, was man von deutlich höherpreisigen Sachen hierzulande gewohnt ist? Echt jetzt? Überraschung, geiz ist halt nicht immer geil :D

    Gerade bei komplexeren Produkten - etwa einer Uhr - wäre ich echt vorsichtig. Im chinesischen Hinterhof hinter der Schlachterei von Ling Ling für 10 Cent geklöppelt ist halt was anderes als das maschinell gefertigte Hochleistungsprodukt, dass man hierzulande in der Regel bekommt.
    "Alltagsprodukte" würd ich auch nicht wirklich in China bestellen. Gibt es hier in der Regel auch, wenn man etwas sucht, inklusive deutschen Rechten wie Widerrufsrecht und Garantie. Mein Freund hat sich vor kurzem ne billige Casio bei Amazon für 15 Euro gekauft. Sieht schickt aus, macht was sie soll und gut.
    Klar kommt das Ding im Zweifel auch aus China, aber wenn es Mucken macht, dann wirds reklamiert und gut ist.

  • Prepaid-Karte ohne Daten / Personalausweis Registrierung

    • Kirschpudding
    • 28. Mai 2016 um 12:21

    AW: Prepaid-Karte ohne Daten / Personalausweis Registrierung

    Yo, bei denen gibts halt andere Gesetze. Bei uns ist das aber anders. Wer eine Sim will muss das akzeptieren oder eben nicht, dann gibts aber auch keine Simkarte.
    Wer an moderner Kommunikation teilnehmen will, muss halt auch die Vorgaben dazu erfüllen.
    Fürs Autofahren braucht man auch einen Führerschein, da regt sich auch keiner auf, dass man in Bombay auch ohne so nen Wisch auf die Straße darf...

  • „ALDI TALK, nein danke!“

    • Kirschpudding
    • 28. Mai 2016 um 12:17

    AW: „ALDI TALK, nein danke!“

    Lügen ist das nicht gleich, eher Selbstschutz. Wenn es nämlich mit einem E-Plus Bon mal nicht geht, dann steht der Kunde bei Aldi und macht ein Fass auf. Und da Aldi und E-Plus systemseitig getrennt voneinander laufen, kann dann auch nicht einfach jeder Mitarbeiter den E-Plus Bon aufladen. Genauso wie ein E-Plus Mitarbeiter nicht einfach einen Aldi Bon im System aufladen kann.

    Was bei dir mit dem Zettel von E-Plus daheim geht, funktioniert nämlich nicht unbedingt auch an der Hotline im System. Auch wenn es für normale Nutzer immer so aussieht, als seien E-Plus und Aldi das gleiche, das ist nicht so. Systemseitig sind das zwei getrennte Anbieter mit der Gefahr, dass der jeweils andere Bon halt auch mal nicht funktioniert und dann de Hotline des Anbieters nicht weiterhelfen kann, weil Aldi Talk den EPlus Bon schlicht nicht im System hat.

    Du kannst also weiterhin mit E-Plus aufladen, tust das aber mehr oder minder auf eigene Gefahr. Eine Lüge ist das dadurch aber nicht gleich.

  • Mobilcom-Debitel Homepage gehackt?

    • Kirschpudding
    • 27. Mai 2016 um 13:47

    AW: Mobilcom-Debitel Homepage gehackt?

    In letzter Zeit mal eine - angebliche - Email von denen bekommen und nach Klicken des Links deine Daten eingegeben? Wäre ja nicht das erste mal, dass es so funktioniert.

  • freenetmobile - Haken?

    • Kirschpudding
    • 27. Mai 2016 um 13:46

    AW: freenetmobile - Haken?

    Naja, ich denke, zu Zeiten als es nur GPRS gab, war Edge sicher eine spürbare Verbesserung :D

  • callya in der Schweiz

    • Kirschpudding
    • 27. Mai 2016 um 13:45

    AW: callya in der Schweiz

    Zitat

    Lässt sich diese abstruse Kostenfalle (in meinen Augen Abzocke, zumal schon weit vor der Schweizer Grenze in einer größeren deutschen Stadt bereits in das schweizer Netz eingewählt wurde) irgendwie verhindern, oder muss ich meine callya-sim in die Tonne treten?

    In Deutschland ja, nämlich in dem man einfach die automatische Netzwahl deaktiviert. Dann bucht sich das Handy auch nicht einfach in das stärkste Netz vor Ort, was in Grenznähe ja gern mal das ausländische ist.

    In der Schweiz Nein. Solange du Vodafone nutzt, musst du auch die Preise zahlen, die Vodafone für die Schweiz aufruft.

    Zitat

    Sprich vodafone prepaid das 10- bis 20- fache von anderen prepaids!!!
    Ich vermute, das gleiche gilt in anderen EU-nahen NICHT-EU-Ländern.

    Da wirst du richtig vermuten. EU-Land und Nicht-EU-Land ist halt nicht das gleiche. In der Regel wird bei Nicht-EU-Ländern unterschieden, ob sie sich auf unserem Kontinent befinden oder in Asien Amerika, Afrika und so weiter.

  • Roaming-Kosten innerhalb EU überall gleich?

    • Kirschpudding
    • 27. Mai 2016 um 13:39

    AW: Roaming-Kosten innerhalb EU überall gleich?

    Naja, Schweiz ist halt nicht EU. Der EU Tarif gilt auch nur für die EU, alles andere können die Anbieter selber bestimmen. Die einen zählen die Schweiz also mit rein, die anderen nicht.

    In meinen Augen find ich diese Ausnahme auch blöd. Ja, ich verstehe, dass die Schweiz keine EU ist, aber da die Schweiz "mitten drin" liegt, kann man die auch einfach mit rein nehmen. Ist doch eine Unterscheidung, die eh kaum ein normaler Kunde blickt.

  • freenetmobile - Haken?

    • Kirschpudding
    • 26. Mai 2016 um 18:05

    AW: freenetmobile - Haken?

    Zitat

    Das ist mit angegebenen maximal 21,6 welches Segment und schaltet das nicht automatisch das verfügbare ein im Telefon?

    Der Tarif hat kein LTE, sprich die 21,6 Mbit/s werden über UMTS und HSDPA erreicht. Ob dein Telefon LTE kann ist dabei egal, das ist im Netz soweit blockiert, dass deine Sim nicht auf LTE zugreift - auch wenn es das Handy könnte.

    Zitat

    Steht man schlecht da in Bezug auf Daten?

    Nicht zwingend.
    UMTS und HSDPA gibts ja nun auch den meisten Orten - und ich persönlich komme damit gut zurecht. Ob das bei dir auch der Fall ist, musst du selbst entscheiden. Wenn du in einer Ecke mit guter UMTS-/HSDPA-Versorgung wohnst, merkst du keinen wirklichen Unterschied. Relevant wird es mehr oder minder nur in Ecken, in denen es kein ausreichenden 3G, also UMTS/HSDPA gibt, sondern nur 2G und LTE. Dort hast du dann natürlich mit einem LTE Tarif - passendes LTE-Handy vorausgesetzt - besseren Empfang, da ohne LTE nur 2G und damit maximal EDGE bleibt.

    Ob das allerdings für dich ein Nachteil ist, können wir nicht sagen. Kommt am Ende ganz darauf an, wo du wohnst, wie bei dir UMTS/HSDPA funktionieren und so weiter.
    Ich wohne in einer Großstadt, ich hab mit Vodafone UMTS hier keine Probleme. Kann auf dem Dorf in der Pampa aber ganz anders aussehen. Obwohl auch da eher selten bei Vodafone gar nichts geht, das Netz ist gut ausgebaut und funktioniert an den meisten Orten.

    Zitat

    Momentan habe ich SmartXL direkt Vodafone LTE, das geht außer in Städten vielleicht fifty fifty, sonst zeigt es H+ oder H oder eben nur E im Display oder im Stahlbetonbau heißt es auch schon mal "kein Netz verfügbar".

    Dann dürftest du wohl keinen großen Verlust ohne LTE haben, wenn in deiner Ecke LTE eh eher mau ausgebaut ist. LTE nützt dir ja auch nur was, wenn es dort geht, wo du dich am meisten aufhälst.

    Die Frage nach dem LTE ist hier immer wieder ein kontroverses Thema :D Mistmade sieht in Tarifen ohne LTE keinen Sinn, andere meinen, dass LTE nicht zwingend notwendig ist, wenn man nicht wirklich braucht und 2G und 3G vor Ort gut funktionieren. Das ist in meinen Augen beides richtig, kommt halt stark auf die eigenen Präferenzen, Vorlieben, Wünsche und so weiter an.
    Wie gesagt, ich komm auch ohne LTE gut zurecht. Andere wollen keinen Tarif mehr ohne...
    Allerdings sollte man bedenken, dass LTE im Vodafone Netz nicht in der Preiskategorie wie bei freenetMobil möglich ist. LTE bietet Vodafone mehr oder minder nur selbst an - also nicht über Discounter - und dort bezahlt man natürlich auch ne Ecke mehr. Muss man am Ende überlegen, ob man lieber LTE hat und ggf. nicht wirklich braucht oder aber weniger bezahlt und halt auch mal ne Ecke mit Edge hinnimmt....

  • Keinen Bock mehr auf blau.de

    • Kirschpudding
    • 26. Mai 2016 um 11:48

    AW: Keinen Bock mehr auf blau.de

    Wer nicht auf seine Rufnummer angewiesen ist, kann ja auch immer wieder Neukunde beim gleichen Anbieter werden. Einfach kündigen und nach 2 Jahren einen neuen Vertrag mit neuer Nummer abschließen. Voila, Neukundenkonditionen.

    Wer auf seine Nummer angewiesen ist, hat da leider Pech, aber wie ibomal schon sagt: Jeder war mal Neukunde.

  • freenetmobile - Haken?

    • Kirschpudding
    • 26. Mai 2016 um 11:45

    AW: freenetmobile - Haken?

    Ein paar Infos findest du auch hier: freenetmobile überarbeitet freeFLAT Portfolio [Update]

    Unter anderem steht da auch die Beziehung zu klarmobil und das Netz drin: "freenetmobile wird über klarmobil realisiert und im Netz von Vodafone bereitgestellt."

    Wer weiß, was du da für eine Plinse am anderen Ende der Kundenbetreuung hattest, die das nicht kannte...

  • Keinen Bock mehr auf blau.de

    • Kirschpudding
    • 25. Mai 2016 um 18:17

    AW: Keinen Bock mehr auf blau.de

    Versteh die Verwunderung auch nicht. Das ist bei jedem Laufzeitvertrag so, dass man den nicht einfach zwischendrin x-beliebig anpassen kann, sondern erst im Zuge der Verlängerung. Diese ist bei einigen Anbieter drei Monate vor Ablauf, bei anderen - etwa blau.de - fünf oder sechs Monate vor Ablauf und bei anderen noch eher möglich. Allerdings sind diese Fristen dann für alle Kunden gleich und eben kein Wunschkonzert ala "Ich hätte jetzt aber gern..."

    Wie Mistmade schon sagt, wer einen Zweijahresvertrag abschließt, geht ein Geschäft für 24 Monate zu bestimmten Konditionen ein. An denen darf der Anbieter nicht einfach so zwischendrin was ändern - du aber auch nicht. Sicherlich könnte der Anbieter Kulanz zeigen, muss er aber nicht. Immerhin ist der Tarifpreis auch so kalkuliert, dass er für 2 Jahre hinhaut. Ob man bereit ist, den für 2 Jahre zu bezahlen, sollte man sich vorher überlegen...

    Darüber hinaus wird eine Vertragsverlängerung meistens eh ein bissl anders behandelt als ein Neuvertrag. Liegt daran, dass ein Bestandskunde ja schon Kunde ist und für die Statistik vor allem die Neukunden interessant sind. Deswegen bekommen die meist super Angebote, während Bestandskunden in die Röhre gucken. Aber auch das ist kein wirkliches blau.de Problem, sondern bei fast allen Anbietern Standard.

    Fakt ist: An einen 2-Jahres-Vertrag müssen sich beide Seiten halten. Einfach mal so billiger und noch mehr Inhalt macht kein Anbieter irgendwo zwischendrin. Wenn überhaupt, dann am ehesten gegen Ende um die vom kündigen abzuhalten oder die Verlängerung attraktiv zu machen. Da der Tarif deiner Frau noch mehr als ein Jahr läuft, ist es verständlich, dass da nicht einfach mal ne deutliche Verbesserung möglich ist.

  • Abzocke durch 24mobile

    • Kirschpudding
    • 25. Mai 2016 um 13:45

    AW: Abzocke durch 24mobile

    Theoretisch sind bei einem Storno alle Leistungen zurückzusenden, dazu zählt auch die Simkarte. Aber ich kann dich da verstehen, 24mobile wird nicht gleich einem Storno zustimmen und du bezahlst dann weiter den Tarif, obwohl du keine Karte mehr hast.
    Leider ist es nicht unüblich, dass bei solchen Geschäften über Reseller/Provider die Parteien sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben. Einer der Gründe, weshalb ich bei denen nichts kaufe ;)
    Fakt ist, du hast mit 24mobile einen bindenden Vertrag abgeschlossen, Das, was du gebucht hast, steht dir auch zu. Und zwar gleich, nicht erst Ende des Jahres. Wie 24mobile das abrechnet, organisiert oder hinbekommt, ist nicht dein Bier. Sie haben haben etwas zusammengestellt, du hast das Angebot zur Annahme abgegeben und 24mobile hat dein Angebot angenommen - es ist ein Vertrag mit zwei übereinstimmenden Willenserklärungen zustande gekommen, auf den beide Seite ein Anrecht haben. Das jetzt eine Partei sagt "Ja puh, ähm, dauert noch, da müssen wir was ändern" geht nicht.

    Ich würde 24mobil eine schriftliche Aufforderung zur Vertragserfüllung mit Fristsetzung senden. Also die Forderung, ihren vertraglichen Pflichten nachzukommen, beispielsweise binnen 2 Wochen. Dabei konkret sagen, was du willst, also Gerät x, gerät y und so weiter. Geschieht das bis dahin nicht, wirst du rechtliche Schritte einleiten.
    Ob du das dann tust, steht ja wieder woanders, aber sowas ist der erste Schritt, um Druck aufzubauen und wird auch vin Anwälten so gehandhabt. Natürlich kann 24mobile weiterhin auf Stur schalten, dann denke ich aber auch, dass du nur noch mit einem Rechtsbeistand Erfolg haben wirst. Wie die Telekom schon sagt, ein Storno wird nicht einfach so möglich sein. In der Regel stellen sich die Reseller da gern auf Stur und versuchen, die Kunde weiter hin zu halten.

  • Nür verarsche

    • Kirschpudding
    • 24. Mai 2016 um 15:15

    AW: Nür verarsche

    Zitat

    Die Arbeitsanweisun im Shop gibt es zwar, aber weiß das der doofe Kunde, der vor einem steht? Mit mir hätten sie keine Chance, mit jemand anderem jedoch schon.

    Die Mitarbeiter in den Shops - zumindest in den direkten Filialen - setzen sich ziemlich in die Nesseln, wenn sie sich nicht dran halten und der Kunde sich dann beschwert.
    Da gibts Schelle von oben und das nicht zu knapp. Geht im Zweifel sogar bis hin zur Abmahnung.

    Also ja, zumindest in den Filialen wird sich da dran gehalten. Was die Partnershops machen ist wieder was anderes, aber zumindest in den Filialen kann man sich recht sicher sein, dass das ordentlich läuft. Falls nicht, reicht da eine Beschwerde und die Etage weiter oben klärt das.

    Ich würde eh allen raten, die man im Shop versucht mit "Ja, Tarif hat geklappt, Handy nicht. Pech gehabt, den Tarif müssen sie jetzt bezahlen" abzuspeisen, eine Beschwerde einzureichen. Im System kann man recht einfach nachvollziehen, wann was abgeschickt wurde und wurde da beides zur gleichen Zeit oder falsch herum durchgejagt, ist das ersichtlich. In diesen Fällen ist o2 dann in der Regel recht kulant und storniert den Tarif. Zumindest hab ich das bisher so mitbekommen, gab früher einige Partner, die das versucht haben und dann ziemlichen Stress hatten.

  • iPhone 4 Bedienungsanleitung

    • Kirschpudding
    • 24. Mai 2016 um 12:10

    AW: iPhone 4 Bedienungsanleitung

    Was hat er denn in der iCloud genau gemacht?
    Nur zurückgesetzt - das geht auch aus der Ferne - oder auch die Verknüpfung unter "Mein iPhone suchen" deaktiviert. Zurücksetzen ohne die Verknüpfung zu deaktivieren bringt leider nichts...

    Guck mal hier, hier ist das alles genau erklärt und auch aufgelistet, was zu tun ist: Aktivierungssperre von "Mein iPhone suchen" - Apple Support

    Ganz konkret:

    Gehen Sie auf iCloud.com zu „Mein iPhone suchen“.

    Wenn auf iCloud.com nur Pages, Numbers, Keynote und Einstellungen angezeigt werden, haben Sie mit Ihrem Account nur Zugriff auf die reinen Web-Funktionen von iCloud. Um auch auf andere iCloud-Funktionen zugreifen zu können, richten Sie iCloud auf Ihrem iOS-Gerät oder Mac ein.

    Klicken Sie auf „Alle Geräte“ und wählen Sie das Gerät aus.

    Klicken Sie auf „ [ein iOS-Gerät] löschen“ und geben Sie dann das Passwort Ihrer Apple-ID bzw. das Passwort der Apple-ID des Familienmitglieds ein. Geben Sie keine Telefonnummer und keine Nachricht ein, da das Gerät nicht verloren ist.

    Wenn das Gerät offline ist, wird das Fernlöschen gestartet, wenn das Gerät das nächste Mal online ist. Sie erhalten eine E-Mail, wenn das Gerät gelöscht ist.

    Falls Sie Ihr iPhone 6 oder iPhone 6 Plus löschen und in Passbook Kredit- und Debitkarten-Daten für Apple Pay haben, versucht die Funktion „Mein iPhone suchen“, Ihre Kartendaten sofort zu entfernen, selbst wenn Ihr iPhone offline ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Apple Support-Artikel iOS: Passbook verwenden.

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  • Nür verarsche

    • Kirschpudding
    • 24. Mai 2016 um 12:05

    AW: Nür verarsche

    Zitat

    da kamm der 1.schock Base verlängert Verträge nicht mehr das geht automatisch zu O2.

    Das hängt mit dem Zusammenschluss der beiden Marken zusammen. Siehe auch hier: Kunden von BASE und E-Plus werden auf o2-Tarife umgestellt

    BASE wie du es kennst gibt es nicht mehr und wird es auch nicht mehr geben. Alle Bestandskunden gehen automatisch zu o2.

    Zitat

    Ok dachte ich mir wurde ja schon kommuniziert das Base von O2 gekauft wurde ausser das man 2 Netze nutzen kann ändert sich nicht, die erste Lüge seitens O2 (war ja klar das es irgendwann passiert trotz allen Bekundungen)

    Die beiden Netze fließen zusammen, sprich aus o2 und E-Plus wird ein Netz. Natürlich wird man ein und dasselbe Netz nicht mit zwei verschiedenen Bezeichnungen führen, sondern sich für einen Namen entscheiden. Die Entscheidung fiel halt auf o2 und nicht auf E-Plus. An der Tatsache, dass aus o2 und E-Plus ein Netz wird und du statt nur auf E-Plus halt auch auf die Technik von o2 zugreifen kannst, ändert ja nun aber der Aufdruck nichts ;)

    Zitat

    Bei Dir sieht es so aus, als ob Dein Mobilfunkvertrag genehmigt wurde, aber das Handy nicht. Jedenfalls müsstest Du dann diesbezüglich eine Absage erhalten haben, per Mail.

    Das sieht nicht nur so aus, dass ist sehr sicher der Fall.

    Zitat


    Ansonsten, der Ton macht die Musik.

    Das hab ich mir aber auch gedacht. DPD vergeigt die Zustellung und der arme Mitarbeiter bei o2 darf sich dann das Gemecker anhören. Schon mal dran gedacht, dass die Email, die o2 in diesem Fall geschickt hat, eine automatische ist, die rausgeht, sobald DPD oder der Versanddienstleister mitteilt, dass eine Zustellung - warum auch immer - nicht erfolgreich war? Da guckt sich keiner an, WARUM das nun schief gegangen ist. Da erkennt das System "Oh je, da war was" und schickt eine Email raus. Das die bei DPD es nicht hinbekommen, ein Paket an den richtigen zuzustellen und es offensichtlich jemand komplett anderem aushändigen - was dank Unterschriftenzwang und Co. ja eh schon ne Leistung ist - weiß der Computer nicht. Der geht - zurecht - davon aus, dass der Empfänger nicht Zuhause war.

    Man man man, ich versteh ja in solche Fällen den Ärger. Wirklich, kann ich nachvollziehen. Aber muss man denn immer gleich komplett ausrasten? Vor allem an Stellen, die gar nichts dafür können? Keine Ahnung, ob ihr damit wirklich Erfolg habt, aber ich hab eher die Erfahrung gemacht, dass Leute, denen ich pampig komme, nur das Nötigste machen und die, bei denen ich freundlich bleibe, versuchen, eine wirkliche Lösung zu finden... Hat doch keiner Bock, sich wegen allem anschreien zu lassen, obwohl man nichts dafür kann.

    Zitat

    habe definitiv keine Ablehnung erhalten wenn würde ich es hier nicht reinschreiben meinst du nicht auch.

    Schon mal im Spam-Ordner geguckt? Wäre nicht das erste mal, dass dort so eine Email landet...

    Zitat

    Zum Thema Ton macht die Musik du bist also einer der sich noch artig bedankt wenn er mehrfach angelogen wird ?

    Man kann auch seinen Unmut ausdrücken, ohne laut oder unsachlich zu werden. Das tut in der Regel beim Gegenüber auch viel mehr weh als der cholerische Wutausbruch ohne Sinn und Verstand. Glaub mir.

    Zitat

    Ansonsten finde ich die Lösung von o2, sagen wir mal, suboptimal. Mobilfunkvertrag geht durch, Handy nicht. Trotzdem läuft der Mobilfunkvertrag weiter weil ja unabhängig vom Handyvertrag. Für den Kunden jedoch blöd, weil sonst hätte der Kunde ja kein Handy dazu haben wollen und sich einen Sim only abgeschlossen.

    Das ist richtig. Gerade online und am Telefon wird auf die Trennung zwischen Tarif und Handy nur unzureichend hingewiesen, wie ich finde. Es wird davon ausgegangen, dass der Tarif auch für sich attraktiv ist und der Kunde diesen samt Handy nicht nur wegen dem Handy gebucht hat. Das ist sicherlich häufig ein Trugschluss bzw. nicht ganz an der Realität, da für viele Kunden Tarif und Handy eine Einheit sind und das eine nicht ohne das andere sinnvoll ist.
    Ausschlaggebend sind aber sicherlich auch wirtschaftliche Gründe. Wenn der Tarif bestehen bleibt, könnte es sich der Kunde ja doch noch überlegen, diesen zu behalten. Wurde beides storniert und er muss den Tarif neu buchen, wird er das ggf. seltener tun als den eh bereits gebuchten Tarif einfach zu nutzen ;)

    In den Shops gibt es wegen dieser Problematik eine Arbeitsanweisung. Die Mitarbeiter müssen erst das Handy prüfen und dürfen erst bei Erfolg den Tarif hinterherschieben. Damit soll vermieden werden, dass der Tarif durchgeht, das Handy aber abgelehnt wird. Auch, weil man ja im Shop anders als online oder am Telefon kein Widerrufsrecht hat.

    Zitat

    Alle informationen zu Ihren Mobilfunk Vertrag ich denke werde die Stornierung nochmals schriftlich machen.

    Würde ich an deiner Stelle auch. Das Widerrufsrecht legt zwar fest, dass du nur kund tun musst, dass du widerrufen willst - das geht also auch per Telefon - aber ein Storno würde ich immer schriftlich und nachweisbar - also ggf. faxen und so weiter - machen.

    Zitat

    ist ja auch im Sinne egal das ändert aber nicht das man sich ziemlich verarscht vorkommt und zu krönung wird der Vertrag aktiviert und fleißig noch dazu gebucht .

    Naja, sind halt zwei verschiedene Verträge, die zumindest rechtlich nicht wirklich was miteinander zu tun haben. Nur weil du das eine nicht bekommst, wird nicht automatisch das andere ungültig. Doof, aber rechtlich korrekt.

    Die Bestellbestätigungen sehen für mich so aus, als hätte der Mitarbeiter quasi zwei Bestellungen ausgelöst. Also erst Tarif und dann Handy und nicht beides zusammen. Wenn ich mich recht entsinne, dann wird bei einer Onlinebestellung, bei der Handy und Tarif zusammen in einem Warenkorb bestellt werden, auch eine Bestätigung mit beidem zugesendet. Also nicht nur Tarif, sondern Handy mit drin und die ganzen Rabatte und so weiter... Aber ich kann mich auch irren.

    Zitat

    Wie eine neue Mail von O2 das Vertrag aktiviert wurde blue in s für 19,99 +4,99 im Monat für I-Flat xs.

    Da wird man dir eine Datenkarte überverholfen haben.
    Das hier: Datentarife für o2 Kunden: o2 Blue Data (o2 Blue Data S)

    Regulär kostet der Tarif 14,99 Euro. Wenn du aber schon einen o2 Tarif hast, werden 10 Euro im Monat rabattiert und du kommst bei 4,99 Euro raus. Würde mich zumindest nicht wundern, wenn man versucht, so ein Zusatzgeschäft zu generieren.

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