Kritik zum Film 2012

  • Hallo,


    ich habe mir gestern den Film 2012 von Lothar Emmerich im Kino angeschaut und ich muss sagen er war der bisher unrealste Katastrophenfilm den ich je geschaut habe. Mehr als 5 Minunten am Stück absolut schlecht einstürzende Häuser, fliegende Autos und große Gräben.


    Allerdings hatte ich wohl auch etwas zu große Erwartungen, aber das absolut künstliche übertriebene computeranimierte führte zu keiner Zeit zu einer Fesselung. Der Film ist absolut unrealistisch und kann sich vom viel älteren Film "The Day after tomorrow" eine Scheibe abschneiden.


    Jeder der auf Since-Fiction steht ist sicher gut bei dem Film aufgehoben. Alle anderen die sich gerne von Filmene fesseln lassen, rate ich persönlich vom Besuch des Films ab.


    Wollte meine Meinung niemanden vorenthalten, da ich maßlos vom Film enttäuscht war. Und eines sei noch gesagt "Weniger ist oft doch mehr"!

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Ich fand den Film auch nicht gut, er ist wirklich sehr unrealistisch, ich habe mir darunter was komplett anderes vorgestellt. Da hast du wirklich recht mit weniger wäre mehr gewesen.

    Ich würde ihn auch nicht weiterempfehlen und schon gar nicht dafür Geld ausgeben.

  • AW: Kritik zum Film 2012


    ja mir fehlt momentan auf das sehr viele Filme mit eine sehr übertriebene Achtion szene ausgestattet werden.
    die zur teils nur auf Computeraufnahmen gemacht werden.
    Hier mal ein beispiel.
    war damals ein Horror Freak habe mir schon damals als 9 jährige solche Filme angesehen.
    Aber wenn ich die heute ansehe muss ich leider sagen wo bleibt da der Horror ?
    meist sind die so gemacht als werden die schon märchenfilme.
    Leider wird das immer schlechter mit den Filmen.

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Der Film lässt sich so zusammenfassen:
    explosion -> verdammt knappe Flucht -> explosion -> verdammt knappe Flucht -> explosion -> verdammt knappe Flucht usw.


    Ich fand die Zerstörungen richtig gut gemacht aber die Story war mehr als grottenschlecht. :down:

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Gott sei Dank war ich gestern nicht mit im Kino, wenn ich das hier so lese. Ich habe zwar schon geahnt das Emmerich keine besonders starke Story aufbieten kann, Euer bisheriges Feedback klingt aber wirklich schlimmer als erwartet.

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Sorry Leute, aber wer bei Emmerich eine tolle Story erwartet...tztztz :lol:


    War doch völlig klar, dass es sich mal wieder um ein reines Effekt-Gewitter
    handelt. Fand ich persönlich auch nicht schlimm, hab den Film genau deshalb
    geschaut... Für gute Geschichten sollte man dann aber doch auf andere
    Regisseure zurückgreifen...

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Nun habe ich ihn auch gesehen!
    Und?
    Ich hatte an die technische Aufmachungen keine so hohen Ansprüche.
    Doch ein paar Millisekunden längere Bildsequenzen hätten meinen Augen garantiert gut getan.
    Aber wahrscheinlich soll über das Tempo die relativ miserable Qualität der am Computer entworfenen Szenen kaschiert werden.
    Roland Emmerich ist und bleibt für mich der "Steven Spielberg für Arme".
    Viele Grüße,
    Jürgen

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Ich fand ihn auch sehr unrealistisch, zu Beginn des Films in einer Limousine, 3-Metersprünge zu machen, ständig kurz vor der Katastrophe zu entkommen und am Ende der Titanic-Style.

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Ich war am Wochenende in 2012.

    Angefangen schon bei der "Flucht" mit der Limosine - Die Hauptdarsteller fahren "seelenruhig" auf der zusammenbrechenden Straße entlang, neben ihnen krachen die Häuser zusammen (aber natürlich fällt keins auf das Auto), die anderen Autos fallen alle in den Abgrund :gruebel:
    Weiter mit den kleinen Flugzeug - Ist schon logisch, dass dieses Flugzeug natürlich von keinem Lavabrocken erwischt wird:gruebel:
    Naja mehr will ich jetzt auch nicht dazu sagen - Ich fande ihn wirklich sehr unrealistisch ^^ (merkt man gar nicht oder :D)

    Ich habe mir definitiv mehr davon erhofft.

    Gruß
    Rabia

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Der Film war einfach nur schlecht. Wahrscheinlich der schlechteste Film
    mit John Cusack, den ich je gesehen habe. Irgendwie bin ich mit falschen
    Erwartungen ins Kino gegangen. Ich dachte es wäre etwas "ruhiger" und
    vor allem realistischer. Einzig Woody Harrelson war wieder in seinem Element. :D
    Keine Empfehlung.

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Ich bin da anderer Meinung, als die meistern hier, sorry.
    Also, ich fand den Film echt gut. I-wie wie alle ''Klima'' Filme gelich, aber doch wieder total anders. Also gesehen haben muss man ihn schon.

    :p

  • AW: Kritik zum Film 2012


    Ich bin da anderer Meinung, als die meistern hier, sorry.
    Also, ich fand den Film echt gut. I-wie wie alle ''Klima'' Filme gelich, aber doch wieder total anders. Also gesehen haben muss man ihn schon.

    :p


    Ich stimme dir zu, es ist ein guter Film

  • Inzwischen ist der Film ja schon 11 Jahre alt. Armaggedon Filme mit Weltuntergangsthemen- in diesem Fall heizen Eruptionen der Sonne die Erde auf, kommen als Pop-Kino meistens gut an.

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  • AW: Kritik zum Film 2012


    Ich bin da anderer Meinung, als die meistern hier, sorry.
    Also, ich fand den Film echt gut. I-wie wie alle ''Klima'' Filme gelich, aber doch wieder total anders. Also gesehen haben muss man ihn schon.

    :p


    Also ich kann dir da zustimmen und finde auch, dass "2012" ein absoluter Klassiker ist. Man muss den Film einfach mal gesehen haben.
    Und ich finde, dass solche Armageddon-Weltuntergangsfilme auch nicht unbedingt den Anspruch haben müssen, rundum realistisch zu sein. :D

  • nun, die meisten amerikanischen Blockbuster-Filme sind meiner Meinung nach zu viel Wirkung. aber jetzt hat es sich in Filmen und Fernsehshows zu mehr Realität gewandelt, sogar das Sci-Fi-Genre wird immer wissenschaftlicher.....Manchmal vermisse ich die Fiktion, die einen nicht aus der Realität herausholen kann.

  • nun, die meisten amerikanischen Blockbuster-Filme sind meiner Meinung nach zu viel Wirkung. aber jetzt hat es sich in Filmen und Fernsehshows zu mehr Realität gewandelt, sogar das Sci-Fi-Genre wird immer wissenschaftlicher.....Manchmal vermisse ich die Fiktion, die einen nicht aus der Realität herausholen kann.


    Stimmt, du hast recht. Mittlerweile werden Sci-Fi-Filme immer mehr so geschrieben, dass sie auch wissenschaftlich Sinn machen. Die Ansprüche des aktuellen Zeitgeists werden wahrscheinlich auch immer höher. Nicht umsonst ist das "Quality-TV" beliebter denn je.
    Aber ja, ich kann in dem Gerne auch mal Filme schauen, die nicht den Anspruch an absolute Realität haben. Hauptsache, die Geschichte holt mich ab. :)

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