Sehr gut. Danke für die Rückmeldung ![]()
Beiträge von Kirschpudding
-
-
Zitat
Die Frage an euch, wenn ich jetzt KÜNDIGE mit dem Hinweis ich schließe einen Neuen Vertrag ab , um viel bessere Konditionen zu bekommen, nimmt das Vodafone so an?
Du musst eine Kündigung nicht begründen

Würde ich auch nicht, der Akt der Kündigung selbst sagt ja schon aus, dass du Unzufrieden bist. Wenn du das nicht wärst, würdest du ja nicht kündigen

Eine Kündigung müssen die Unternehmen übrigens immer annehmen. Ein "Ach, sie sind zu früh. Bitte in 3 Monaten noch mal" gibt es da nicht. Du kannst jederzeit kündigen, musst im Zweifel halt nur die Fristen für deren Wirksamwerden einhalten.
Das sind die berühmten drei Monate zum Laufzeitende. Bis zu diesem Zeitpunkt muss die Kündigung mindest da sein (da, nicht abgeschickt ;)), damit sie auch nach den drei Monaten wirksam wird.
Schickt man sie zu spät, ist sie aber genauso gültig - dann halt nur erst ein Jahr drauf.Ansonsten wie prepaid schon sagt. Wer gute Angebote will, sollte kündigen. Dann kümmert sich in der Regel die Rückgewinnung um einen und die hat meist bessere Sachen im Angebot als die Standardverlängerung. Der Vorteil: Wenn nichts dabei ist, hat man alle Möglichkeiten des Wechsels.
Wir haben das zum Teil auch schon im Blog beleuchtet:
o2 Kündigung lohnt sich – 16-faches Datenvolumen › Mobilfunk-Talk.de - News
Vertragskündigung verspricht Rabatte von mehr als 50 Prozent › Mobilfunk-Talk.de - News
-
Zitat
also ich kenne das so bei o2 usw bekommt Mann bei Verlängerung ohne zu zögern ein neues aber leider.
Nö, bekommt man auch bei o2 nicht...
o2 und Blau arbeiten beide mit einem Finanzierungsmodell, wenn es ums Handys geht.
o2 schon seit mehreren Jahren, Blau erst seit etwas mehr als einem Jahr.
Siehe: Blau überarbeitet Tarife und führt Blau My Handy ein › Mobilfunk-Talk.de - News
o2 My Handy bzw. Blau My Handy wird als separate Finanzierung behandelt, die unabhängig vom Tarif ist. Sprich, bestellst du bei o2 oder Blau einen Tarif mit Handy sind das zwei voneinander unabhängige Verträge, die separat auf Bonität geprüft werden. Da das Risiko bei My Handy höher als bei einem reinen Tarif ist, werden Handys stärker geprüft als Tarife. Das führt dazu, dass die Geräte häufig abgelehnt werden, während der Tarif problemlos durch geht.
Kein Wunder, einen Tarif kann der Anbieter abschalten, wenn der Kunde nicht zahlt, und so weitere Kosten verhindern. Ist das Handy aber erst einmal beim Kunden, ist es meist weg... Ergo: Höheres Kostenrisiko = höhere Boni notwendig.Das heißt auch: Auch bei o2 bekommt man schon sehr sehr lange nicht mehr "ohne zu zögern" ein neues Handy, da auch hier seit mindestens 5 oder 6 Jahren nur noch o2 My Handy genutzt wird.
Zitathallo habe auch ein Vertrag bei blau habe den verlängert wollte auch ein Handy dazu haben aber das wurde blöderweisse abgelehnt weiß das einer wieso also ich
Erklärung siehe oben.
Handy und Tarif sind zwei unabhängige Verträge mit separater Boni. Die eine kann klappen, die andere nicht. Da Handys stärker geprüft werden als Tarife wird in Fällen wie deinem meist das Handy abgelehnt, der Tarif aber nicht. Andersherum ist eher selten....
ZitatLeider bei blau.de würde es abgelehnt und bei der App wenn Mann das versucht kommt immer Meldung Service ist nicht erreichbar etwas schade so verliert Mann auch seine Kunden
Nun ja, die Unternehmen sichern sich auch nur ab.
Kunden, die ihre Rechnung nicht bezahlen (können), sind keine Kunden, die o2, Blau und Co. etwas bringen.
Jeder Mobilfunker macht eine Bonitätsprüfung. Bei o2 und Blau tritt das halt nur besonders in den Mittelpunkt, weil beide Handy und Tarif voneinander trennen und es dadurch verstärkt zu Fällen wie deinem (Handy abgelehnt, Vertrag genehmigt) kommen kann.Im Grunde ist o2/Blau My Handy nichts anderes als das, was andere Anbieter in klassischen Subventionierungsmodellen machen. Auch dort bezahlt man das Handy mit 10 Euro, 15 Euro oder 25 Euro pro Monat ab, das ganze ist als Handyoption halt nur im Tarif inkludiert.
Der Nachteil: Die Handyoption ist fester Tarifbestandteil. Sprich, vergisst man zu kündigen, läuft die weiter mit. Im Zweifel bezahlt man also ein Handy ein Jahr länger als notwendig. Selbst bei 10 Euro pro Monat sind das aufs Jahr gerechnet 120 Euro mehr.
Das kann einem bei My Handy nicht passieren. Wurde die letzte Rate bezahlt, enden o2 und Blau My Handy automatisch und das Handy ist abbezahlt.
Nur der Tarif läuft, sofern man den nicht kündigt, weiter - aber dann halt zum normalen Simonly-Preis und ohne Handyoption oder dergleichen.Zudem kann man das Handy durch die separate Abrechnung auch jederzeit zwischendrin auslösen und mit einmal abbezahlen. Auch dann endet die Rate und der es wird nur noch der Tarif berechnet. Auch bezahlt man bei My Handy nur das, was das Gerät "wert" ist und was auch ohne Vertrag bei o2 und Blau kostet. Andere Anbieter stufen Geräte zum Teil in Handyoptionen ein, mit denen man auf 24 Monate gesehen mehr bezahlt als das Gerät einzeln kosten würde...
Ich empfinde o2 und Blau My Handy deswegen eigentlich als recht fair und transparent. Hier wird einem halt nur deutlicher vor Augen geführt, was man bezahlt und für was - bei Telekom, Vodafone und Co. ist das im Tarif inkludiert und dadurch eher versteckt... Von der Sache her unterscheidet sich das aber nicht. Bei allen bezahlt man für das Handy, ob nun per separater Rate oder über eine Handyoption. "Geschenkt" bekommt man bei keinem ein Handy...Und eine Boni macht eh jeder Anbieter. Bei Vodafone und Co. wird dann halt alles abgelehnt und man bekommt gar nichts. Bei o2 bekommt man in den meisten Fällen zumindest den Tarif. Ob der einem allein etwas nützt, muss dann jeder selber entscheiden.
Häufig werden Geräte auch nur "soft" abgelehnt. Sprich, die Kunden bekommen ein Alternativangebot mit einer höheren Anzahlung, dafür aber niedrigeren Monatspreisen. In Summe kommen sie aber aufs gleiche wie beim 1. Versuch.Aber ich stimme in einem Punkt zu: Seit einiger Zeit ist das bei o2 und Blau mit dem My Handy wenig transparent. Man sieht nicht mehr direkt, was nun eigentlich das Handy und was der Tarif kostet. Das war früher besser gelöst... Wer nicht weiß, wie das abläuft, sieht das schlicht nicht, dass es wie oben beschrieben durchgeführt wird.
Ob einem das Modell zusagt, muss eh jeder selber entscheiden. In meine Augen ist es aber deutlich flexibler und transparenter als das was andere so machen. Es ist allerdings vergleichsweise erklärungsbedürftig, deswegen hat o2 das wohl auch nicht mehr so deutlich auf seiner Webseite stehen. Dürfte viele Kunden abgeschreckt haben weil sie es nicht gleich verstanden haben... Meiner Meinung nach ist es so wie jetzt aber auch falsch, da die Kunden ja gar nicht wissen, was sie genau buchen. Das führt dann halt zu solchen Anfragen wie deinen...
-
Da bin ich auch überfragt... Lohnt sich bei der Möhre wohl auch nicht mehr wirklich.
-
Okay, dachte, er meint eigentlich den Entsperrcode, weil er den Gerätecode ja mit angegeben hat und alle Begriffe auch einmal verwendet hat
Dann erübrigt sich das natürlich. -
-
Keine Sorge, der weiß sehr genau, was ich hier im Forum schreibe... Aber du kannst ihn natürlich gern darauf hinweisen, wie er sich deiner Meinung nach mir gegenüber zu verhalten hat.
-
Das kommt drauf an, was du jetzt bereits nutzt. Zu den meisten MagentaMobil Tarifen bietet die Telekom MutiSims an. Die kosten ab 4,95 Euro pro Monat.
Siehe: MultiSIM - Tarife | Telekom
Das ist dann eine zweite Simkarte, die deinen Tarif spiegelt. Damit kannst du bspw. dein Datenvolumen auch in einem Tablet nutzen. Ob StreamOn dann auch geht weiß ich nicht.
Alternativ gibt es noch die "richtige" Zweitkarte. Also einen vergünstigsten Zweittarif mit Datenflat. Nennt sich bei der Telekom CombiCard.
Siehe: CombiCard Data Comfort Tarife | Telekom
Das ist dann ein separater Vertrag, der eben von einem Kombinationsvorteil/-rabatt profitiert. Da gibt es dann aber definitiv kein StreamOn.
Das, was du meinst, ist also Variante 1. Ob das bei dir möglich ist und was es kosten würde, müsstest du aber mal bei der Telekom erfragen. Das hängt vom Tarif ab und lässt sich nicht so eindeutig sagen.
-
Im Rahmen der einstweiligen Verfügung musste die Werbebotschaft und das Design der Verpackung angepasst werden. Die Versprechen fielen ein bisschen zu vollmundig aus. Vor allem, was die Haltbarkeit angeht.
Beanstandet wurden u.a. die Aussagen "100 Prozent kratz- und bruchsicher" und das Versprechen, dass der Schutz 12 Monate halte...Zur Qualität an sich wurde da keine Aussage getroffen.
Siehe: Irreführende Werbung: Verfügung gegen Flüssig-Displayschutz ProtectPax › Mobilfunk-Talk.de - News
Aber natürlich kann das Zeug dennoch Murks sein. Ich trau dem Braten auch nicht so richtig, aber ich habs auch noch nicht ausprobiert...
Kommt am Ende sicher auch an, was man wie schützen will. Wer sein Handy wie ein rohes Ei behandelt und wirklich ganz sicher gehen will, sollte lieber zu Panzerglas und Co. greifen.
Wer damit leben kann, dass man dem Handy nach ein oder zwei Jahren auch ansieht, dass es genutzt wird und sich das leidige Foliekleben und Co. ersparen will, kommt mit so einem Flüssigschutz sicher ebenfalls gut zurecht.Am Ende schützt weder das eine noch das andere zuverlässig gegen Bruchschäden - wobei ich den Panzerglasfolien da trotzdem etwas mehr zutraue.
Aber gut, ich bin da eh kein Kandidat, den man fragen sollte. Die ganze Familie nutzt ihre Geräte ohne Folie, schmeißt die in Taschen und geht wenig pfleglich um und hat keinerlei Kratzer und ich brauch das Handy nur mal 10 Minuten ohne Folie nutzen und hab sofort Kratzer drauf. Keine Ahnung wie das passiert, trotz GorillaGlas und Co.

-
Es gibt kein "Talkline Netz" - Talkline war früher ein Anbieter wie mobilcom und debitel und ist dann in debitel aufgegangen. Debitel wiederum hat sich mit mobilcom zusammengeschlossen, das Unternehmen heißt jetzt mobilcom-debitel.
Sprich, ohne zu wissen, was du für ein Netz hast, kann dir hier keiner was dazu sagen.
Solange alter und neuer Vertrag das gleiche Netz haben, dürfte es keine solchen Problem geben. Zumindest, wenn du auch die gleichen Übertragungstechniken nutzt. Probleme kann es trotz gleichen Netz zum Beispiel geben, wenn der alte Vertrag LTE hatte, der neue aber nicht.
Ansonsten klingt es für mich so, als hättest du nicht nur einen neuen Vertrag, sondern auch ein anderes Netz als früher. Wenn das neue Netz bei dir natürlich nicht wirklich vorhanden ist, kann das zu den von dir geschilderten Probleme führen.
Anmerkung: In Deutschland gibt es die Netze Telekom, Vodafone und o2 (Telefónica). mobilcom-debitel bietet Tarife in allen drei Netze an. Du musst uns also sagen, was du früher hattest und was du jetzt hast. Allein am Name "mobilcom-debitel" oder "Talkline" kann man das nicht festmachen, da beide Unternehmen zahlreiche Tarife in allen drei Netzen anbieten bzw. anboten.
Und ohne diese Info kann man dir nicht weiterhelfen.
-
Hm, doof...
Du kannst versuchen, über einen Inhaberwechsel deine Daten bei der Karte hinterlegen zu lassen.
Das geht über dieses Formular: https://www.mobilfunk-talk.de/el/freenetmobi…aberwechsel.pdf
Bei den Daten des alten Inhabers statt der Daten "unbekannt" oder "nicht bekannt" oder dergleichen angeben.
Ob das klappt, weiß ich nicht. Viele Anbieter führen einen Inhaberwechsel mit diesen Angaben aber aus. Versuchen kann man es also. Kostet laut aktueller Preisliste um die 10 Euro.
Sollte das nicht klappen, dann ist die Nummer wohl leider weg...
-
Zitat
Den Widerruf den ich im Kopf hatte, falls sich herausgestellt hätte, daß der Verkäufer mir Märchen erzählt,denke ich schon müsste der Saturn den Vertrag rückgängig machen, denn wenn falsche Informationen kriegt, dann liegt die Schuld beim Verkäufer/Saturn und nicht bei mir.
Prinzipiell hast du da schon Recht - hier kommt es aber eben stark drauf an, ob du die Falschberatung nachweisen kannst. Im schlimmsten Fall behauptest du, dass der Verkäufer dir zugesichert hat, dass die Hotspots drin sind und er sagt, er hätte nie etwas dergleichen gesagt - und schon dreht ihr euch im Kreis, auch wenn du im Recht bist. Solange du es nicht beweisen kannst, hast du im Zweifel die schlechteren Karten. Das mein ich mit Aussage gegen Aussage...
Solche Fälle kenne ich und die sind nicht immer für den Kunden ausgegangen. Bei sowas zählt im Zweifel, dass was schriftlich festgehalten ist, also das, was in den Optionsdetails und dergleichen steht. Und wenn dort steht "ohne Telekom Hotspots" dann ist das erst einmal bindend, egal was der Mitarbeiter erzählt. Dann musst du nachweisen, dass er dir was falsches erzählt und du nur aufgrund dieser falschen Aussage den Vertrag geschlossen hast.
Und genau daran scheitert es meist.
Dann gilt das, was du unterschrieben hast - und das ist dann - spinnen wir das Beispiel zu Ende - die Hotspot-Option ohne Telekom Hotspots. Deswegen: Wenn etwas sehr wichtig ist, also bei dir, dass die Telekom Hotspots mit drin sind, dann nicht nur auf die Aussage eines Mitarbeiters verlassen, sondern das nachprüfen und sich "nachweisen" lassen. Und wenn das nicht geht, dann lass einen handschriftlichen Vermerk mit Unterschrift und Datum (des Mitarbeiters) auf dem Vertrag machen, in dem er dir zusichert, dass das und das drin ist.
Das hat zwar vor einem Gericht im Zweifel keinen Bestand, aber du bindest damit den Mitarbeiter an seine Aussage. Im besten Fall schaut er noch mal richtig nach, damit er sich nicht selbst in die Sch***e reitet und falls nicht, hast du gegenüber dem Teamleiter beim Storno wegen Falschaussage etwas in der Hand.
Sowas ist kein Garant, dass immer alles glatt läuft, aber glaub mir, dass hilft ungemein

Natürlich kann es auch sein, dass Media Markt, Saturn und Co. auch ohne einen solchen Nachweis einfach ein Storno machen. Aber darauf würde ich mich nicht verlassen. Da sie dann Provision und Co. zurückzahlen müssen, wird meist nicht einfach mal so was storniert. Schon gar nicht, wenn man sich im klassischen Aussage gegen Aussage befindet... Deswegen kann so ein Vermerk durchsaus Hilfreich sein.
ZitatAußerdem habe ich ja eine Zeugin, er war alleine,
Die nützt dir aber auch nur was, wenn es vor Gericht geht... Den Verkäufer oder dessen Teamleiter beeindruckst du damit nicht. Zumal Lebenspartner und Freunde eh immer eher schlechte Zeugen abgeben.
So ein Vermerk mit Unterschrift des Verkäufers ist da zielführender. Da schwarz auf weiß und nicht wegdiskutierbar.Zeugen hören sich immer sehr gut an, aber nützen einem am Ende meist wenig... Zumindest, wenn man es nicht bis zum Richter durchkämpft.
Ich will damit jetzt auch auf keinen Fall Saturn oder Media Markt schlecht machen. Das gilt für alle Mobilfunker, denn in keinem Geschäft hat man ein Widerrufsrecht. Und ich persönlich hab mit den handschriftlichen Vermerken gute Erfahrungen gemacht - und das nicht nur auf Seiten der Kunden.
Selbst Verkäufer nutzen das, um sich abzusichern. Als Smartphones populär wurden und nur wenige Tarife eine Datenflat enthielten, ließen sich viele Verkäufer von den Kunden auf den Verträgen quittieren, dass sie darauf hingewiesen haben, dass das Smartphone eine Internetverbindung aufbauen kann und sie deshalb einen (teureren) Tarif mit Datenflat empfehlen. Wollte der Kunde nämlich genau das nicht (ala "Internet? Brauch ich eh nicht...") und kam sich dann beschweren, weil die Rechnung explodiert ist (wegen Internet), konnten sie auf den Vermerk deuten und waren abgesichert.
Die hatten zumindest damals auch rechtlich soweit Bestand. Wie das heute ist, weiß ich nicht. Aber soweit kommt es dann meist eh nicht... -
Ne, lohnt nicht.
Das Gerät bekommst du für 15 bis 20 Euro bei Ebay - eine Reparatur wird deutlich mehr kosten.
Also das kaputte in die Tonne und ggf. ein neues kaufen...
-
Vornweg: Wenn du den Tarif in einem Ladengeschäft, also einem Saturn-Markt, abgeschlossen hast, dürfte es mit Widerruf bitter aussehen. Das ist rechtlich nur für Telefon-, Internet- und Haustürverträge festgelegt. In den Läden vor Ort muss das nicht angeboten werden.
Natürlich dürfen es die Läden trotzdem machen, sie müssen es aber nicht. Beispiel H&M - Die Klamotten müssen die nicht zurücknehmen, da du de Facto kein Widerrufsrecht hast. Sie machen es aber aus Kulanz trotzdem... Ist bei Saturn und Co. dann das selbe.Anders siehts natürlich bei Falschberatung aus - aber hier ist die Beweislage gern etwas schwierig. (Aussage gegen Aussage und so...)
Ich kann dich aber beruhigen. Du wirst wohl weder deinen Vertrag zurückgeben, noch dich mit den Mitarbeitern bei Saturn streiten müssen

Die Real Allnet enthält die Option "freenet Weltweite HotSpot Flat", die rund 50 Millionen Hotspots weltweit beinhaltet.
Darin sind sämtliche deutsche Telekom Hotspots inklusive.
Siehe auch hier: mobilcom-debitel: Weltweite freenet HotSpot-Flat-Option gestartet › Mobilfunk-Talk.de - News (Besagte Info steht im 2. Absatz ;))
-
Hast du Prepaid oder einen Laufzeitvertrag?
Bei ersterem kannst du im Kundencenter sicherlich die automatische Aufladung deaktivieren. Dann dürfte sich das "Bezahlen, obwohl nicht mehr genutzt" erledigen.
Wenn du einen Laufzeitvertrag hast, kommst du aus dem erst zum Ende der Laufzeit raus. Fristgerechte Kündigung vorausgesetzt. Da kann man dann natürlich nicht einfach von heute auf morgen kündigen.
Aber ohne das wir wissen, was du genau hast, können wir dir hier nicht weiterhelfen... Und solange stimme ich dir in Sachen "Unverschämtheit" auch nicht zu. Immerhin kannst du ja noch eine Laufzeit von mehreren Monaten haben - dann ist es auch keine Unverschämtheit, wenn der Anbieter dafür noch Geld will...
-
Zitat
Irgendwann gab es eine "Information" das Gerät (kaum 1 oder 1,5 Jahre alt), sei NICHT mehr Reaparabel.
Respekt, das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen.Sowas muss im Zweifel nichts heißen. Wenn bei so einem Gerät irgendwas an der Platine durchschmiert, ist das nicht selten ein Totalausfall. Nicht, weil man dem Ding keine neue Platine verpassen könnte, sondern weil das häufig teurer ist als ein komplett neues Gerät.
Das ist bei Smartphones meist auch so. Hats dort irgendwas an der Platine zerschossen, wird das nicht mehr repariert, sondern - sofern Gewährleistung/Garantie - ausgetauscht.
Zum Rest kann ich nichts sagen...
-
Gegen deine These mit den Adressdaten sprechen die zig Kunden, die Aldi Talk erfolgreich nutzen... Ich hab mir selber eine Aldi Talk Karte im Frühjahr geholt und konnte die erfolgreich freischalten und problemlos nutzen. Zugegeben, das war vor der Identitätssache. Ich nehme deshalb an, dass es eher an der bzw. an einem Systemfehler liegt.
Das Anbieter bei einigen Kunden Probleme mit der Freischaltung haben, ist kein neues Problem und auch keins von Aldi Talk. Sowas kommt (leider) immer mal wieder bei allen vor...Wenn du per Mail und Telefon nicht weiterkommst, dann wende dich schriftlich (so richtig mit Papier) an Aldi Talk, beschreibe dein Problem und setze eine angemessene Frist, um diese zu beheben (7 Tage zum Beispiel). Erst wenn sich auch dann nichts tut, kannst du deine rechtlichen Schritte in Erwägung ziehen. Vor ab ist immer erstmal die (nachweisbare) Fristsetzung zur Behebung des Problems notwendig...
-
Kuriose Konstellation, sonst ist das bei o2 immer anders herum. Also Handy wird abgelehnt, Vertrag dafür genehmigt. So rum wie bei dir ist echt selten...
Ansonsten wie Prepaid schon sagt. Wenn du das Handy direkt über o2 (also kein Sparhandy oder dergleichen) erworben hast, dann wird das separat über o2 My Handy (in der Regel über 24 Monate) gebucht. Sprich, du bezahlst eine monatliche Rate und einen Einmalpreis und bezahlst das Gerät dadurch über 2 Jahre ab. Wenn du alle Raten bezahlt hast, endet die Finanzierung nach 24 Monaten automatisch, muss also nicht separat gekündigt werden.
Da du das Handy bekommen hast, bist du erfolgreich durch die Boni gegangen. Sprich, du könntest das Gerät behalten und halt monatlich bezahlen und nutzen. An (d)einen Vertrag ist das Gerät durch die Trennung, die o2 vornimmt, nicht gebunden und kann auch so genutzt werden. Simlock frei ist es außerdem, kann also auch mit jeder Simkarte genutzt werden. Nach den 2 Jahre ist es dann auch deins, muss also nicht zurückgegeben werden.
Was du genau für das Gerät bezahlst, hängt davon ab, was du für eins hast. Die Bundle-Pakete mit Vertrag und Handy sind bei o2 meist mit Rabatten ausgestattet. Allerdings wird dieser nur auf den Tarif und nicht aufs Handy gewährt. Da du nun nur das Handy hast, gibt es auch keinen Rabatt, du musst also den normalen Preis bezahlen. Ob sich das lohnt bzw. für dich tragbar ist, musst du selbst entscheiden.
Nachsehen, was du bezahlen musst, kannst du beispielsweise hier: Handys ohne Tarif: Günstige Smartphones ohne Vertrag bei O₂ kaufen --> Das sind die Handys ohne Tarif über 24 Monate hinweg.
Alternativ gibt es hier eine vollständige Liste mit allen Preisen: https://static2.o9.de/blob/11807268/…myhandy-pdf.pdf
Wenn dir die Preise zusagen: Behalten und abbezahlen und einfach einen anderen Tarif nutzen...
Wenn es dir zu teuer ist, dann schick es zurück - Du hast bei Online-/Telefonbestellungen 14 Tage Widerrufsrecht.
-
-
Ne, leider nicht. Ggf. mal mit der Verbraucherzentrale in Verbindung setzen.