Versuch mal einen Neustart:
Leiste-Taste und Standby-Taste zusammen gedrückt halten bis das Apple Logo erscheint.
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Am stabilsten sind wohl die iPhones. Zumindest was Wert und "Laufen" betrifft.
Zitatdu weist gar nicht, wie viel € Nico-Mobile abgeschlossen hat und zu welchem Preis. sind sicher keine 20€ nur monatlich.
Das tut auch nichts zur Sache. Er ist volljährig, des Lesens mächtig und sicherlich im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Ich gehe also davon aus, dass er wusste, was er bucht und was das kostet. Man unterschreibt bzw. bucht ja nur Verträge, mit denen man einverstanden ist.
Und laut Vertrag war von vornherein klar, dass der Rabatt nur für 12 Monate gilt und danach entfällt. Da jetzt damit anzukommen, dass da ja ohne Rabatt viel zu teuer ist, ist ziemlich schwach. Das wusste man vorher und das war abzusehen.
Wenn der Kunde dann trotzdem den Vertrag bucht und einfach darauf spekuliert, dass es nach den 12 Monaten schon irgendwas neues geben wird, ist das seine Sache - und auch sein Risiko.
Zitat
wir alle kennen die Preise von Vodafone, und da ist es frech von dir zu behaupten, sie verdienen an ihm nichts....zum Thema Vodafone verdient nix..... nach deiner Auffassung müsste o2 schon ewig Pleite sein.
die Preise bei o2 liegen zum Großteil um 30 bis 50 % günstiger, als VF sie anbietet.
Bitte in Zukunft nicht so frech den anderen Mitgliedern auftreten !!!
Steile These. Aber wenn du "Gewinn" allein an den Preisen fest machst, zeigt das nur, dass du von der Materie keine wirkliche Ahnung hast. Sorry.
Ansonsten: Ich empfehle jedem, der hier nur schreibt, um Zustimmung abzugreifen, sich gut zu überlegen, ob er auch mit dem Gegenteil klar kommt. Wir sind nicht dazu da, um irrige Annahmen zu bestätigen - wie sagen das, was Sache ist. Das mag bei mir oft recht deutlich sein, aber ich rede nicht gern drumherum. Wer ein Forum sucht, in dem ihm alle zustimmen, wie doof sein Anbieter ist, der möge sich doch bitte woanders umsehen ![]()
ZitatDas bezieht sich auf den letzten Absatz des Beitrages 12?
Yop. Sehe hier durchaus Probleme, wenn die Abrechnung so ausfällt und die Daten über mehrere Tage immer wieder genutzt werden.
Ich hab schon ein paar solcher Abrechnungen gesehen, wo es am Ende zweistellige Beträge waren, weil jeden Tag ein paar KB anfielen und die jedes mal die Tagesflat aktiviert haben.
Aber bei "normaler KB-Abrechnung" dürfte das Ganze tatsächlich nicht so ins Gewicht fallen.
ZitatKlingt tatsächlich unglaublich auf jeden Fall, aber wenn es so ist..Ich wäre vielleicht von einem Bedienfehler ausgegangen oder so was, auch wenn ich nicht gewusst hätte, wie er sich hätte ergeben können sollen.
Da bist du nicht der einzige. Leider ist dieses "mobile Daten deaktivieren" etwas, was einen in falscher Sicherheit wiegt. Richtig safe ist man hier nur, wenn man die mobilen Daten direkt über den Anbieter im Netz sperren lässt. Aber dann geht halt gar nichts mehr.
ZitatDer Unmut kommt daher, weil VF so dumm ist und mich / meine Familie als Stammkunde ignoriert.
was hat den VF davon, das man jetzt ein Jahr warten muss (120€ mehr zahlt , dann VF für immer verlässt?
Erkläre mir den Grund , vielleicht verstehe ich es ja..
Dein Unmut kommt vor allem daher, dass du was gebucht hast, was du offenbar nicht verstanden hast und nun sauer bist, dass es nicht so läuft, wie du dir das gedacht hast ![]()
Der Anbieter hat nix davon, dir einen Nachlass nach dem anderen in den Hintern zu blasen. Deswegen gibts die Rabatte ja nicht dauerhaft, lohnt sich sonst einfach nicht. Und da ist ein Kunde, der geht, manchmal tatsächlich der bessere Kunde, weil es so deutlich wirtschaftlicher ist ![]()
Da muss man dann auch nicht viel verstehen. Wenn man mit dir nix verdient, kann man auf dich verzichten - ganz einfach.
Zitatder Unterschied nur, das glücklicherweise der Rabatt bei der Konkurrenz sich 24 Monate lang hält.
so lange Rede kurz um.
Yo, dann buche halt was mit 24 Monaten Rabatt. Versteh nach wie vor nicht, wie man was mit 12 Monaten Nachlass buchen kann und dann sauer ist, wenn der Anbieter genau das macht, was man vereinbart hat - nämlich den Rabatt nach 12 Monaten auslaufen zu lassen.
Dein Aufgerege ist infantiles Verhalten, mehr nicht.
ZitatVF verliert einen Großkunde dauerhaft, was sie leider nicht interessiert. Hoffentlich handeln noch viel mehr , so wie ich...
Nur weil du, deine Schwester, dein Vater und dein Neffe kündigen bist du kein Großkunde. Sorry.
ZitatRechtfertigt aber nicht die Aussage, das VF nicht reagieren könnte.
Richtig, KÖNNTE. Muss aber nicht.
Du regst dich doch nur auf, weil das "Könnte" nicht zu deinen Gunsten ausfällt ![]()
Zitatwenn sie schlau sind, würden sie sagen, wir verlängeren den Vertrag jetzt und dann bekommen ich wieder den gewohnten Rabatt.
Wie oben schon erklärt, wenn sie schlau sind, lassen sie Kunden, die eh nichts einbringen, einfach ziehen und woanders rumnerven ![]()
Was du anscheinend auch nicht verstehst ist, dass Verträge auf 24 Monate kalkuliert werden. Sprich: Die lohnen sich nur, wenn die 24 Monate auch so laufen wie vereinbart. Eine vorfristige Verlängerung mit neuem Rabatt wie du es dir wünschst ist zwar möglich, sorgt aber oft dafür, dass sich das Ganze nicht mehr für den Anbieter lohnt.
Zumal eine Verlängerung um 24 Monate mit 12 Monaten Rabatt in einem Jahr mit dir ja das gleiche Problem verursacht und du wieder einen neuen Rabatt forderst. Das ist ja ne Neverending-Story ![]()
Das lohnt sich dann schlicht nicht. Sorry.
Und sorry nochmal, aber du bist hier halt von was ausgegangen, was nicht realistisch ist. Wenn du einen Vertrag mit der Annahme buchst, das da nach 12 Monaten schon wieder was zu deinen Gunsten passiert, dann ist das zum einen ziemlich naiv und zum anderen allein deine Sache. Man muss halt damit rechnen, dass sich die eigene Erwartung nicht erfüllt, wenn es dafür keine rechtliche Grundlage gibt.
Da kann man sicherlich enttäuscht sein. Was gar nicht geht, ist dieses Anbieter-Bashing, weil der - Überraschung - nicht das tut, was man sich gedacht hat. Das ist kindisch und dumm. Da steht man dazu, dass man wohl vom falschen ausgegangen ist und gut. Merkst ja, dass hier keiner wirklich auf deiner Seite ist...
Kann man so aber auch nicht sagen. Wenn es eine KB-Abrechnung ist, merkt man es wohl nicht so stark. Bei Tagesflats und Co. kann das schon ins Geld gehen, wenn jeden Tag nur ein paar KB anfallen. Dann zahlt man die 99 Cent oder was immer die die Flat kostet im Zweifel jeden Tag.
Leider gibt es das tatsächlich immer mal, dass die mobilen Daten aus sind, aber trotzdem Kleinstmengen über das Netz gehen. Ist eher selten, aber kommt vor.
Wenn man danach geht, ist nie der richtige Zeitpunkt für einen Streik. Und da find ich "Wenn man es sich leisten kann..." auch ziemlich arrogant.
Man kann sicherlich von den Streikgründen halten was man will, aber das Recht auf Streik ist nunmal ein Recht - und das sollte man auch nutzen. Da ein Streik allerdings nur was bringt, wenn es auch "weh tut" ist die derzeitige Situation sicherlich nicht optimal, aber eben auch genau das, was es braucht, um gehört zu werden.
Das Pendler und Co. sauer sind, verstehe ich schon. Aber das sind die Streikenden der falsche Adressat für diese Wut. Das sollte man eher auf die sauer sein, die den Streik notwendig machen.
Ich versteh den Unmut nicht ganz...
Du hast bewusst einen Tarif über 24 Monate abgeschlossen, bei dem es 12 Monate lang einen Rabatt von 10 Euro gibt. Dir 12 Monate sind nun um und der Rabatt entfallen.
Was ist jetzt genau das Problem? Du wusstest doch, dass es so kommt.
Dass Vodafone dir bei dieser doch sehr klaren (Preis)Konstellation nicht direkt wieder einen Rabatt hinterher wirft, war doch von Anfang an klar? Sorry, aber da versteh ich echt nicht, wie man hier direkt den nächsten Rabatt erwarten kann... Und dann auch noch sauer ist, dass Vodafone nicht direkt ankommt und mildtätig den nächsten Nachlass offeriert.
Hier sollte man ganz klar deine (meiner Meiner nach überzogene) Erwartungshaltung anprangern und nicht den Anbieter, der nur das macht, was vertraglich vereinbart wurde.
Klar ist es schön, wenn es direkt den nächsten Nachlass gebe - aber den so vehement erwarten und fordern? Sorry, aber da ist wohl nicht Vodafone das Problem, sondern eher du und deine Erwartungshaltung.
Da du 384 KB verbraucht hast bzw. diese irgendwie verbraucht wurden und dein Warnlimit bei 147 KB liegt, warnt dich dein Handy logischerweise.
Welche App das allerdings ist, ist schwierig, wenn es dort nicht angezeigt wird. Da es wohl erst seit kurzem auftritt, wirst du wohl nur probieren können. Also nacheinander die zuletzt installierten Apps löschen und schauen, wann keine Daten mehr gesendet werden.
Leider kann man bei einem Smartphone nie zu 100 % verhindern, dass keine mobile Daten gesendet werden. Auch dann dann nicht, wenn der Regler deaktiviert und die mobilen Daten aus sind. Es gibt immer Apps und Vorgänge, die sich darüber hinwegsetzen können. Deswegen ist es ratsam, Smartphones nur mit Datentarif zu betreiben. Und wenns ein ganz kleiner ist, der diese "Trotz deaktivierter Daten gesendeten Daten" abfängt.
Du kannst hier mal schauen. Wir haben für sowas extra Übersichten im Blog:
Handyvertrag unter 5 Euro - Handytarife bis 5 Euro September 2020
Handytarife ohne Grundgebühr & Internet - Handyvertrag ohne Fixkosten
Ich finds eh seltsam, die Buchhaltung eines XYZ-Unternehmens mit den Systemen eines Mobilfunkers zu vergleichen. Das sind ja schon komplett verschiedene Bereiche mit unterschiedlicher Komplexität. ![]()
Ein Mobilfunker hat ja auch Systeme für die Buchhaltung, aber mit denen betreibt der ja nicht das gesamte Mobilfunknetz und sorgt dafür, dass Kunde X mit Tarif Y diesen auch wirklich im Netz nutzen kann ![]()
Und was nützt dir diese Info?
Das man den Leuten immer noch erklären muss, dass es nunmal nur 3 Netze in Deutschland gibt und jeder Anbieter mindestes eines davon nutzt ![]()
Ich hab aber auch nicht mehr im Kopf, wie das lief. Wie gesagt, ich hab noch so ne Vitrine vor Augen, aber wie und wann - keine Ahnung.
Aber ist ja irgendwie auch irrelevant.
Der Marktanteil von Prepaid im Netz liegt glaube ich irgendwo bei 25 bis 35%. Für Kinder, Jugendliche und solche die nicht so viel Telefonieeinheiten und Datenvolumen brauchen ist es Ideal. Allerdings muss man mit Prepaid umgehen können, hat alles seine Tücken.
Vertrag schließt du ab, hast deine Konditionen und gut ist. Bei Prepaid machen immer viele den Fehler, die Sim im Smartphone zu betreiben ohne eine Option zu buchen. Auch Tückisch ist, das Tarife und Aufladebeträge nicht zusammen passen. Hast z.b. einen Tarif, der 7.99€ im Monat kostet, kannst aber nur entweder 5€ oder 15€ Aufladen. So sumiert sich das und die Anbieter machen doch ihren Umsatz, vor allem wenn der Tarif ausgelaufen ist, das Telefon trotzdem Internetverbindungen aufbaut. Da ist selbst bei 3 Cent pro MB das Geld schnell weg.
Du musst mir nicht die Vor- und Nachteile von Post- und Prepaid bezahlen - ich mach den Job seit fast 15 Jahren, ich weiß zum einen, was das ist und auch, wie es funktioniert ![]()
Ansonsten sind deine Ausführungen nur zum Teil richtig. Guthaben aufladen ist nichts, was Gewinn bringt. Rechtlich gehört Guthaben nicht dem Anbieter. Er muss es auf Antrag zurückzahlen. Das ist also nichts, was sich positiv in der Bilanz bemerkbar macht, weil kein vernünftiger Buchhalter einen so durchlaufenden Posten als Umsatz oder Gewinn deklariert. Sicherlich verzichten einige darauf, sich das Guthaben auszahlen zu lassen (oder vergessen es einfach), aber bis das wirklich Umsatz wird, vergehen mindestens 3 Jahre. Solange kann der Kunde nämlich die Auszahlung verlangen. Und solange muss das Guthaben irgendwie mitlaufen, ohne als Gewinn verbucht werden zu dürfen. Das kostet in der Regel mehr in der Verwaltung als es am Ende bringt ![]()
Wirklich Umsatz (nicht Gewinn) machen die Anbieter hier nur mit den Paketbuchungen und der Nutzung des Guthabens. Nicht mit dem Guthaben an sich.
Auch das viele ihr Smartphone ohne Internetoption nutzen und dadurch Umsatz generieren ist so zu einfach gedacht. Das kommt zum einen immer seltener vor und ist zum anderen in der Regel gedeckelt. Denn das ist ja nur bis zum Ende des Guthabens möglich - danach ist Schluss. Und meist merken die Leute es dann ja auch, dass hier grad was schief geht. Also in Summe auch nichts, dass jetzt die Massen an Umsatz in die Kasse spült.
Deswegen: Wirklich Gewinn machen die Anbieter da meist nicht. Warum sie es dennoch anbieten, hab ich ja schon erklärt.
Das haben mir unabhängig voneinander bereits mehrere Anbieter so zugetragen. Zudem kenne ich die Kalkulationen und Ausfallrisiken, die Prepaid hat - das stimmt so schon.
ZitatDeshalb lautet ja die Frage was bleibt übrig beim Gewinn also abzüglich der Gerätesubvention ?
Ich verstehe nicht ganz, warum du so auf die Gerätesubvention pochst. Das ist zwar ein Kostenfaktor, der den Gewinn beeinflusst, aber bei weitem ja nicht der einzige. So ein Mobilfunker hat ja deutlich mehr Kostenfaktoren.
ZitatDass eine SIM Karte heutzutage noch Verwaltungsaufwand darstellen soll wage ich allerdings zu bezweifeln..das läuft alles automatisiert ab.
Und die IT-Technik, Systeme, Programme und Infrastrukturen laufen von Luft und Liebe? ![]()
Sowas muss gewartet werden, die Systeme angepasst, Programme verändert werden und Co. Auch das ist Verwaltungsaufwand ![]()
Zitat
[INDENT]Abschaltung ist vorprogrammiert. Da schaut niemand mehr manuell drauf. Und welche Rechenleistung soll das sein ? Das sind ganz einfache Vorgänge.[/INDENT]
Oh Gott, du hast ja gar keine Ahnung, wie so was läuft ![]()
ZitatDeine kleinen Vorgänge sind im Millionenbereich....
Da hat er Recht. Auch wenn man es vielleicht nicht nachvollziehen kann...
ZitatIch sehe es doch selbst bei uns im Buchhaltungssystem basierend auf SAP R3. Das sind vollautomatische Prozesse die dahinter stehen.
Lass mich raten, kleines bis mittelständiges Unternehmen ohne sensible Kundendaten und deutschland- und europaweit verfügbares Kommunikationsnetzwerk für Millionen Kunden? ![]()
Dass eine Prepaidkarte eher ein Verlust- als ein Gewinngeschäft ist, kann ich bestätigen. Das ist genau das, was ich in meinem Job seitens der Betreiber bereits mehrmals zu hören bekommen habe.
Das liegt daran, dass im Vergleich nur wenige Kunden wirklich dauerhaft immer wieder aufladen, Optionen buchen und Co. Die Mehrheit nutzt ihre Sim eher unregelmäßig, lädt nur sporadisch auf und nutzt entsprechend auch nur ab und an Pakete. Da ist das Aufrechterhalten der Aktivität im Netz oft teuer als diese Kunden einbringen. Hinzukommt, dass die Mehrheit ihre nicht mehr benötigten Simkarten nicht kündigt, sondern "auslaufen lässt". Da das je nach Anbieter bis zu 24 Monate oder länger dauert und die Sim solange aktiv bleibt ohne das was reinkommt, ist das oft in Summe über alle Prepaidkunden hinweg ein Minusgeschäft.
Es wird halt trotzdem angeboten, weil Prepaid gern das Einlasstor zum Vertrag ist und die Chance, dass sich ein zufriedener Prepaidkunde irgendwann für einen Vertrag entscheidet, recht hoch ist.
"Geld verdient" wird aber nur mit Postpaid. Dort gibt es zwar auch Prozentsatz X, der seine Rechnungen nicht bezahlt, aber das kann der Anbieter durch die Bonität im Vorfeld recht gut steuern und prognostizieren. Der dadurch tatsächliche Verlust (über den bereits einkalkulierten hinaus) ist in der Regel nur sehr gering. Meist wieder hier sogar eher mit mehr Verlust kalkuliert als am Ende tatsächlich eintritt. Zudem kann der Verlust auch gesteuert werden, indem die Sim "zu sofort" deaktiviert wird. Hier muss dann also nichts aktiv gehalten werden wie bei Prepaid, weil klar ist, dass das Kundenverhältnis beendet ist. Mit Glück treibt ein Inkasso die Forderungen sogar noch ein...
Jetzt kann man fragen, warum man bei Prepaid nicht auch eine strenge Boni macht... Aber das lässt sich erklären, indem man das Schuldverhältnis beachtet. Bei Prepaid ist das kein Dauerschuldverhältnis wie bei Postpaid. Rechtlich kann hier also gar nicht so streng geprüft werden, da ja bei klassischem Prepaid kein wirkliches Dauerschuldverhältnis eintritt. Immerhin bezahlt der Kunde hier ja vorab das, was er auflädt. Sowas hebelt man auch nicht durch "wiederkehrende Prepaidtarife" aus, da sich diese ja nur bei ausreichend Guthaben verlängern. Dieses "Aufladen vom Bankkonto" spiel da zwar mit rein, aber wirkt sich nicht direkt darauf aus.
Ihr seht, alles sehr komplex
Und ich entschuldige mich schon mal für Vereinfachungen/Verallgemeinerungen, die ich hier getroffen habe, damit der Roman nicht noch länger wird ![]()
Hier spielt halt echt viel mit rein.
Aber Prepaid ist dennoch nichts, was den Anbietern wirklich Gewinn bringt. Das ist eher ein kalkulierter Verlust, der in einer Mischkalkulation aus Post- und Prepaid sowie dazugehörigen Einnahmen hingenommen wird, weil er sich dennoch irgendwie/irgendwann positiv aufs Gesamtergebnis auswirkt. Und wenns nur die Kennzahl "Wir haben insgesamt so und so viel Kunden" ist, mit der man prahlen kann.
Ich versteh die Frage immer noch nicht...
ZitatIch meine nich.... die hatten mal son zwischen Dingens (ich meine o2 loop??) das war Postpaid im Prepaid Kleid..... oder so ähnlich
Also o2 Loop war früher das reguläre o2 Prepaidangebot. Da gabs meines Wissens kein "Postpaid im Prepaidkleid".
o2 Loop war für o2 also das gleiche wie Xtra für die Telekom oder CallYa für Vodafone. Einfach der Name für Prepaid.
Wenn ich mich richtig erinnere, gabs auch mal o2 Prepaid bei mobilcom-debitel. Ich hab zumindest so ne Vitrine mit Starterpacks inkl. Handy vor Augen, in der auch was von o2 steht...
Ich denke auch nicht, dass sich da mehrheitlich groß was bei "gedacht" wurde. Die Leute kennen sich nicht aus, wollen eine Simkarte und gehen in den nächstbesten Laden. Was da über der Tür steht, ist oft egal. Zumindest solange nicht ein bestimmtes Netz gesucht wird... Hinzukommt, dass sich viele ja eh nicht wirklich auskennen, was jetzt der Unterschied zwischen Telekom, Vodafone, o2, mobilcom-debitel und Co. ist. Bestenfalls ist bekannt, dass die ersten drei verschiedene Netze sind...