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CallYa Start und Option 400 MB buchen

  • Harry 1969
  • 3. Oktober 2020 um 14:23
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  • Harry 1969
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    111
    • 12. Oktober 2020 um 20:53
    • #41
    Zitat von Kirschpudding

    Dass eine Prepaidkarte eher ein Verlust- als ein Gewinngeschäft ist, kann ich bestätigen. Das ist genau das, was ich in meinem Job seitens der Betreiber bereits mehrmals zu hören bekommen habe.
    Das liegt daran, dass im Vergleich nur wenige Kunden wirklich dauerhaft immer wieder aufladen, Optionen buchen und Co. Die Mehrheit nutzt ihre Sim eher unregelmäßig, lädt nur sporadisch auf und nutzt entsprechend auch nur ab und an Pakete. Da ist das Aufrechterhalten der Aktivität im Netz oft teuer als diese Kunden einbringen. Hinzukommt, dass die Mehrheit ihre nicht mehr benötigten Simkarten nicht kündigt, sondern "auslaufen lässt". Da das je nach Anbieter bis zu 24 Monate oder länger dauert und die Sim solange aktiv bleibt ohne das was reinkommt, ist das oft in Summe über alle Prepaidkunden hinweg ein Minusgeschäft.

    Es wird halt trotzdem angeboten, weil Prepaid gern das Einlasstor zum Vertrag ist und die Chance, dass sich ein zufriedener Prepaidkunde irgendwann für einen Vertrag entscheidet, recht hoch ist.

    "Geld verdient" wird aber nur mit Postpaid. Dort gibt es zwar auch Prozentsatz X, der seine Rechnungen nicht bezahlt, aber das kann der Anbieter durch die Bonität im Vorfeld recht gut steuern und prognostizieren. Der dadurch tatsächliche Verlust (über den bereits einkalkulierten hinaus) ist in der Regel nur sehr gering. Meist wieder hier sogar eher mit mehr Verlust kalkuliert als am Ende tatsächlich eintritt. Zudem kann der Verlust auch gesteuert werden, indem die Sim "zu sofort" deaktiviert wird. Hier muss dann also nichts aktiv gehalten werden wie bei Prepaid, weil klar ist, dass das Kundenverhältnis beendet ist. Mit Glück treibt ein Inkasso die Forderungen sogar noch ein...

    Jetzt kann man fragen, warum man bei Prepaid nicht auch eine strenge Boni macht... Aber das lässt sich erklären, indem man das Schuldverhältnis beachtet. Bei Prepaid ist das kein Dauerschuldverhältnis wie bei Postpaid. Rechtlich kann hier also gar nicht so streng geprüft werden, da ja bei klassischem Prepaid kein wirkliches Dauerschuldverhältnis eintritt. Immerhin bezahlt der Kunde hier ja vorab das, was er auflädt. Sowas hebelt man auch nicht durch "wiederkehrende Prepaidtarife" aus, da sich diese ja nur bei ausreichend Guthaben verlängern. Dieses "Aufladen vom Bankkonto" spiel da zwar mit rein, aber wirkt sich nicht direkt darauf aus.

    Ihr seht, alles sehr komplex :D Und ich entschuldige mich schon mal für Vereinfachungen/Verallgemeinerungen, die ich hier getroffen habe, damit der Roman nicht noch länger wird ;)
    Hier spielt halt echt viel mit rein.
    Aber Prepaid ist dennoch nichts, was den Anbietern wirklich Gewinn bringt. Das ist eher ein kalkulierter Verlust, der in einer Mischkalkulation aus Post- und Prepaid sowie dazugehörigen Einnahmen hingenommen wird, weil er sich dennoch irgendwie/irgendwann positiv aufs Gesamtergebnis auswirkt. Und wenns nur die Kennzahl "Wir haben insgesamt so und so viel Kunden" ist, mit der man prahlen kann.

    Also hier im Bericht steht genau welcher Umsatz bei Vodafone Vertrag und Prepaid(CallYa) erzielt wird. Jetzt ist natürlich die Frage wie hoch die Gerätesubventionen sind bei den Vertragskunden. Die Differenz wäre sehr interessant zu wissen. Dann könnte man beurteilen welcher Kunde mehr bringt.
    Mobilfunk-Markt: Vodafone macht den meisten Umsatz pro Kunde

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    • 13. Oktober 2020 um 00:06
    • #42

    Umsatz ist übrigens nicht Gewinn - selbst wenn du massenhaft Umsatz hast, kannst du ohne Ende Verluste einfahren. Bedenke einfach nur mal den Verwaltungsaufwand und die dahinterstehende Rechenleistung die für die vielen toten Karten anfällt....

    noobsische Grüße :p

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  • Harry 1969
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    • 13. Oktober 2020 um 00:11
    • #43
    Zitat von md-noob

    Umsatz ist übrigens nicht Gewinn - selbst wenn du massenhaft Umsatz hast, kannst du ohne Ende Verluste einfahren. Bedenke einfach nur mal den Verwaltungsaufwand und die dahinterstehende Rechenleistung die für die vielen toten Karten anfällt....

    Deshalb lautet ja die Frage was bleibt übrig beim Gewinn also abzüglich der Gerätesubvention ? Dass eine SIM Karte heutzutage noch Verwaltungsaufwand darstellen soll wage ich allerdings zu bezweifeln..das läuft alles automatisiert ab. Abschaltung ist vorprogrammiert. Da schaut niemand mehr manuell drauf. Und welche Rechenleistung soll das sein ? Das sind ganz einfache Vorgänge.

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    • 13. Oktober 2020 um 08:23
    • #44

    Kleinvieh macht auch Mist. Deine kleinen Vorgänge sind im Millionenbereich.... abgesehen von der enormen Datenbank dahinter. Aber gut, du managest das bestimmt von zu Hause aus am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ;) Gerätesubs sind schon lange nicht mehr so, wie das früher war. Heutzutage ist das eher ein Leasing...

    noobsische Grüße :p

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  • Harry 1969
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    • 13. Oktober 2020 um 08:29
    • #45
    Zitat von md-noob

    Kleinvieh macht auch Mist. Deine kleinen Vorgänge sind im Millionenbereich.... abgesehen von der enormen Datenbank dahinter. Aber gut, du managest das bestimmt von zu Hause aus am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ;) Gerätesubs sind schon lange nicht mehr so, wie das früher war. Heutzutage ist das eher ein Leasing...

    Heutige Datenbanken schaffen das locker. Speicherplatz steht so gut wie endlos zur Verfügung durch Cloud Drive Management. Ich sehe es doch selbst bei uns im Buchhaltungssystem basierend auf SAP R3. Das sind vollautomatische Prozesse die dahinter stehen.

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    • 13. Oktober 2020 um 11:07
    • #46

    Genau.... Speicherplatz wächst in den Wolken! Und die Mobilfunkprovider lagern ihre sensiblen Kundendaten sicher aus....

    noobsische Grüße :p

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    • 13. Oktober 2020 um 12:34
    • #47
    Zitat von prepaid.

    Der Marktanteil von Prepaid im Netz liegt glaube ich irgendwo bei 25 bis 35%. Für Kinder, Jugendliche und solche die nicht so viel Telefonieeinheiten und Datenvolumen brauchen ist es Ideal. Allerdings muss man mit Prepaid umgehen können, hat alles seine Tücken.

    Vertrag schließt du ab, hast deine Konditionen und gut ist. Bei Prepaid machen immer viele den Fehler, die Sim im Smartphone zu betreiben ohne eine Option zu buchen. Auch Tückisch ist, das Tarife und Aufladebeträge nicht zusammen passen. Hast z.b. einen Tarif, der 7.99€ im Monat kostet, kannst aber nur entweder 5€ oder 15€ Aufladen. So sumiert sich das und die Anbieter machen doch ihren Umsatz, vor allem wenn der Tarif ausgelaufen ist, das Telefon trotzdem Internetverbindungen aufbaut. Da ist selbst bei 3 Cent pro MB das Geld schnell weg.

    Du musst mir nicht die Vor- und Nachteile von Post- und Prepaid bezahlen - ich mach den Job seit fast 15 Jahren, ich weiß zum einen, was das ist und auch, wie es funktioniert ;)

    Ansonsten sind deine Ausführungen nur zum Teil richtig. Guthaben aufladen ist nichts, was Gewinn bringt. Rechtlich gehört Guthaben nicht dem Anbieter. Er muss es auf Antrag zurückzahlen. Das ist also nichts, was sich positiv in der Bilanz bemerkbar macht, weil kein vernünftiger Buchhalter einen so durchlaufenden Posten als Umsatz oder Gewinn deklariert. Sicherlich verzichten einige darauf, sich das Guthaben auszahlen zu lassen (oder vergessen es einfach), aber bis das wirklich Umsatz wird, vergehen mindestens 3 Jahre. Solange kann der Kunde nämlich die Auszahlung verlangen. Und solange muss das Guthaben irgendwie mitlaufen, ohne als Gewinn verbucht werden zu dürfen. Das kostet in der Regel mehr in der Verwaltung als es am Ende bringt ;)
    Wirklich Umsatz (nicht Gewinn) machen die Anbieter hier nur mit den Paketbuchungen und der Nutzung des Guthabens. Nicht mit dem Guthaben an sich.

    Auch das viele ihr Smartphone ohne Internetoption nutzen und dadurch Umsatz generieren ist so zu einfach gedacht. Das kommt zum einen immer seltener vor und ist zum anderen in der Regel gedeckelt. Denn das ist ja nur bis zum Ende des Guthabens möglich - danach ist Schluss. Und meist merken die Leute es dann ja auch, dass hier grad was schief geht. Also in Summe auch nichts, dass jetzt die Massen an Umsatz in die Kasse spült.

    Deswegen: Wirklich Gewinn machen die Anbieter da meist nicht. Warum sie es dennoch anbieten, hab ich ja schon erklärt.

    Das haben mir unabhängig voneinander bereits mehrere Anbieter so zugetragen. Zudem kenne ich die Kalkulationen und Ausfallrisiken, die Prepaid hat - das stimmt so schon.

    Zitat

    Deshalb lautet ja die Frage was bleibt übrig beim Gewinn also abzüglich der Gerätesubvention ?

    Ich verstehe nicht ganz, warum du so auf die Gerätesubvention pochst. Das ist zwar ein Kostenfaktor, der den Gewinn beeinflusst, aber bei weitem ja nicht der einzige. So ein Mobilfunker hat ja deutlich mehr Kostenfaktoren.

    Zitat

    Dass eine SIM Karte heutzutage noch Verwaltungsaufwand darstellen soll wage ich allerdings zu bezweifeln..das läuft alles automatisiert ab.

    Und die IT-Technik, Systeme, Programme und Infrastrukturen laufen von Luft und Liebe? ;)
    Sowas muss gewartet werden, die Systeme angepasst, Programme verändert werden und Co. Auch das ist Verwaltungsaufwand ;)

    Zitat


    [INDENT]Abschaltung ist vorprogrammiert. Da schaut niemand mehr manuell drauf. Und welche Rechenleistung soll das sein ? Das sind ganz einfache Vorgänge.[/INDENT]

    Oh Gott, du hast ja gar keine Ahnung, wie so was läuft :D

    Zitat

    Deine kleinen Vorgänge sind im Millionenbereich....

    Da hat er Recht. Auch wenn man es vielleicht nicht nachvollziehen kann...

    Zitat

    Ich sehe es doch selbst bei uns im Buchhaltungssystem basierend auf SAP R3. Das sind vollautomatische Prozesse die dahinter stehen.

    Lass mich raten, kleines bis mittelständiges Unternehmen ohne sensible Kundendaten und deutschland- und europaweit verfügbares Kommunikationsnetzwerk für Millionen Kunden? ;)

    lg Kirschpudding 8)

    Unser Newsbereich: Mobilfunk, Handy, DSL & Festnetz News

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    • 13. Oktober 2020 um 13:51
    • #48

    Manche Menschen denken halt im kleineren Rahmen.....

    noobsische Grüße :p

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    • 13. Oktober 2020 um 14:35
    • #49

    Ich finds eh seltsam, die Buchhaltung eines XYZ-Unternehmens mit den Systemen eines Mobilfunkers zu vergleichen. Das sind ja schon komplett verschiedene Bereiche mit unterschiedlicher Komplexität. 8)
    Ein Mobilfunker hat ja auch Systeme für die Buchhaltung, aber mit denen betreibt der ja nicht das gesamte Mobilfunknetz und sorgt dafür, dass Kunde X mit Tarif Y diesen auch wirklich im Netz nutzen kann :D

    lg Kirschpudding 8)

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    • 13. Oktober 2020 um 17:20
    • #50

    its magic ;)

    noobsische Grüße :p

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  • Harry 1969
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    • 1. Dezember 2020 um 10:23
    • #51
    Zitat von Kirschpudding

    Du musst mir nicht die Vor- und Nachteile von Post- und Prepaid bezahlen - ich mach den Job seit fast 15 Jahren, ich weiß zum einen, was das ist und auch, wie es funktioniert ;)

    Ansonsten sind deine Ausführungen nur zum Teil richtig. Guthaben aufladen ist nichts, was Gewinn bringt. Rechtlich gehört Guthaben nicht dem Anbieter. Er muss es auf Antrag zurückzahlen. Das ist also nichts, was sich positiv in der Bilanz bemerkbar macht, weil kein vernünftiger Buchhalter einen so durchlaufenden Posten als Umsatz oder Gewinn deklariert. Sicherlich verzichten einige darauf, sich das Guthaben auszahlen zu lassen (oder vergessen es einfach), aber bis das wirklich Umsatz wird, vergehen mindestens 3 Jahre. Solange kann der Kunde nämlich die Auszahlung verlangen. Und solange muss das Guthaben irgendwie mitlaufen, ohne als Gewinn verbucht werden zu dürfen. Das kostet in der Regel mehr in der Verwaltung als es am Ende bringt ;)
    Wirklich Umsatz (nicht Gewinn) machen die Anbieter hier nur mit den Paketbuchungen und der Nutzung des Guthabens. Nicht mit dem Guthaben an sich.

    Auch das viele ihr Smartphone ohne Internetoption nutzen und dadurch Umsatz generieren ist so zu einfach gedacht. Das kommt zum einen immer seltener vor und ist zum anderen in der Regel gedeckelt. Denn das ist ja nur bis zum Ende des Guthabens möglich - danach ist Schluss. Und meist merken die Leute es dann ja auch, dass hier grad was schief geht. Also in Summe auch nichts, dass jetzt die Massen an Umsatz in die Kasse spült.

    Deswegen: Wirklich Gewinn machen die Anbieter da meist nicht. Warum sie es dennoch anbieten, hab ich ja schon erklärt.

    Das haben mir unabhängig voneinander bereits mehrere Anbieter so zugetragen. Zudem kenne ich die Kalkulationen und Ausfallrisiken, die Prepaid hat - das stimmt so schon.


    Ich verstehe nicht ganz, warum du so auf die Gerätesubvention pochst. Das ist zwar ein Kostenfaktor, der den Gewinn beeinflusst, aber bei weitem ja nicht der einzige. So ein Mobilfunker hat ja deutlich mehr Kostenfaktoren.


    Und die IT-Technik, Systeme, Programme und Infrastrukturen laufen von Luft und Liebe? ;)
    Sowas muss gewartet werden, die Systeme angepasst, Programme verändert werden und Co. Auch das ist Verwaltungsaufwand ;)


    Oh Gott, du hast ja gar keine Ahnung, wie so was läuft :D


    Da hat er Recht. Auch wenn man es vielleicht nicht nachvollziehen kann...


    Lass mich raten, kleines bis mittelständiges Unternehmen ohne sensible Kundendaten und deutschland- und europaweit verfügbares Kommunikationsnetzwerk für Millionen Kunden? ;)

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    Nein, ein Deutsches börsennotiertes SDAX Unternehmen mit 36.000 Mitarbeitern weltweit, mit vereinheitlichten SAP Buchhaltungssystem. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und mir Geschäftsberichte der Mobilcom AG aus 2003 angesehen. Auch von der Drillisch AG. Ich konnte darin nicht erkennen, dass der Anteil der IT-Betriebskosten oder Datenbanken ein Kostenfaktor darstellen. Leider geben Vodafone, Telefonica und die T-Mobile kein direktes Zahlenmaterial her weil es in der Konzernbilanz dieser Unternehmen konsolidiert wird, deshalb muss man sich einzelne Provider von damals anschauen, als diese noch selbständig waren. Und noch etwas zum Thema Prepaid Guthaben: das spielt schon buchhalterisch eine Rolle, und zwar nicht als Gewinn sondern es wird als Verbindlichkeit gegenüber dem Kunden geführt, hat aber einen Effekt bei der Einzahlung des Guthabens durch den Kunden, diese Einzahlung steigert nämlich die Liquidität der Mobilfunkunkprovider, das heißt, das Aktivvermögen nimmt gleichzeitig zu, mit diesem Geld kann quasi "gearbeitet" werden, um zum Beispiel Löhne und Gehälter oder Lieferantenrechnungen zu bezahlen.

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    • 1. Dezember 2020 um 21:36
    • #52

    IT-Betriebskosten sind halt auch irrelevant für ein Mobilfunkunternehmen - obwohl quasi die gesamte Infrastrutur des Unternehmes nur aus IT-Technik besteht. Kann ich bestätigen. Wenn ein neuer Kunde kommt, dann macht man auch nen Vertrag fertig und der kommt dann zu den Akten. Danach werden kleine Chinesen losgeschickt, für jede SMS die raus geht. Und das "Internetz" funktioniert ja auch über Ätherwellen - weiß doch jeder.......

    noobsische Grüße :p

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