Feste IP im Privatkundenbereich ist eher selten. Auch gegen Aufpreis. Erst Recht bei den Providern.
Beiträge von Kirschpudding
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Ich habe eine Plexiglas-Folie auf dem Handy und bislang noch nie einen Displayschaden gehabt - obwohl ich mein iPhone 8 Plus gefühlt ständig runterschmeiße. Das ist jetzt 4. iPhone und bislang bei keinem ein Problem gehabt. Die Plexiglas-Scheiben schützen echt gut.
Wer natürlich damit nicht pfleglich umgeht und keinen Schutz nutzt, hat natürlich mehr Probleme.
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Ja, stimmt. Das ist ja keine 9-Cent-Abrechnung. Sorry, verwechselt.
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Naja, wenns runterfällt kanns genauso kaputt gehen wie jedes andere Handy auch. Weiß nicht, was da robuster oder nicht sein soll... Wer sein Handy gegen die Wand wirft, bekommt es in Einzelteilen wieder. Egal ob iPhone oder nicht.
Ansonsten ist das iPhone SE der 1. Generation bei mehreren Familienmitgliedern vertreten, die damit bislang keine Probleme haben. Mit entsprechendem Schutz haben die bislang auch den einen oder anderen Sturz überlebt.
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Wenn du die Simkarte aktivierst, bucht es automatisch den Basistarif. Minute und SMS jeweils 9 Cent und jedes MB die genannten 24 Cent.
Ich vermute das gleiche wie xtime.
Du hast den Router zum Vollenden der Anmeldung ja sicher mit einem Gerät gekoppelt. Laptop, Smartphone, Tablet, ect. Nur so kann man ja auf das Nutzerinterface zugreifen. Durch diesen Vorgang wird es aber bereits mobile Datenverbindungen gegeben haben. Und dann sind 10 Euro recht schnell weg.
Den EVN kannst duz übrigens auch nachträglich aktivieren. Dann siehst du zwar nichts, was schon passiert ist, aber hast die Einsicht zumindest für die Zukunft.Bei Aldi Talk ist ganz wichtig: Datenoption buchen, bevor man irgendwas im Internet macht. Und damit meine ich nicht aktiv surfen. Es reicht schon, wenn die mobilen Daten aktiviert sind. Solange die nicht eindeutig aus sind, passiert immer was im Internet.
Installiere dir am besten die Aldi Talk App auf dem Smartphone und buche VOR dem Anstecken an den Rechner eine Datenoption. Warte deren Aktivierung ab und nutze den Router erst dann. Nur so verhinderst du sowas wie jetzt.
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Ja und?
Das ist schon immer so, dass eine interne Portierung nicht funktioniert. Bei keinem Anbieter.
Was du machen willst, nennt sich Vertragsverlängerung. Dann bleibt auch die Rufnummer gleich. -
Was hat denn Corona damit zu tun?
Das Forum trägt sich nicht von alleine, sondern wird meines Wissens nach durch andere Projekte mitfinanziert. Zum Beispiel durch den Blog mobitalk.de.
Und auch da gab es ziemliche Veränderungen und Einbußen durch Corona. Etwa weniger Newsthemen und PR-Mitteilungen, da auch Vodafone und Co. abwarteten, wie es weiterging, Mitarbeiter ins Homeoffice schickten, Produktvorstellungen verschoben, Messen ausfielen, ect. Insgesamt ist der ganze Bereich massiv eingebrochen und bedurfte entsprechender Maßnahmen, um produktiv und wirtschaftlich zu bleiben. Das erholt sich grade erst langsam wieder.
Entsprechend trat der Umzug erstmal in den Hintergrund. Auch der kostet ja Geld und Zeit und macht sich nicht von alleine. -
Wenn man bei den Dingen des täglichen Bedarfs etwas spart, hat man am Ende etwas über, mit dem man etwas größeres (leichter/eher) anschaffen oder mal Essen gehen kann, ect.
Wenn die Lebensmittelhändler die Senkung weitergeben, ergibt sich über die Zeit schon eine gewisse Ersparnis. Beim Großeinkauf ein paar Prozent sparen summiert sich ja über die Monate. Aber es wird natürlich nicht so viel, dass jetzt plötzlich alle massig Konsumgüter kaufen. Es erleichtert die Anschaffung jedoch sicherlich in vielen Fällen, wenn man insgesamt etwas einspart und dann eben ein paar Euro an anderer Stelle mehr zur Verfügung hat.
Für einen richtigen Effekt hätte die Senkung aber höher ausfallen müssen. -
Ich komme genau bis "am Handy liegts nicht" mit. Danach ergeben die Worte keinen Sinn mehr...
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Zitat
könnte Aldi doch kurzfristig auf den Stand von 2004 zurückgehen und Kunden mit Anmeldeformularen und Ausweiskopien selbst anmelden.
5 Buchstaben: DSGVO

Edit: Da hatten prepaid und ich quasi zur gleichen Zeit den gleichen Gedanken

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Nach 10-mal falschen Code ist da idR ohne einen Fachmann nichts mehr zu machen, da sich da Gerät quasi komplett gesperrt hat. Ob sich das lohnt, das nochmal reparieren zu lassen, musst du selber wissen. Falls du dich dafür entscheidest, frag vorher nach, ob die Reparatur mit Datenrettung möglich ist. Nicht, dass du dann zwar wieder in das Handy kommst, aber Dank einem Reset in der Werkstatt trotzdem alles weg ist.
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Vorsicht: Das klassische EU-Roaming bedeutet, dass man IM EU-Ausland kostenfrei bzw. gemäß des eigenen Tarifs kommunizieren kann. Nicht INS EU-Ausland. Das heißt, dass hier keine Gespräche oder dergleichen von Deutschland aus enthalten sind. Die sind oft sogar recht teuer.
Sprich, solange sich dein Gerät nicht auch im Ausland aufhält ist es kein EU-Roaming. Deswegen wird das Gespräch sicherlich entsprechend kosten. Zumindest, solange du keine gesonderte Option hast. Ob das der Fall ist, kann man aber nur sagen, wenn man weiß, was du genau hast.
So ohne weitere Infos wäre ich da aber vorsichtig. In der Regel ist das eben nur "Im EU-Ausland" und nicht "Ins EU-Ausland".
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Ich hab noch nie eine grüne was auch immer bei der Aktivierung eines iPhones gesehen.... ?
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Was machst du denn generell?
Man kann ja nur sagen, was du ggf. falsch machst, wenn du uns sagts, was du machst

Also beschreibe bitte mal dein Vorgehen. Dann können wir dir sicher helfen

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Du bekommst heutzutage sowas: https://www.prepaid-wiki.de/wiki/images/Vo…s_euro20_gr.jpg
Also eine Art Kassenzettel mit Aufladecode und Beschreibung, wie man den auflädt. Diese Karten wie du sie verlinkt hast, dienen nur dazu, damit die Verkäufer schnell und einfach wissen, was du willst und das auch einfach verbuchen können. Da ist ja ein Barcode draufgedruckt, den man einfach über die Kasse zieht. Also kein umständliches per Hand eingehen mehr

Außerdem hat sich herausgestellt, dass es Kunden so leichter fällt, den richtigen Code für sich zu buchen. Durch die Anbieterlogos erkennen die Leute besser, was sie kaufen. Früher musste man das ansagen. Also ala "Einmal 15 Euro Vodafone bitte". Und daheim stellte sich dann raus, dass man das verwechselt hat und eigentlich Telekom bräuchte
Und Umtauschen geht bei solchen Codes nichts... Dieses "Visuelle" ist da für viele einfach einfacher. An der Tankstelle und so muss man aber oft noch ansagen. -
Die Preise auf den Schiffen legen nicht Anbieter und Netzbetreiber fest, sondern die Reedereien. Die werden dann halt nur über die Mobilfunkrechnung abgerechnet. Die streicht aber nicht congstar ein, sondern gibt sie an die Reederein weiter.
Deswegen ist es recht egal, welchen Anbieter du hast. Wichtig ist, was die jeweilige Schifffahrtsgesellschaft für Preise aufruft. -
Okay, hatte mir auf die schnell nicht alle durchgelesen. Die ersten sagten, dass es ging. Was weiter unten kam, weiß ich nicht...
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Der Reisepass hatte diesen Nachteil schon immer. Im Gegensatz zum Ausweis steht da ja keine Meldeadresse drin. Ich hatte eine Zeit lang nur einen Reisepass und keinen Ausweis (weil man ja nur eins von beiden braucht). Aber ich benötigte trotzdem für alles eine halbwegs aktuelle Adressmeldung, die dem Reisepass beiliegen musste. Nur mit dem ging vertragstechnisch nichts, weil dort eben keine Adresse eingetragen ist.
Weiß also nicht, warum da jetzt wieder eine "Schade, dass das bei uns so doof geregelt ist"-Sache draus gemacht wird. Das ist ein Reisepass und kein EU-Ausweis. Sagt ja schon der Name.
Das ist ja nun kein neues "Problem" und auch nachvollziehbar, dass der Vertragspartner gern eine gewisse Sicherheit haben will und nicht auf ein "Ach ja, ich wohne da und da" vertrauen will. Geht ja auch um etwaige Rechtsansprüche. -
Zitat
Bei beiden Tarifen ist (mit * makiert) "im inländischen Datenverkehr" angegeben.
Was passiert bei einer Internetadresse, die nicht mit "de." endet? Oder kann man diese dann eventuell gar nicht aufrufen?Das heißt, dass du die Unlimited-Flat nur in Deutschland hast. Also dann, wenn du im deutschen Netz eingebucht bist. Welche Seiten du aufrufst ist egal.
Dieser Passus ist für die Nutzung im EU-Ausland relevant. Hier gilt ja die EU-Vorgabe, dass der deutsche Tarif wie Zuhause gelten muss. Allerdings dürfen die Anbieter hier bei Tarifen mit sehr hohen Volumina oder Unlimited-Flats eine Ausnahme machen. Dann gilt die sogenannte Fair-Use-Policy. Diese legt fest, welche Datenmengen im Ausland mindestens zur Verfügung stehen müssen.
Kannst du auf Wunsch hier detaillierter nachlesen: EU-Roaming-Gebühren im Ausland: Keine Kosten seit 15.06.2017? (Bei "Fair-Use-Policy").
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Bis irgendwann die Kündigung kommt bei 1200 GB im Monat
