Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG

  • Hallo,


    ich möchte an dieser Stelle jeden warnen die Kündigung etwaiger O2 - Telfonica Verträge auf die leichte Schulter zu nehmen.


    Ich bin ursprünglich Alice-Kunde und wurde irgendwannmal von O2 aufgekauft.


    Mir wurde die Kündigung quasi verwehrt. Ich habe auf zwei wegen gekündigt. Einmal per Fax an die Beschwerdestelle von O2 und ein weiteres mal mit der Online-Kündigung mit der sogenannten O2-Kündigungsvormerkung, die ich per kostenpflichtigem Anruf auch noch nach einer 45 minütigen Warteschleife fernmündlich bestätigen sollte.


    Zwischenzeitlich erreichten mich eMails in denen man bedauerte, dass ich gekündigt habe. Na danke, für diese Bestätigung.


    Doch dann kam der blanke Hohn.


    Ich erhielt einen Telefonanruf von einem O2-Mitarbeiter aus der Kündigungsabteilung, der mich zurückgewinnen wollte und mir einen verbilligten Tarif angeboten hat.


    Das habe ich natürlich am Telefon sofort abgelehnt.


    Vor ein paar Tagen habe ich ein Vertragsverlängerung um weitere 24 Monate in meinem Spamordner gefunden. Eine Vertragsverlängerung, der ich nie zugestimmt habe und deren Widerrufsfrist 14 Tage dauert.
    Diese Widerrufsfrist ist leider überschritten. Ich habe aber niemals zugestimmt, also gibt es auch nichts zu widerrufen und ich lasse mich nicht auf solche Spielchen ein. Ich habe O2 aufgefordert mir meine Zustimmung nachzuweisen und warte auf Antwort.


    Für den Fall, dass O2 mich dann immernoch nicht aus dem Vertrag entlassen will, werde ich einen Rechtsanwalt einschalten und Strafanzeige gegen O2 stellen.


    Mein Tipp: Niemals das Telefon abheben, wenn jemand vom Provider anruft. Bei solchen Anrufen handelt es sich nach meiner Erfahrung immer um Verkaufsgespräche, in denen man abgezockt werden soll.


    Wer sich dagegen wehren will sollte die Aufzeichung solcher Gespräche anfordern.

  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    Hast du keinen Brief bekommen? Ich kenn das eigentlich so, dass das ganze per Mail und per Post bestätigt wird....


    Zitat

    Mir wurde die Kündigung quasi verwehrt. Ich habe auf zwei wegen gekündigt. Einmal per Fax an die Beschwerdestelle von O2 und ein weiteres mal mit der Online-Kündigung mit der sogenannten O2-Kündigungsvormerkung, die ich per kostenpflichtigem Anruf auch noch nach einer 45 minütigen Warteschleife fernmündlich bestätigen sollte.


    So wirklich was bezahlt haben dürftest du für Warteschleife aber nichts. Diese muss seit einiger Zeit kostenfrei sein. Lediglich das Gespräch mit dem Mitarbeiter darf etwas kosten.

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  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    Ich habe mir alle Mails ausgedruckt und in einem Ordner weggeheftet.


    Es gibt aber immer noch die ungeklärte Vertragsverlängerung, die "gegen meinen Willen beschlossen wurde". Darin liegt das eigentliche Problem!


    Vor ein paar Tagen wurde der reduzierte Monatsbetrag abgebucht. Soll ich nun den Differenzbetrag überweisen, damit mir nicht durch Akzeptanz des geringeren Betrages eine Akzeptanz des "gegen meinen Willen beschlossenen Vertrages" unterstellt werden kann?

  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    So schnell wird das keine "Akzeptanz" draus, vor allem nicht, wenn du gegen die Verlängerung bereits schriftlich und nachweisbar Einspruch eingelegt hast.
    Wichtig ist hier, alles schriftlich und nachweisbar zu machen.


    Wenn eine Verlängerung ohne Zustimmung stattfand, dann gelten auch die 14 Tage nicht. o2 kann sich da also nicht auf "Sie hätten ja widerrufen können" berufen, natürlich muss das ganze aber zeitnah als Fehler angezeigt werden. Das hast du ja offensichtlich getan. Nun heißt es abwarten. Normalerweise sollte o2 nun im Archiv nach dem Mitschnitt, der deine Zustimmung bestätigt, suchen. Gibt es ihn nicht, sollte es ein Storno geben...


    Falls sie sich quer stellen, hilft ggf. ein Rechtsbeistand weiter. Ohne wirklichen Nachweis, dass du Verlängerung gewollt hast, dürfte es recht einfach für diesen sein, das ganze stornieren zu lassen.

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  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    @ Vieltelefonierer,


    dein Tipp nicht mehr mit der O2 Kundenbetreuung zu sprechen ist goldrichtig!
    Meinen Thread hat man offensichtlich gelöscht.
    Dazu habe ich etwas zu sagen!

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  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    ...
    Meinen Thread hat man offensichtlich gelöscht....


    Nein, hat man nicht...!


    Kündigung O2



    Vo am Händi g'schickt...[emoji390]

  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    @Ohren langziehen


    Hier in diesem Forum scheinen sich tatsächlich nicht nur ein paar von den Providern beauftragte Trolle herumzutrollen, sondern recht viele.



    Liebe Provider-Trolle,


    ist Eure Mission, die Geschäftspraktiken der Provider dem Verbraucher als Normalzustand zu verkaufen, damit "der dumme Kunde" doch endlich akzeptiert?


    Ich bin mir sicher, dass all diese Kundenrückgewinnungsanrufe eine ganz üble Abzockmasche sind und dass ich nicht der einzige bin, dem das passierte. Leider setzen zu viele Leute darauf, dass sie durch "Kündigung nach Abschluss" nach Laufzeit zu besseren Konditionen kommen, was aber auch dazu führt, dass Provider den Kunden und seine Rechte nicht mehr ernst nehmen.


    Frei nach dem Motto: "Versuchen kann mans ja mal!" und "Der Kunde frissts eh!"


    Dass nun aber auch Internetforen, die (hoffentlich) nicht den Providern gehören auch noch mit dem Spam der zu den Providern gehörigen Trolle gefloodet wird, erinnert mich an die russische Staatspropaganda, die zu Zeiten der "Krimkrise" in die Foren der Nachrichtenseiten einfiel. Schnuckelig, amüsant, aber doch leicht zu enttarnen, wenn man sich mal bisschen mehr mit dem Forum auseinandersetzt.


    Seriöse Vertragspartner schicken Verträge per Post zur Durchsicht und Unterschrift zu!

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  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    Zitat

    Das sollte sogar ohne Rechtsanwalt klappen, da man im Zivilrecht keinen Rechtsanwalt vor Gericht braucht.


    Kann man machen, sollte allerdings ein wenig Ahnung haben, was man dann von sich gibt. Ist das nicht der Fall, gibt es entsprechendes Fachpersonal, dass das Fachwissen mitbringt...


    Zitat

    Hier in diesem Forum scheinen sich tatsächlich nicht nur ein paar von den Providern beauftragte Trolle herumzutrollen, sondern recht viele.


    Mir fällt aktuell keiner ein, der bei einem Anbieter arbeitet oder als "von denen beauftragter Troll" agiert... Das Problem ist eher, dass einige Leser schlicht nicht mit dem einverstanden sind, was einige User ihnen erzählen. Anstatt sich mit den nicht ganz so passenden Antworten zu beschäftigen, diese zu überdenken und ggf. mit in die eigene Meinung einzubeziehen, werden diese Forenbeteiligten gern als "Trolle" oder "bezahlte Auftragsschreiber" angekanzelt.
    Passt halt viel besser ins Weltbild, als sich eingestehen zu müssen, dass man mit der eigenen Ansicht vielleicht doch ein wenig danebenliegt oder eine einsame Position einnimmt...


    Wir sind vor allem eins: ehrlich - auch wenns manchen nicht gefällt.
    Wer damit nicht umgehen kann oder nur darauf aus, sich und seine Ansichten bestätigt zu sehen, ist hier mitunter falsch...


    Zitat

    Dass nun aber auch Internetforen, die (hoffentlich) nicht den Providern gehören auch noch mit dem Spam der zu den Providern gehörigen Trolle gefloodet wird, erinnert mich an die russische Staatspropaganda, die zu Zeiten der "Krimkrise" in die Foren der Nachrichtenseiten einfiel.


    Ich kann dich beruhigen: Dieses Forum gehört keinem Provider. Also lass die Hasstiraden gegen angeblich gekaufte Trolle oder was auch immer und dieses seltsamen Russland-Vergleich stecken und beruhige dich wieder...


    Wer hinter allem und jeden - vor allem hinter einem Forum - gleich eine Verschwörung vermutete, sollte überdenken, ob das noch gesund ist.
    Ansonsten zwingt dich keiner, hier aktiv zu sein oder mitzulesen, wenn dir unsere Aussagen nicht gefallen. Du weißt, wo die Tür ist - deine Entscheidung.


    Zitat

    Schnuckelig, amüsant, aber doch leicht zu enttarnen, wenn man sich mal bisschen mehr mit dem Forum auseinandersetzt.


    Siehe oben. Du fantasierst dir da leider etwas zusammen... Ob das schon krankhaft ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Solltest du ggf. aber mal untersuchen lassen, wenn es anhält.


    Zitat

    Seriöse Vertragspartner schicken Verträge per Post zur Durchsicht und Unterschrift zu!


    Ach Quark.
    Schickt dir Amazon etwa erst einen mehrseitigen Kaufvertrag, den du unterschrieben zurücksendest, bevor die deine Ware ausliefern?
    Nein? Wundert mich, immerhin machen das seriöse Anbieter doch laut deiner Aussage IMMER so...


    Und nein, das Beispiel ist nicht doof - Mobilfunkverträge, Onlinebestellungen und der Brötchenkauf beim Bäcker haben alle eines gemeinsam: Es sind Verträge über Waren oder Leistungen, die mündlich, fernmündlich oder schriftlich erfolgen können.

  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    Vieltelefonierer


    Dein Gebabbel geht mir am Allerwertesten vorbei. Ich habe mit Privatkunden nix am Hut, mein AG ist in der Entwicklung und Produktion von Chips und Beschichtungstechnologien tätig also weit entfernt von Mobilfunkdienstleistungen.


    Nur weil gewisse Leute unfähig sind zu kündigen, ist immer der Anbieter schuld. In Foren wird die Wahrheit ja gerne mal so gedreht, dass man als "abgezockter" Kunde dasteht. Gewisse entscheidende Details werden "vergessen". Klar, kann man ja hier anonym alles Mögliche behaupten, kann ja sowieso keiner prüfen.


    Klar, überall wo Menschen arbeiten passieren Fehler. In den letzten 20 Jahren gab es bei mir nix, was sich nicht mit einem freundlichen und sachlichen Gespräch klären hat lassen (sofern es überhaupt zu einer Unstimmigkeit kam, was nur 2 mal der Fall war). Man muss halt wissen, was man wie abschließt. Mir wurde nie was abgerechnet, was nicht vereinbart war. Meine Verträge wurden immer per Fax gekündigt, die Kündigungen wurden ordnungsgemäß durchgeführt. Keine ungewünschten Verlängerungen, kein Streß, nix. Andere geben ein Haufen Geld für Einschreiben aus, ein Fax kostet nix oder 12 Cent.


    Dabei war es egal, ob ich bei Mobilcom, Telekom Vodafone, o2, Drillisch, etc meinen Vertrag hatte. Bei allen gab es nie Probleme.


    Lediglich bei unitymedia wurde mir mein zurück gesandtes Modem in Rechnung gestellt. Ein Anruf und Zusendung des Einlieferbelegs führte zur umgehenden Gutschrift. Als Entschädigung gab es dafür eine 20 EUR Gutschrift auf die nächste Rechnung.


    Aber wir sind ja alle bei den Providern angestellt...

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  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    Sehen wir mal was letztendlich rauskommt. Ich halte Euch gerne auf dem Laufenden.


    Die Kündigung meinerseits ist jedenfalls schon lange beschlossene Sache, weil es nicht das erste mal ist, dass der O2 diese Art von Geschäftsgebahren mir gegenüber an den Tag legt.


    Ich habe fristgerecht gekündigt und die Tatsache, dass ich hierzu auch eMails, die das bestätigen und letztendlich einen Rückgewinnungsanruf erhalten habe, spricht dafür, dass das auch beim Provider angekommen ist. Oder sieht das jemand anders?


    Wie ich bereits geschrieben habe, setzten andererseits auch zu viele Kunden darauf "zu kündigen", um so bessere Konditionen auszuhandeln, was letztendlich leider nicht nur in meinem Fall dazu führt, dass man sich tagelang mit dem Unfug auseinandersetzen muss oder einfach resigniert und einen Vertrag schluckt, ohne ihn abgeschlossen zu haben.


    Interessanterweise habe ich mich heute erst mit drei Leuten aus der Nachbarschaft wegen einer anderen Sache darüber unterhalten. Zwei davon klagten über ähnliche Probleme, einer davon sogar beim gleichen Provider. Wahrscheinlich würden 100% aller willkürlich auf der Strasse befragten berichten, dass sie bereits ähnliche Erfahrungen mit ihren Providern der letzten Jahre gemacht haben.


    Ich habe in diesem Forum ein bisschen quer gelesen und wundere mich doch sehr, dass es hier keine "Vielschreiber" gibt, die den neuen Nutzern empfehlen, die sich abgezockt fühlen, die Provider in die Nachweispflicht zu nehmen. Unter Nachweispflicht verstehe ich nicht, dass irgendeine interne Abteilung bei Provider eine Entscheidung fällt, sondern dass die Gesprächsprotokolle und vor allem auch die Mitschnitte ausgehändigt werden. Ich mache mir auch meine Gesprächsnotizen.


    Sicherlich geht es hier nicht um ein paar Brötchen bei einem Bäcker, vielmehr geht es um ein 24-montiges Abo mit einem Gesamtpreis von 720€. Egal, ob es alle Provider so handhaben: Das ist eine Menge Geld und als Kunde erwarte ich mir einfach bei solchen Beträgen mehr als dubiose Telefonate, bei denen ich angerufen werde, die ich nicht gewünscht habe und vorallem die ich nicht selbst initiert habe.


    Was gibt es also von Eurer Seite dagegen einzuwenden, dass bei Vertragsabschlüssen mit einem Mindestwert von 720€ (ich schliesse hier mal eine weitere Verlängerung um nochmals weitere 24 Monate vorläufig aus, die aber gleich 1440€ bedeuten würden), dass der Provider, wenn er einen schon anruft, mit Kundenrückgewinnung belästigt und vor allem weitere 24 Monate (oder noch länger) einen Vertrag per Post, eMail, Fax sendet, den man dann unterschrieben zurücksendet? Alternativ wäre wenigstens ein Link per eMail angebracht, in dem man dann Buttons aktivieren muss.


    Es ist und bleibt aber eine Frechheit, wenn ein Vertrag, wie in meinem Falle, ohne meine Zustimmung einfach so verlängert wird. Das ist eine unverschämte Dreistigkeit ohne gleichen!


    Tut mir den Gefallen und schaut mal bei der Verbraucherzentrale unter den "ungebetenen Anrufen" nach und lest, was dort selbst, dass sogenannte Nachfasswerbung bei gekündigten Verträgen unzulässig ist. Das heisst auf gut deutsch, dass Kundenrückgewinnungsanrufe nach erfolgter Kündigung ein Zeichen von mangelndem Respekt gegenüber dem Kunden sind und ... weitere Worte hierzu erspare ich mir mal. Ebenso berichten auch grosse Zeitungen immer wieder von diesem Fehlverhalten seitens der Provider.


    Glücklicherweise werden die Zeitungen nicht ausfällig und bezeichnen "abgezockte Kunden" als zu blöd zum kündigen!


    Der Sinn meines Thread ist andere Menschen davor zu waren, welche Praktiken hierbei zum Einsatz kommen und nicht, dass ich mich mit einzelnen Usern hier herumstreite. Tipps habe ich hier keine erhalten, stattdessen muss ich mich rechtfertigen.


    Der Troll bin sicherlich nicht ich. Der Troll verteidigt das Verhalten der Provider und der Obertroll hat auf Seiten des Providers meinen Vertrag willkürlich verlängert.


    Wer meint, dass Provider oder deren Beauftragte in diesem Forum nicht passiv mitlesen oder auch aktiv teilnehmen und antworten ist naiv!

  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    Zitat

    Ich habe fristgerecht gekündigt und die Tatsache, dass ich hierzu auch eMails, die das bestätigen und letztendlich einen Rückgewinnungsanruf erhalten habe, spricht dafür, dass das auch beim Provider angekommen ist. Oder sieht das jemand anders?


    Nö, das Problem ist eher, dass das keinen mehr interessiert, sobald an diesem Status Quo was geändert wurde.
    Ich habe meinen Kabel Deutschland Vertrag auch vor zwei Wochen gekündigt und eine Woche darauf am Telefon eine Verlängerung durchgeführt, weil mir ein sehr gutes Angebot gemacht wurde. Die Schreiben der bestätigten Kündigung hab ich ebenso da wie die kurz darauf eingetrudelte Bestätigung der Verlängerung.
    Interessiert es da jetzt noch einen, das vor zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung eintraf? Oder das ich ein solches Schreiben auch schon mit Datum von vor 2 Jahren haben? Nö, nicht wirklich...


    Dein Problem sollte also nicht das sein, was vor einiger Zeit mal im System stand und was dir vor Wochen bestätigt wurde, sondern eher das, was grad ganz aktuell Phase ist.
    Ein Status Quo ist nur solange einer, wie er nicht geändert wird. Danach ist es zwar noch immer einer, aber eben ein neuer...


    Wie und was o2 gemacht hat, können wir nicht beurteilen. Ob sie dafür deine Erlaubnis hatte oder nicht, auch nicht. Was du tun kannst, wurde ja schon gesagt. Wenn du natürlich wie ein kleines Kind alles doof finden, auf - zumindest solange bis die Sache geklärt ist - uninteressanten Kündigungsbestätigungen beharren und wie Rumpelstielzchen auf und nieder springen willst, dann tu das - aber lass uns damit in Ruhe.


    Zitat

    Wie ich bereits geschrieben habe, setzten andererseits auch zu viele Kunden darauf "zu kündigen", um so bessere Konditionen auszuhandeln, was letztendlich leider nicht nur in meinem Fall dazu führt, dass man sich tagelang mit dem Unfug auseinandersetzen muss oder einfach resigniert und einen Vertrag schluckt, ohne ihn abgeschlossen zu haben.


    Keine Ahnung, wie du das so handhabst, aber ich kündige und warte auf das Rückholangebot. Entspricht es meinen Erwartungen, dann schließe ich es ab. Ist es nicht das, was ich mir vorgestellt habe, dann bleibt die Kündigung halt bestehen und ich guck mich nach was neuem um.


    Resignieren und "einen Vertrag schlucken" tue ich nie. Natürlich setzt sowas ein wenig Beschäftigung mit der Materie voraus und das Bewusstsein darüber, was man will und was nicht. Wer jedoch ein gutes Angebot haben will, der muss das nun einmal tun. Warum das jetzt ein unzumutbarer Aufwand sein soll, versteh ich nicht wirklich. Leute wie du wollen voll geschäftsfähig sein und bitte ja alle Entscheidungen alleine treffen und dann mit ein bissl "Will ich das? Wenn nein, warum nicht?" überfordert sein?


    Echt jetzt? Verantwortung bitte gern, aber nicht zu viel und nur dann, wenn ich es für richtig halte? Willkommen im Leben, mein Freund, denn das ist nun einmal kein Ponyhof.


    Zitat

    Interessanterweise habe ich mich heute erst mit drei Leuten aus der Nachbarschaft wegen einer anderen Sache darüber unterhalten. Zwei davon klagten über ähnliche Probleme, einer davon sogar beim gleichen Provider. Wahrscheinlich würden 100% aller willkürlich auf der Strasse befragten berichten, dass sie bereits ähnliche Erfahrungen mit ihren Providern der letzten Jahre gemacht haben.


    Als BWLer sträuben sich mir bei der Hochrechnung aufgrund dreier subjektiver Meinungen direkt die Nackenhaare...


    Zitat

    Ich habe in diesem Forum ein bisschen quer gelesen und wundere mich doch sehr, dass es hier keine "Vielschreiber" gibt, die den neuen Nutzern empfehlen, die sich abgezockt fühlen, die Provider in die Nachweispflicht zu nehmen. Unter Nachweispflicht verstehe ich nicht, dass irgendeine interne Abteilung bei Provider eine Entscheidung fällt, sondern dass die Gesprächsprotokolle und vor allem auch die Mitschnitte ausgehändigt werden. Ich mache mir auch meine Gesprächsnotizen.


    Warum sollen wir zu etwas raten, zu dem die Anbieter nicht verpflichtet sind und was sie so oder so nicht bei jedem Privatkunden, der da daher kommt, tun werden?
    Die Herausgabe eines Mitschnitts oder eines Gesprächsprotokolls an den Kunden findet nicht statt. Sowas wird nur gemacht, wenn ein Fall größere Kreise zieht und rechtlich behandelt wird.
    Wenn du also einen Anwalt einschaltest oder Anzeige erstattest oder dergleiche, DANN wird sowas relevant. Solange dieser Punkt jedoch nicht erreicht ist, bringt ein solcher Rat null, da er von den Anbieter nicht durchgeführt werden muss....


    Zitat

    Sicherlich geht es hier nicht um ein paar Brötchen bei einem Bäcker, vielmehr geht es um ein 24-montiges Abo mit einem Gesamtpreis von 720€. Egal, ob es alle Provider so handhaben: Das ist eine Menge Geld und als Kunde erwarte ich mir einfach bei solchen Beträgen mehr als dubiose Telefonate, bei denen ich angerufen werde, die ich nicht gewünscht habe und vorallem die ich nicht selbst initiert habe.


    Rechtlich ist das völlig egal. Beides sind Verträge, beides sind zwei Willenserklärungen und beides kann sowohl schriftlich als auch mündlich erfolgen.
    Verträge bedürfen nun einmal nicht zwingend der Schriftform - zumindest die meisten nicht. Steht im Gesetz, kann man nachlesen.


    Zitat

    Was gibt es also von Eurer Seite dagegen einzuwenden, dass bei Vertragsabschlüssen mit einem Mindestwert von 720€ (ich schliesse hier mal eine weitere Verlängerung um nochmals weitere 24 Monate vorläufig aus, die aber gleich 1440€ bedeuten würden), dass der Provider, wenn er einen schon anruft, mit Kundenrückgewinnung belästigt und vor allem weitere 24 Monate (oder noch länger) einen Vertrag per Post, eMail, Fax sendet, den man dann unterschrieben zurücksendet? Alternativ wäre wenigstens ein Link per eMail angebracht, in dem man dann Buttons aktivieren muss.


    Einzuwenden gibt es dagegen nichts, nur gegen deine arg pauschalisierte und unwissende Aussage, das "Seriöse Vertragspartner schicken Verträge per Post zur Durchsicht und Unterschrift zu!". Das ist und bleibt nun einmal Quark...


    Zitat

    Es ist und bleibt aber eine Frechheit, wenn ein Vertrag, wie in meinem Falle, ohne meine Zustimmung einfach so verlängert wird. Das ist eine unverschämte Dreistigkeit ohne gleichen!


    Das ist korrekt - hat aber nichts mit deinen Vorwürfen, wir wären hier alle bezahlte Lohnschreiber und deinem leicht paranoiden Verfolgungswahn zu tun...


    Zitat

    Tut mir den Gefallen und schaut mal bei der Verbraucherzentrale unter den "ungebetenen Anrufen" nach und lest, was dort selbst, dass sogenannte Nachfasswerbung bei gekündigten Verträgen unzulässig ist. Das heisst auf gut deutsch, dass Kundenrückgewinnungsanrufe nach erfolgter Kündigung ein Zeichen von mangelndem Respekt gegenüber dem Kunden sind und ... weitere Worte hierzu erspare ich mir mal. Ebenso berichten auch grosse Zeitungen immer wieder von diesem Fehlverhalten seitens der Provider.


    Ganz so einfach ist das Thema leider nicht.
    Eine Nachfasswerbung nach einer Kündigung ist mehr oder minder nur dann unzulässig, wenn der Anrufer den Grund seines Anrufes zu verschleiern versucht. Also die Kundenrückgewinnung hinter einer Zufriedensheitsbefragung versteckt.
    Ruft ein Vertragspartner also an und fragt nach den Gründen der Kündigung, womit man unzufrieden war und so weiter und kommt ERST DANN auf das Rückholangebot zu sprechen, dann ist es unzulässige Nachfasswerbung.


    Bei der Rückgewinnung im Mobilfunk- und Festnetzgeschäft handelt es sich jedoch um eine rechtliche Grauzone. Da die Anrufe sich meist nicht hinter dem Deckmantel der Zufriedenheitsbefragung verstecken und den noch aktuellen Tarif betreffen, handelt es sich streng genommen nicht um unerlaubte Werbung und auch nicht um unzulässige Nachfasswerbung.


    Wie gesagt, rechtliche Grauzone und damit irgendwo zwischen erlaubt und nicht erlaubt angesiedelt. Um das zu ändern, müsste es eine höchstrichterlichte Entscheidung geben - bis dahin sind solchen Anrufe - unter bestimmten Parametern - durchaus erlaubt.


    Zitat

    Glücklicherweise werden die Zeitungen nicht ausfällig und bezeichnen "abgezockte Kunden" als zu blöd zum kündigen!


    Warum auch? Solidarität und ein "Denen ging es wie mir"-Gefühl schaffen Leser und damit vor allem eines: Umsatz und Profit.


    Ein Forum aus Interessierten, die hier unentgeltlich und in ihrer Freizeit helfen, mit einer Zeitung, die auf Leser und Auflage bedacht ist zu vergleichen... Naja, merkst du sicherlich selber :D


    Ich sagte schon: Wir sind ehrlich - auch wenn es weh tun mag.


    Zitat

    Der Sinn meines Thread ist andere Menschen davor zu waren, welche Praktiken hierbei zum Einsatz kommen und nicht, dass ich mich mit einzelnen Usern hier herumstreite. Tipps habe ich hier keine erhalten, stattdessen muss ich mich rechtfertigen.


    Guck lieber mal genauer hin. Tipps gab es unter anderem in Beitrag #6
    Das ich dir nun nicht den Popo puder und dich wie ein Cheerleader anfeuer, dass du definitiv im Recht bist und generell super toll und so, wirst du sicherlich verstehen. Ich weiß weder, was genau gelaufen ist, noch welche Absprachen es gab, noch ob du uns wirklich alles und vor allem korrekt gesagt hast.


    Nützt dir das irgendwas, wenn ich dir nur sage, was du unbedingt tun solltest und alle möglichen Nachteile unter den Tisch kehre? Nein? Überraschung...


    Wenn du es lieber hören magst, dann gern: Natürlich bist du völlig im Recht. So eine Frechheit von o2, wie können die nur. Du solltest ab jetzt nichts mehr bezahlen und auf dein Recht pochen. Was kann dir schon passieren? Immerhin bist auf der sicheren Seite....


    Aber beschwer dich dann bitte nicht, wenn es nicht so läuft. Zu einem Rat gehören nicht nur Tipps, sondern auch die Erklärung möglicher Vor- und Nachteile - meiner Meinung nach zumindest. Immer alles schön reden ist sicher Klasse, aber entspricht nicht dem, was ich für richtig halte.


    Zitat

    Der Troll bin sicherlich nicht ich. Der Troll verteidigt das Verhalten der Provider und der Obertroll hat auf Seiten des Providers meinen Vertrag willkürlich verlängert.


    Der Troll ist immer der, der Grütze erzählt, sich was zusammen fantasiert, nicht in der Lage ist, zu differenzieren oder nur aus Spaß Mist erzählt.
    Wie gesagt, wenn du lediglich ein "Du bist sowas von im Recht" hören willst, bist du hier falsch.


    Zitat

    Wer meint, dass Provider oder deren Beauftragte in diesem Forum nicht passiv mitlesen oder auch aktiv teilnehmen und antworten ist naiv!


    Das hier Provider-Mitarbeiter mitlesen und sich zum Teil auch beteiligen, wissen wir. Beispiel: o2_hilft und Base_Botschafter. Ansonsten könnte ich keinen der Stammuser hier als "vom Provider bezahlter Lohnschreiber" deklarieren. Aber um das zu wissen, muss man die Leute halt auch ein wenig kennen und wissen, wie sie hier agieren. Ob du das nach ein paar Tagen und einigen wenigen Thread kannst, bezweifle ich. Also vertrau ich da lieber dem, was ich in den letzten Jahren hier so mitbekommen habe....

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  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    Ich finde es toll, dass Du so ausführlich antwortest und jede Zeile zerpflückst, will darauf aber nicht weiter eingehen.


    Ich hätte gerne Deine Meinung zu dieser Art des Vertragsabschlusses und zu den Rechten der Provider und der Kunden im Vergleich. Es handelt sich nicht um meinen Fall, sondern nur um das allgemeine Vorgehen und einen Vergleich zwischen Vertragsabschlussmodalitäten und Kündigungsmodalitäten.


    Wie kann es sein, dass es dem O2-Kunden unmöglich ist, per Anruf zu kündigen, dass man Faxe mit Kundennummer, Telefonnummer und Unterschrift schicken muss oder dass man online Kündigungsvermerke beantragen muss, darauf innerhalb von 7 Tagen eine Telefonnummer anrufen muss, um diese Absicht zu bestätigen, aber dass der Provider sich das Recht herausnimmt für eine Erneuerung des Vertrages den Kunden einfach anzurufen?


    Vertragsabschluss auf Zuruf, aber verkomplizierte Kündigung?


    Ist das Dein Ponyhof auf dem Du Dir den Popo puderst? (ich greife mal Deine Wortwahl auf)

  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    Zitat

    Ich hätte gerne Deine Meinung zu dieser Art des Vertragsabschlusses und zu den Rechten der Provider und der Kunden im Vergleich. Es handelt sich nicht um meinen Fall, sondern nur um das allgemeine Vorgehen und einen Vergleich zwischen Vertragsabschlussmodalitäten und Kündigungsmodalitäten.


    Meine Meinung hast du schon in #6.
    Natürlich ist es nicht okay, Verträge oder Verlängerungen unterzuschieben - weder so wie es dir anscheinend passiert ist, noch anders.
    Wenn ich das anders sehen würde, hätte ich dir sicherlich nicht dazu geraten, das ganze so, wie du es bereits getan hast, weiterzuverfolgen und ggf. einen Rechtsbeistand hinzuziehen, der dem ganzen Nachdruck verleiht.


    Keine Ahnung, was du sonst noch so an "Meinung" hören willst.
    Falls du #6 und alle weiteren meiner Beiträge so verstanden haben solltest, als fände ich es supertoll, was die Anbieter so praktizieren und wie frei sie so manche Aussage der Kunden auslegen, dann ist dir wohl echt nicht mehr zu helfen...


    Zitat

    Wie kann es sein, dass es dem O2-Kunden unmöglich ist, per Anruf zu kündigen, dass man Faxe mit Kundennummer, Telefonnummer und Unterschrift schicken muss oder dass man online Kündigungsvermerke beantragen muss, darauf innerhalb von 7 Tagen eine Telefonnummer anrufen muss, um diese Absicht zu bestätigen, aber dass der Provider sich das Recht herausnimmt für eine Erneuerung des Vertrages den Kunden einfach anzurufen?


    Eine Kündigung ist schlicht was anderes als ein Vertrag und unterliegt zum Teil anderen rechtlichen Vorgaben - das ist keine Willkür, Magie oder sonstwas. Das du eine Kündigung binnen einer Frist nochmals telefonisch bestätigen musst, ist zudem ein Irrglaube. Eine Kündigung wird mit Zugang beim Vertragpartner wirksam und bedarf keiner erneuten Bestätigung. Sie muss lediglich dem Vertragspartner zur Kenntnis gebracht werden - mehr aber auch nicht. Gibts auch schon Urteile für, unter anderem hier: Urteil: Kündigungspolitik mobilcom-debitels irreführend


    Du "musst" übrigens nirgends online Kündigungsvermerke setzen. Das ist lediglich ein Service der Anbieter. Eine normale Kündigung per Brief ala "Hiermit kündige ich" reicht genauso aus - und muss ebenso akzeptiert werden wie der Onlinevermerk. Der geforderte Rückruf und der Onlinevermerk, der bestätigt werden muss, sind für den Kunden zwar zum Teil bequemer als ein Fax oder ein Brief, dienen jedoch vor allem den Anbietern dazu, den Kontakt mit dem Kunden zu suchen. Kündigt der per Brief, muss man den selber anrufen und zur Weiterführung des Vertrages animieren. Ruft der allerdings von sich aus an, ist das natürlich viel einfacher... Sowohl der Onlinevermerk als auch der Rückruf nach Kündigung sind Grauzonen, die zum Teil erst von Gerichten (wie oben) als unerlaubt erklärt werden müssen. Das sind halt alles Optionen, die im TKG oder anderen Gesetzen nicht oder nicht eindeutig geregelt sind und später definiert werden müssen. Das ist aber nicht nur hier so, auch bei vielen anderen Sachen (Beispiel: Urteil: Festnetz-Kündigung bei Umzug kann im Voraus erfolgen).


    Das ändert allerdings alles nichts daran, dass ein Vertragsabschluss und eine Kündigung rechtlich zwei verschiedene Paar Schuhe sind und - zumindest derzeit - unterschiedlichen Vorgaben und rechtlichen Erfordernissen unterliegen. Während Vertragsabschlussmodalitäten recht genau in den Gesetzen geregelt sind, ist das für Kündigungen - noch - nicht der Fall. Hier kann der Anbieter derzeit noch recht viel selbst festlegen und bspw. die schriftliche Kündigung verlangen. Dann reicht halt kein Anruf oder dergleichen aus....
    Eindeutig ist mittlerweile jedoch, dass eine Kündigung in der passenden Form lediglich nachweisbar erklärt werden muss. Ob dem Anbieter das gefällt oder nicht, ist dabei irrelevant. Entsprechend der vereinbarten Fristen muss diese dann umgesetzt werden.


    Zitat

    Vertragsabschluss auf Zuruf, aber verkomplizierte Kündigung?


    Erklärung siehe oben. Rechtlich zwei verschiedene paar Schuhe, auch wenn es dir nicht gefallen mag.
    Zudem wurden einige "Verkomplizierungen" des einen Schuhs schon längst von den Gerichten untersagt.


    Zitat

    Ist das Dein Ponyhof auf dem Du Dir den Popo puderst? (ich greife mal Deine Wortwahl auf)


    So ein Ponyhof wäre manchmal ganz Klasse :D
    Du schmeißt allerdings - leider - verschiedene rechtliche Prozesse in einen Topf und glaubst, das sei alles das gleiche. Ist es aber nicht. Wenn die Tatsache, dass man nun einmal nicht einmal kräftig umrühren kann und die gleiche Suppe erhält, in deinen Augen Ponyhof ist, dann hätte ich gern einen Friesen-Wallach mit schöner langer Mähne.

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  • AW: Warung vor dubioser O2-Kundenrückgewinnung nach KÜNDIGUNG


    Wie kann es sein, dass es dem O2-Kunden unmöglich ist, per Anruf zu kündigen, dass man Faxe mit Kundennummer, Telefonnummer und Unterschrift schicken muss oder dass man online Kündigungsvermerke beantragen muss, darauf innerhalb von 7 Tagen eine Telefonnummer anrufen muss, um diese Absicht zu bestätigen, aber dass der Provider sich das Recht herausnimmt für eine Erneuerung des Vertrages den Kunden einfach anzurufen?


    Keinen blassen Dunst von der Materie, aber sich aufregen. Böses o2, das es ja unmöglich macht, per Anruf zu kündigen. Dumm nur, dass o2 das gar nicht anbieten muss. Reine Lust und Laune des Anbieters. Er könnte es jederzeit einstellen.


    Mich wundert nicht, dass viele in Probleme laufen, wenn sie noch nicht mal die grundlegenden Dinge des BGB kennen.

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