Donnerstag, den 22.03.12 15:02

aus der Kategorie: Samsung, Samsung Testberichte

Samsung Galaxy Ace im Test (1)

Das Samsung Galaxy Ace ist die abgespecktere Version des Galaxy S bzw. dessen Nachfolger, des Galaxy S2. Aber nicht nur die Ausstattung wurde etwas dezimiert, auch der Preis ist entsprechend um einiges geringer angesetzt. Doch was kann das Ace wirklich? Hat Samsung hier einfach blind den Rot-Stift angesetzt und die besten Features gekürzt, nur um ein rentables Smartphone im Mittelklasse-Segment anbieten zu können? In unserem Test werden wir unter anderem auf diese Punkte eingehen.

Smarter Look mit Wechselhülle

Beim Galaxy Ace kommt von Haus aus eine leicht-gummierte und geriffelte, schwarze Rückseite zum Einsatz. Diese wirkt relativ schlicht und hat lediglich die bekannten Aussparungen für Kamera, Blitz und Lautsprecher. Im Zusammenspiel mit der Vorderseite, die komplett spiegelt und dadurch relativ hochwertig wirkt, ergänzt sich dieses Bild aber passend. Mit den silbernen Höhepunkten – dem Lautsprecher und der Umrandung des Home-Buttons – wirkt das Ace so smart und edel, verliert aber auch nicht an Handlichkeit.

Insgesamt wirkt das Ace wie der Prototyp eines Touchscreen-Smartphones. Wenige Höhepunkte und ein grundsolides Design zeichnen das Gerät aus und fallen eher durch gute Handhabung und Haptik auf.

Im Lieferumfang ist zudem eine weiße Rückseite enthalten, die ohne große Aufwendung angebracht werden kann. Diese kommt komplett glatt daher, bietet daher weniger Reibung, wodurch das Smartphone nicht ganz so sicher in der Hand liegt. Da es sich hierbei aber um eine kostenlose Dreingabe seitens Samsung handelt ist die weiße Hülle durchweg positiv ins Gewicht gefallen.

Was uns erstaunte war die geringe Wärmeentwicklung bei beiden Rückseiten. Durch die ungleichmäßige Oberfläche der dunklen Hüllen kann entstehende Wärme relativ gut abgeleitet werden. Aber auch das weiße Pendant zeigte hier keine Auffälligkeiten.

Gute 5 Megapixel Kamera

Beim Galaxy Ace von Samsung zeigt sich wieder einmal: 5 Megapixel sind nicht gleich 5 Megapixel. In der Vergangenheit hatten wir mit dieser Auflösung kaum gute Erfahrungen gemacht und waren eigentlich eher enttäuscht. Das Ace beweist aber, dass es auch anders geht.

Die auf der Rückseite angebrachte Kamera kann durchaus überzeugen, die Videos sind annehmbar und die Fotos sogar richtig gut. Speziell die Echtheit der Farben bei normalen Tageslicht fiel uns positiv auf. Aber auch der Autofokus kann sich sehen lassen.

Das Display verdient dagegen weniger Lob. Im morgigen Teil werden wir noch einmal gesondert auf den Touchscreen eingehen. Soviel sei aber verraten: Samsung hätte hier nicht bedingungslos kürzen dürfen. Auch die fehlenden Kopfhörer – nicht im Lieferumfang enthalten – passen eigentlich nicht zum guten Bild: Schade.

Der weiterführende Teil des Testberichts zum Galaxy Ace von Samsung beinhaltet unter anderem die Eigenschaften des Smartphones im mobilen Internet sowie einen kurzen Einblick in Android 2.3.x Gingerbread, sprich das Betriebssystem. Am Schluss findet sich dann ein entsprechendes Fazit.


Jannis Prieschenk

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