Mittwoch, den 22.10.14 13:30

aus der Kategorie: Mobilfunk, TopNews

WhatsApp: Erneut Virus-Kettenbriefe unterwegs

Unerwünschte und zugleich auch gefährliche Kettenbriefe sind bei dem Messenger WhatsApp nicht neu. Im Mai 2014 nutzten Betrüger einen Kettenbrief im Namen von Facebook um Nutzer zu verunsichern. Es wird von Betrügern gedroht, den WhatsApp-Account zu sperren. Erneut kursiert bei WhatsApp ein Kettenbrief mit dem Absender von Domenik Beuting. >>>> Mit dem WhatsApp Prepaid-Tarif kostenlos WhatsAppen <<<<<

WhatsApp: Kettenbriefe sorgen für Unruhe

Schon 2013 tauchten erste Drohungen mittels Kettenbrief bei WhatsApp auf. Besonders in Schulen lösen solche Kettenbriefe gefährliche Situationen aus. Inhalte wie „Wenn du es nicht weiterschickst, wirst du morgen nicht mehr leben“. verunsicherten Schüler und betroffene Eltern gleichermaßen, berichtete derzeit das Landeskriminalamt Niedersachsen und warnt dringend davor. Kettenbriefe werden massenhaft versendet und niemals unterbrochen und verkünden in der Regel großes Unheil für den jeweiligen Empfänger und dessen Angehörigen. Grundsätzlich gilt: Kettenbriefe niemals weiterleiten und der Aufforderung die SMS weiterzuleiten nicht nachkommen.

Ersteller solcher Kettenbriefe wissen anscheinend ganz genau, wie sie die entsprechenden Empfänger zum Versenden verleiten können. Die Texte werden attraktiv und zugleich schwachsinnig aufgebaut und erwecken somit das Interesse des Empfängers. Der Inhalt der Texte ähnelt sich oftmals. Bekannte Ersteller solcher Kettenbriefe sind Marcel Hohmann alias Christian Wick oder aktuell Domenik Beuting.

whatsapp logoWhatsApp: Grundregel bei Kettenbriefen

Lange Zeit waren keine Kettenbriefe unterwegs, jetzt tauchen sie wieder auf. Es ist anzunehmen, dass die in der Nachricht verwendete Nummer zu einem Call Center aus dem Ausland gehört, denn solche Nachrichten verbreiten sich nicht nur in deutscher Sprache, sondern auch in weiteren Sprachen. Kettenbriefe sind an sich leicht als solche zu erkennen. Sie enthalten in der Regel viele Rechtschreibfehler. Zudem verkünden sie fast immer Unheil für den Empfänger selbst und oftmals auch für seine Familie. In seltenen Fällen werden auch Reichtum oder Gesundheit versprochen. Der Absender eines Kettenbriefes fordert immer den Empfänger auf, den Text weiter zu leiten – mitunter verbunden mit einer anzüglichen Drohung. Grundsätzlich niemals eine Nachricht dieser Art weiterleiten. Seine Freunde und befreundete Kontakte über die Texte vorab informieren, damit die Fake – Nachricht von denen nicht beachtet wird.

Die Webseite mimikama.at hat aktuell den Inhalt eines Kettenbriefes vom Ersteller Domenik Beuting veröffentlicht. Daran heißt es: „Sag mal bitte allen leuten in deiner liste, dass sie den kontakt mit Domenik Beuting nicht annehmen sollen! das ist ein Virus (über whats app u.s.w) der zerstört die ganze festplatte und zieht sich die daten runter, wenn ihn einer deiner kontakte erwischt, bist du auch betroffen, weil er sich durch die liste frisst! also kopier  und schicken !!! Wenn dich die Nummer 065420164 anruft,nimm ja nicht ab! Ist ein Hacker und es werden auch all deine Kontakte betroffen sein! Es ist heute Morgen auch von EUROP1 und RTL bestätigt worden! Weiterleiten!“ Solche Statusmeldungen sind Fakes, hinter denen ein unseriöses Call Center steht.

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