Sieht nach klassischen Kabelanschlüssen für TV aus...
Beiträge von Kirschpudding
-
-
Weil das irgendwie so nen Ding bei eigentlich mündigen Handynutzer der heutigen Zeit ist. Bei allem können sie selbst entscheiden und wollen ja selbst bestimmen, was sie wann wie tun, wissen besser was sie haben als studierte Ärzte, kennen sich mit Finanzprodukten besser aus als die Fachleute, haben auch mehr Ahnung von Autos als Mechaniker und der IT-Profi hat vom eigenen Computer ja eh keinen Plan - aber beim Thema Handy sind sie alle wieder 3-jährige, die bitte vom Anbieter an die Hand genommen werden wollen und komplett unmündig werden...
Ich versteh das auch nicht....

-
Zitat
Dem Bürger ist es doch egal ob subventioniert oder nicht.
Das mag sein, aber das ändert halt nix dran, dass die Kosten hierzulande für die Anbieter andere sind als in Norwegen oder Frankreich wo es Zuschüsse gibt. Die Kosten ändern sich ja nicht, nur weils einem egal ist.
ZitatWie können FREQUENZEN jemanden gehören?
Frequenzen sind auch nur ein Gut, welches man "mieten" kann. Nichts anderes ist das, was da alle paar Jahre bei der Versteigerung passiert. Die Netzbetreiber (!) bezahlen Summe X und erkaufen sich damit das Recht, bestimmte Frequenzen eine Zeit lang nutzen zu können.
Dadurch werden unter anderem auch "freigewordene Frequenzen" neu vergeben und einer neuen Nutzung zugeführt. 2015 waren das zum Beispiel Frequenzen im Bereich von 700 MHz. Die wurden davor für terrestrisches Fernsehen verwendet und wurden durch die DVBT2-Umstellung frei. Im Rahmen der Auktion wurden sie dem Mobilfunk zugeteilt.
Siehe: Bundesnetzagentur: Frequenzauktion offiziell gestartet › Mobilfunk-Talk.de - News
und
Frequenzauktion beendet: Mobilfunkanbieter zahlen 5 Mrd. Euro › Mobilfunk-Talk.de - News
-
Eventuell hilft euch das hier weiter: Vodafone GigaKombi für Mobilfunk, Internet, Festnetz & TV
Da wird erklärt, was man wofür bekommt bzw. bekommen sollte - auch welche Tarife berechtig sind. Ist übersichtlicher als die Vodafone Homepage.
-
Zitat
Was bedeutet das: [w]?
Werbung.
Sobald man hier gewisse Schlagworte schreibt, hinterlegt das System sie automatisch mit einem Link. Bei meinem Text eben zur Telekom und zu Vodafone. Da diese als Werbelinks gekennzeichnet werden müssen, steht da das w dahinter.
Das war ich aber nicht selbst, sondern wird automatisch so vom System generiert.
-
Yo, und irgendwann kommt der französische Anbieter auf die Idee, jetzt mal das europäische Recht durchzusetzen und erhebt Zusatzkosten, da man den französischen Tarif länger als 4 Monate im Jahr im Ausland, nämlich in Deutschland, nutzt...
Diese Regelung gibt es nämlich, um zu verhindern, dass günstige Ausland-Tarife aus anderen Ländern einfach dauerhaft im Inland genutzt werden

Sei froh, dass dein Anbieter das derzeit noch nicht umsetzt. Er darf das nämlich, sofern du den Tarif länger als 4 Monate im Jahr im Ausland (was Deutschland für Frankreich ja ist) nutzt. Wenn er es noch nicht macht, gut - aber verlassen sollte man sich nicht drauf, dass das ewig so bleibt.
Deswegen mein Rat: Keinen Auslandstarif für die Nutzung in Deutschland buchen, wenn man diesen länger als 4 Monate im Jahr in Deutschland nutzen will. Das kann teuer werden und man weiß nie, ob und wann die ausländischen Anbieter auf die Idee kommen, von ihrem Recht Gebrauch zu machen. Wer damit leben kann, gut - aber dann nicht weinen, wenns passiert

Siehe auch: Bundesnetzagentur erklärt zulässige Roaming-Ausnahmen › Mobilfunk-Talk.de - News
Oder genauer: https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/FAQ…5967B?nn=726456
-
Meine erste Vermutung wäre auch, dass die Nachricht aus mehr als 160 Zeichen bestand. Moderne Geräte können Nachrichten von der vielfachen Länge verschicken und zeigen nicht immer an, dass man von der Zeichenzahl her bereits bei mehr als einer SMS ist... Zumindest ist das die häufigste Ursache solcher Probleme.
-
Weil das Netz auf Bahnstrecken eh schlecht ist. Bei Vodafone und der Telekom ebenso wie o2, bei o2 aber wohl besonders. Ist auf der Autobahn nicht anders. Zum einen ist die Versorgung oft nicht ausreichend, zum anderen schaffen die Netze das schnelle Umschalten auf andere Masten während der Fahrt nicht.
Siehe auch: Deutsche Bahn: Mobilfunknetz auf den Strecken lückenhaft › Mobilfunk-Talk.de - News
und
Darum funktioniert Mobiles Internet in Zügen der Bahn nicht › Mobilfunk-Talk.de - News
-
Was ging dir nicht anders? Dass du einen Tarif ohne LTE gebucht hast oder das man dir LTE zugesichert hat, obwohl gar nicht inklusive?
-
Mir ist es auch bekannt, dass es funktioniert. War zumindest damals, als Aldi Talk noch E-Plus war, so.
-
Nicht die Übernahme an sich mit dem Prozess der Übernahme verwechseln...
Zwischen der Beantragung einer Portierung und dem tatsächlich Portierungstermin vergehen in der Regel 5 bis 10 Tage. Deswegen soll man eine Portierung auch rechtzeitig anmelden, wenn man die Nummer bis zu einem gewissen Stichtag benötigt.
Ist der Termin allerdings einmal festgelegt, dann muss die Portierung laut TKG an diesem Tag binnen 24 Stunden über die Bühne gegangen sein.
Allerdings sind das hier halt zwei verschiedene Schuhe. Hat man die Portierung zu spät beantragt bekommt man bei einigen Anbieter für diese bis zu 10 Tage eine Übergangsnummer, damit man den neuen Tarif schon nutzen kann. Das passiert meist dann, wenn der alte Tarif bspw. in 2 Tagen ausläuft, die Portierung aber erst in 10 Tagen möglich ist. Dann würde man ja 8 Tage ohne Handy dastehen - deswegen gibt es eine Übergangsnummer.
-
Zitat
Es sei denn, man ist selbst im EU Ausland. Dann sind die Gespräche auch über die Flat abgedeckt.
Wenn man selbst im Ausland ist, ist man ja nicht mehr in Deutschland

Deswegen hab ich ja explizit geschrieben: "Aus Deutschland in ein ausländisches Netz"

-
Danke an beide. Da sich zu uns meist nur Kunden verirren, die Probleme haben und sich dadurch leicht das Bild über die Anbieter verzerrt, sind auch positive Berichte gern gesehen

-
Zitat
Wenn man es mit unseren Nachbarn in der EU vergleicht wird einem aber trotzdem noch schlecht. Die sind fast alle besser gestellt und zahlen viel weniger für mehr Leistungen.
Liegt daran, dass bspw. Frankreich und Norwegen Mobilfunk staatlich subventionieren. Gibt es bei uns nicht - ergo isses teurer bzw. mit weniger Inhalt.
Diese unnötigen Kosten durch die Frequenzversteigerungen hierzulande sind auch so ne Sache. In einigen Monaten gehts um 5G - die Netzbetreiber haben schon gesagt, dass sie auf dieses sinnlose und urstteure Gebiete keinen wirklichen Bock haben.
-
Der letzte Beitrag ist von 2014...

-
Versteh ich das richtig, dass ihr das regelmäßig für 2 bis 3 Monate im Jahr benötigt?
Dann wäre entweder ein Datenstick mit einer Prepaid-Datenkarte eine Option, bei der man eben nur dann ein Paket bucht, wenn man es braucht, oder der GigaCube von Vodafone. Den gibt es zwar nur mit 2 Jahren Laufzeit, aber in einer Variante, bei der man auch nur dann bezahlt, wenn man es nutzt. Da bucht man dann nur dann das Paket, wenn es benötigt wird und bezahlt es auch nur dann.
Was für euch eher in Frage kommt, hängt davon ab, wie viel Datenvolumen ihr braucht und was euch so preislich vorschwebt. Wobei Fernsehen via Mobilfunk je nach Dauer schon mehr Datenvolumen benötigt.
Informationen zum GigaCube gibt es hier: Vodafone GigaCube - bis zu 200 GB Highspeed-Internet für unterwegs
-
Mir ist gestern nur aufgefallen, dass ich aus Deutschland nicht in die Niederlande telefonieren konnte. Sehr ärgerlich. Hat immer funktioniert!!!! Jetzt wurde angesagt, das Guthaben wurde nicht ausreichen obwohl es eine Flat für Telefonie gibt

Der Vollständigkeithalber...
Mit deiner Sprachflat, die du innerhalb Deutschlands hast, kannst du in Deutschland telefonieren, also deutsche Nummern anrufen. Für die Telefonie aus Deutschland zu einer ausländischen Nummer gilt die Flat nicht.
Das liegt daran, dass du eine Sprachflat innerhalb Deutschlands und eben nicht EU-weit hast. Daran hat auch die neue Roamingverordnung nichts geändert, weil du dich für diese im Roaming befinden musst. Roaming ist es aber erst, wenn du dich außerhalb der deutschen Grenzen aufhältst.
Und die Roamingverordnung sagt auch nur, dass du deinen deutschen Tarif im EU-Ausland wie im Inland nutzen kannst. Da du im Inland keine Flat von Deutschland in die Niederlande hast, hast du die entsprechend auch nicht im EU-Ausland.Kurzum: Wenn du mit einer in Deutschland gültigen Sprachflat ins Ausland telefonierst, also eine ausländische Nummer anrufst, musst du zusätzliche Gebühren entrichten. Hier gilt deine Sprachflat nicht.
Eine Ausnahme ist der Anruf auf einer deutschen Nummer, die sich derzeit lediglich im EU-Ausland befindet. Hier wird davon ausgegangen, dass du nicht wissen kannst, das diese gerade im Ausland ist. Hier greift deine Flat also.
Die Abrechnung ist bei dir also völlig korrekt. Du hast deine Flat lediglich anders interpretiert als sie tatsächlich gilt.
-
Ein Wackelkontakt kann auch ohne "wackeln" auftreten. Beispielsweise wenn eine Kabelverbindung oder Lötstelle nicht ganz sauber angebracht ist. Ist auch nur eine Vermutung von mir. Ggf. nochmal in den Einstellungen schauen, ob da eventuell was in de Richtung eingestellt ist...
-
Im Allgemeinen gelten die Datenflats, die die Anbieter hierzulande anbieten, auch nur innerhalb Deutschlands bzw. innerhalb der EU. Mir ist zumindest kein namhafter Anbieter bekannt, bei dem das anders wäre.
Es gibt verschiedene Anbieter von sogenannten Roamingsims, die speziell Datenvolumen fürs Ausland anbieten. Eventuell dort mal schauen, aber da kann ich keine Empfehlung mangels Erfahrung aussprechen. Ansonsten mal mit den Registrierungsbedingungen in Kanada befassen. Wenn man dort auch als Tourist vergleichsweise einfach eine Prepaid-Karte bekommt, ist vor Ort kaufen die beste Option.
Die Telekom bietet für sowas zum Beispiel in den USA ein spezielles Angebot an. Siehe: T-Mobile Tourist Plan: Prepaid-Angebot für USA-Reisen › Mobilfunk-Talk.de - News
Eventuell gibt es sowas ja auch für Kanada. -
Das ist leider ein wirklich komplexes Thema und leider auch ein "Nischenprodukt", da haben selbst die Mitarbeiter in den Shops nicht den Zugriff auf Infos, wie es eigentlich nötig wäre. Die bekommen da selbst meist kaum Details oder nähere infos zu solchen Sachen und müssen sich da auch meist durchfragen...
An sich schadet eine Anfrage bei der Verbraucherzentrale nicht. Wenn o2 das ganze "falsch" abrechnet, gehen die dann auch dagegen vor. Wäre auch nicht das erste mal, dass sowas passiert.