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Dienstag, den 16.01.18 16:25

aus der Kategorie: TopNews, Unity Media

Unitymedia: Erneut Preiserhöhung für Bestandskunden

UnitymediaUnitymedia Preiserhöhung 2018– Offenbar müssen sich Unitymedia Kunden erneut auf eine Preiserhöhung einstellen. Einem Medienbericht zufolge verschickt das Unternehmen derzeit wieder Informationsschreiben und fordert ab März mehr Geld für die hauseigenen Leistungen ein.

Unitymedia: Erneut Preiserhöhung

Wie Teltarif berichtet, werden einige Unitymedia Kunden ab März mit höheren Paketpreisen zur Kasse gebeten. Den Angaben zufolge verschickt das Unternehmen derzeit Informationsschreiben, in denen es über die Preiserhöhung informiert. Bereits in den letzten Jahren erhielten Unitymedia Kunden Anfang des Jahres entsprechende Schreiben und mussten wenige Wochen später höhere Gebühren entrichten.

In diesem Jahr scheinen die betroffenen Kunden einheitlich 2,98 Euro pro Monat mehr bezahlen zu müssen. Die Preiserhöhung tritt am 1. März 2018 in Kraft. Obwohl Unitymedia 2016 ankündigte, dass Bestandskunden nur alle zwei Jahre mit einer Anpassung rechnen müssen, sind in diesem Jahr offenbar auch Kunden betroffen, die bereits vor einem Jahr eine Preiserhöhung erhielten.  „Die Aussage von Unitymedia, dass die jetzige Preiserhöhung nur Kunden betrifft, die im letzten Jahr nicht betroffen waren, ist falsch. Nachdem bei mir im letzten Jahr um 2,98 Euro erhöht wurde, soll nun wieder um 2,98 Euro erhöht werden, ohne dass die Leistung verbessert wurde. Im Gegenteil, im Speedtest wird nicht annähernd der Normwert über LAN erreicht. Von mehr Leistung kann also nicht die Rede sein“, äußert sich ein Leser im Teltarif Forum.

AGB lassen Preiserhöhung zu

In den AGB räumt sich Unitymedia bereits seit längerem das Recht ein, Preiserhöhungen während der Laufzeit vorzunehmen. Allerdings dürfen diese nur erfolgen, wenn die „Erhöhung der Gesamtkosten auf Umständen beruht, die nach Vertragsschluss eingetreten sind und nicht im Belieben des Kabelnetzbetreibers stehen“. Erst wenn die Erhöhung mehr als 5 Prozent beträgt, lässt das Unternehmen ein Sonderkündigungsrecht zu.

Auch Kunden, die unter der 5 Prozent Grenze liegen, aber mit der Preisanpassung nicht einverstanden sind, sollten prüfen, ob ein Widerspruch in Frage kommt. Allerdings muss in diesem Fall damit gerechnet werden, dass Unitymedia den Vertrag vorfristig zum 28. Februar 2018 beendet. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich Hilfe von den Verbraucherzentralen oder einem juristischen Fachmann einholen.

Mittlerweile zeichnet sich ein jährlicher Trend bei Unitymedia ab. Das Unternehmen hat seit mehreren Jahren regelmäßig Anfang des Jahres Anpassungen am Preismodell vorgenommen. Meist waren davon auch Bestandskunden betroffen. Zuletzt 2016 und 2017.


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