Sonntag, den 06.09.15 11:30

aus der Kategorie: Aktuelle Handy-Neuheiten, Sonstige Hersteller

Wiko Fever 4G: Starkes Smartphone leuchtet im Dunkeln

Wiko FeverAuf der diesjährigen IFA hatte der französische Hersteller Wiko bereits drei neue Smartphones mit eher einfacher Ausstattung vorgestellt. Am Freitagabend hatte Wiko noch eine gelungene Überraschung parat: Das wesentlich besser ausgerüstete Wiko Fever 4G mit Octa-Core-Prozessor, großem Full-HD-Display, hochauflösender Kamera und phosphoreszierendem Metallrahmen.

Wiko Fever 4G mit leuchtenden Metallrahmen

Der französische Hersteller Wiko stellte bereits auf der diesjährigen IFA in Berlin die drei Einsteiger-Modelle Lenny 2, Sunset 2 und Rainbow Jam vor. Es wurden außerdem drei weitere Android-Smartphones, die technisch deutlich besseren Geräte Pulp Fab, Selfy und Fever 4G, vorgeführt.

Das Besondere am Wiko Fever 4G ein im Dunkeln leuchtender Metallrahmen, der nicht nur bei eintreffenden Benachrichtigungen blinkt. Mit dieser Besonderheit hebt sich das Wiko Fever 4G garantiert von der Masse ab. Strahlt man das Smartphone lange genug mit Licht an, gibt der Rahmen des Smartphones dieses Leuchten im Dunkeln wieder ab. Der Metallrahmen wurde von Wiko mit einer speziellen phosphoreszierenden Schicht versehen um das Wiko Fever 4G wortwörtlich zum Leuchten zu bringen. Damit gehört die Suche nach dem Smartphone im Dunkeln der Vergangenheit an.

Octa-Core-Prozessor im Wiko Fever 4G

Aber auch technisch legt sich Wiko mit dem Wiko Fever 4G mächtig ins Zeug und hat das Potential zum Flaggschiff-Typ. Bedient wird das Wiko Fever 4G über einen 5,2 Zoll großen Full-HD-Touchscreen auf IPS-Basis mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln (424 PPI) und einer kratzfesten Oberfläche aus Gorilla Glas 3. Für den Antrieb sorgt ein 1,3 GHz Octa-Core-Prozessor auf Cortex-A53-Basis. Weitere Unterstützung bekommt das 8,3 Millimeter dicke und 143 Gramm schwere Wiko Fever 4G von einem 3 GB großen Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt 16 GB und kann via microSD-Karte um bis zu 64 GB erweitert werden.

Der eingebaute Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 2.900 mAh. Des Weiteren besitzt das Wiko Fever 4G eine 13 Megapixel-Hauptkamera und eine 5 Megapixel-Frontkamera, die jeweils mit LED-Blitz ausgestattet sind. Die Datenschnittstellen wie Micro-USB 2.0 (on the go), Bluetooth 4.0, A-GPS, WLAN, UMTS mit HSPA+ und LTE Cat-4 sind natürlich ebenfalls an Bord. Als Betriebssystem wird Android 5.1.1 Lollipop mit Wiko UI zum Einsatz kommen.

Als Verkaufstermin strebt Wiko das Weihnachtsgeschäft 2015 an. Der Preis für das Wiko Fever 4G soll sich auf unter 300 Euro (ohne Vertrag) belaufen.

 


Karsten Bernsee

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