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Dienstag, den 10.04.18 14:15

aus der Kategorie: TMobile

Telekom: Warnstreiks können zu längeren Wartezeiten an der Hotline führen [Update]

Telekom ZentraleTelekom Warnstreiks – Die Gewerkschaft ver.di hat an mehreren Telekom-Standorten zu Warnstreiks aufgerufen. Am Dienstag kann es dadurch zu längeren Wartezeiten an der Hotline kommen. Betroffen sind die Bereiche Service und Technik.

Erneut Einschränkungen beim Kundenservice

Update vom 140.04.2018 Am Dienstag, dem 10. April 2018, kann es erneut zu Einschränkungen im Telekom Kundenservice kommen. Wie ver.di mitteilt wurde erneut zum Streik aufgerufen. Diesmal wird hauptsächlich der Kundenservice in Dresden, Chemnitz, Erfurt und Magdeburg bestreikt. “Es ist damit zu rechnen, dass sich die Arbeitsniederlegungen auf die Servicequalität der Telekom niederschlagen”, erklärt ver.di-Streikleiter Peter Praikow. “Die Denkpause für den Arbeitgeber ist vorbei. Mit den Warnstreiks machen die Beschäftigten deutlich: Wir erwarten ein deutlich verbessertes und akzeptables Angebot.”

Anlass für den Streikaufruf ist die Fortführung der Tarifverhandlungen am Mittwoch und Donnerstag, den letzten vereinbarten Verhandlungsterminen. In den Gesprächen geht es um die Vergütung von rund 62.000 Beschäftigten.

Telekom legt Angebot vor

Update vom 22.03.2018 Die Warnstreiks der letzten Tage haben Wirkung gezeigt. Die Telekom hat eigenen Angaben nach ein Angebot vorgelegt und will die Gehälter im Sommer und im Frühjahr 2019 erhöhen. Dabei steigen die Gehälter der tariflich Beschäftigten zum 1. Juli 2018 um 2 Prozent und zum 1. März 2018 um weitere 1,7 Prozent an. Die Anpassung gilt auch für Auszubildende und duale Studenten.

“Mit diesem Angebot für eine deutliche Gehaltsanhebung unterstreichen wir unsere Bereitschaft, uns am Verhandlungstisch zu einigen”, erklärt Simone Thiäner, Geschäftsführerin Personal der Telekom Deutschland und Verhandlungsführerin. Angestrebt wird ein neuer Tarifvertrag mit 28 Monaten Laufzeit. Bei der Telekom arbeiten rund 55.000 tariflich Beschäftigte.

Telekom Warnstreiks

Um den Druck in der aktuellen Tarifverhandlungsrunde zu erhöhen, hat die Gewerkschaft ver.di zahlreiche Telekom-Mitarbeiter zu Warnstreiks aufgerufen. Gefordert werden unter anderem eine tabellenwirksame Entgelterhöhung um 5,5 Prozent für die Dauer von 12 Monaten. Außerdem soll die Vergütung für Auszubildende und dual Studierende um jeweils 75 Euro angehoben werden.

“Die Arbeitgeber haben die beiden ersten Verhandlungsrunden ohne ein Angebot verstreichen lassen, darauf werden wir jetzt angemessen reagieren und den Druck erhöhen”, erklärt ver.di-Streikleiter Peter Praikow. Die Warnstreiks wurden für Dienstag, den 20. März 2018, sowie Donnerstag, den 22. März 2018, angesetzt und an mehreren Standorten ausgerufen.

Längere Wartezeiten an der Hotline

Betroffen sind unter anderem die Telekom-Standorte in Frankfurt und Fulda, die ganztägig in den Streik treten sollen. Dadurch kann es in Fulda in den Bereichen Technik und Service und in Frankfurt im Bereich Service zu Einschränkungen kommen. Telekom-Kunden sollten sich auf längere Wartezeiten an der Hotline einstellen.

Bereits in den vergangenen Tagen hatten sich den Angaben nach rund 6.000 Beschäftigte der Technik-, Vertriebs- und Servicebereiche auf die Seite der Gewerkschaft gestellt und mit Protesten und Streiks für die Forderungen gekämpft. Weitere Maßnahmen sind für Donnerstag angekündigt.


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