Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Ich weiß nicht wo du "Quatsch" liest, das sind die Fakten.



    Ich freue mich nur das es immer nur der Anbieter ist und der Kunde natürlich keine Schuld trifft, so wie hier.


    Kleine Anmerung noch:


    Wo Menschen arbeiten können auch Fehler passieren.
    Nur mal als Info an dich.


    Viel Spaß weiterhin als Mobilfunkkunde wo auch immer du hingehst.....

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel



    Fakt ist, du hast eine erstmal korrekt eingezogene Rechnung zurück gebucht, dafür werden nunmal Gebühren fällig. Deswegen klärt man einen Sahverhalt erst und bucht dann zurück. Oder würdest du das Klasse finden, wenn dir eine Zahlung zusteht und der Zahler ohne Kommentar einfach mal das Geld zurück bucht? Und so siehts aus Sicht deines Anbieters nunmal aus. Der Vertrag hat sich ordnungsgemäß verlängert, weil die Kündigung nicht rechtzeitig eingegangen ist. Woran das lag, spielt da primär erstmal keine Rolle, deine Bank will auch Geld sehen für die Arbeit mit der Rückbuchung und die sind in den 20 € genauso mit enthalten und werden weiter gegeben.


    Klar, aus Kundensicht heißt es immer "Dann zahl ih halt nicht mehr..." - bevor die Sache nicht geklärt ist, muss man dann aber eben auch damit leben, dass der Anbieter da nicht händeklatschend zusieht.

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Mein erster Beitrag hier...


    Ehrlich gesagt bin ich etwas entsetzt, wie hier der Kunde der eigentlich im Recht ist, runter gemacht wird.


    Erstmal zu den Fakten:
    Der Vertrag wurde ordentlich und fristgerecht vom Kunden per Fax gekündigt. Das Faxgerät (bzw. wohl eher der Faxserver ;-)) von Debitel hat das Fax entgegen genommen und dem sendenden Fax den korrekten Empfang bestätigt. Allerdings wurde die Kündigung nicht bearbeitet, sondern verschwand. Die daraufhin verspätet eingetroffene nächste Kündigung per Einschreiben wurde bearbeitet.


    Ich gehe davon aus, daß die Angaben hier der Wahrheit entsprechen.


    In dem Fall hat der Kunde seine Pflichten erfüllt. Eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung, die keiner Bestätigung bedarf. Ebenso wenn sie nicht korrekt ist bedarf es eines Widerspruches oder einer Erklärung, daß sie nicht in Ordnung ist. Es gehört natürlich zum guten Ton, diese Bestätigungen bzw. Erklärungen trotzdem zu versenden.


    In dem Fall hier hat Debitel zu verantworten, daß die Kündigung nicht bearbeitet wurde. Damit ist die Kündigung sehr wohl gültig und eine Rückbuchung des eingezogenen Geldes für Zeiträume über das Vertragsende hinaus statthaft. Ja - Debitel hätte diese Beträge nicht einmal einziehen dürfen. Die Einzugsermächtigung erlischt automatisch mit dem Ende des Vertrages.


    Der Kundenservice bei Debitel ist leider seit der Übernahme von Talkline unterirdisch schlecht geworden. Ich bin selbst seit geraumer Zeit am Kämpfen mit denen. Die lesen Briefe nicht, antworten statt dessen mit völlig am Thema vorbei gehenden Standardantworten und versuchen dann über Anwalt und Inkasso Beträge in Höhe mehrerer hundert Euro einzutreiben. Wohlgemerkt für Verträge die niemals abgeschlossen oder genutzt wurden. Ich warte jetzt nur noch, bis sie endlich Klage einreichen.


    Jetzt aber nochmals zurück zum Thema:
    Ich würde an Stelle des Threadstarters auf das Vertragsende bestehen, den Vertrag nicht weiter nutzen und auch nichts weiter bezahlen. Allerdings würde ich davon ausgehen, wegen dieser Geschichte mit Debitel vor Gericht zu landen.


    Ich hoffe Du brauchst Deine Rufnummer nicht, ansonsten bleibt Dir nichts anderes übrig als entweder abzuwarten, oder selbst Klage einzureichen. Vieleicht solltest Du auch vorher mit Deinem Anwalt die Erfolgschancen klären, denn gerade beim Nachweis was und wann Du an Debitel geschickt hast und ob das wirklich angekommen ist, kann vieles schief gehen.

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    Und weil du hellsehen kannst oder deine Glaskugel dir heut Morgen gesagt hat, dass die Aussagen des TOs stimmen, ist er also unbedingt im Recht und alle anderen nicht?


    Na herzlichen Glückwunsch...


    Fakt ist, man schreibt eine Kündigung und achtet auch darauf, dass diese ordnungsgemäß ankommt und eingetragen wird. Entsprechend ist eine Aussage ala "In dem Fall hier hat Debitel zu verantworten, daß die Kündigung nicht bearbeitet wurde." komplett für den Misthaufen.

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    Hier gibt es gar nichts weiter zu diskutieren, auch wenn es manche nicht lesen möchten. Eine Sendebestätigung ist RECHTLICH AUSREICHEND!


    Zitat

    Liegt dem Kunden ein Sendebericht mit einem „OK-Vermerk“ vor, so ist nach einer Entscheidung des OLG Karlsruhe (Urteil vom 30. September 2008, Az.: 12 U 65/08) davon auszugehen, dass dem Versicherer das Kündigungsschreiben ordnungsgemäß zugestellt wurde.


    Es gibt auch Leute die haben neben kündigen auch etwas anderes zu tun, als allem nochmal nachzutelefonieren. Ansonsten dürften nur noch Einschreiben verschickt werden und deren Inhalt kann auch niemand bewerten.


    Was meint ihr was in Deutschland los wäre, wenn es rechtlich nicht so wäre. Für alles mögliche müsste man dutzende Male nachtelefonieren bis man endlich eine Bestätigung erhält. Also die Sache ist rechtklich klar und dabei bleibst, der Kunde hat keine Schuld!


    Und Kirschpudding ich bin mir auch völlig sicher das die kündigungsbestätigung wie überall anders auch nicht per Einschreiben verschickt wurde. Also kann man es auch übersehen und das ganze ist ne Stufe tiefer als ne Faxbestätigung ... :D Hier soll jetzt ein normales Schreiben ausreichen? Du mist mit zweierlei Maß ;)

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    Und weil du hellsehen kannst oder deine Glaskugel dir heut Morgen gesagt hat, dass die Aussagen des TOs stimmen, ist er also unbedingt im Recht und alle anderen nicht?


    Meine Aussagen beziehen sich auf das, was der TO hier beschrieben hat. Wenn er hier einen nicht wahrheitsgemäßen Bericht abgeliefert hat, dann kann ich das weder wissen noch riechen, wie es wirklich war. Unsere Antworten hier können sich IMMER nur auf das beziehen, was wir hier vom TO an Informationen bekommen. Und diese müssen wir als Korrekt annehmen.


    Wenn Du jedes Mal erst einen Nachweis über den Wahrheitsgehalt eines Postings verlangst, brauchst Du hier auf garkein Posting antworten. Es hat übrigens schon seinen Grund, daß ich explizit nochmal darauf hingewiesen hab, daß sich meine Antwort auf die Darstellung hier bezieht.


    Kirschpudding Du kannst also wieder runter kommen. Ich habe nicht behauptet, daß er Recht hat, sondern ich habe behauptet, daß er in dem hier beschriebenen Fall recht hat. Das ist ein Unterschied.

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    Ich weiß nicht, wie ihr das macht, aber ich kontrolliere nochmal, ob meine Kündigungen auch ordnungsgemäß durchgehen oder ob da was schief gegangen ist. In jedem Unternehmen arbeiten normale Menschen, da kann auch mal in der Masse der Einsendungen was untergehen, deswegen geh ich da lieber auf Nummer sicher. Jeder Shop kann dir sagen, ob eine Kündigung eingetragen ist und zu wann - da muss man keine Hotline anrufen.


    Er wurde ja nun schon mehrmals drauf hingewiesen, sich seine Faxbestätigung zu schnappen, die er ja angeblich hat und mit dieser nochmal das Datum anzusprechen. Auch ich habe ihm das geraten und das gleich in meinem ersten Post hier...


    Irgendwie scheint er es ja getan zu haben, aber was dabei nun so richtig raus kam, ist nirgends richtig heraus zu lesen...


    Nur ist eben auch klar, dass der Anbieter nicht riechen kann, dass da was schief gegangen ist. Man muss da schon mit ihm reden. Tut man das nicht, kann auch nichts wieder gerade gebogen werden...


    @Handyfunker


    Dann geh lieber mal ein bisschen differenzierter durch die Welt und hinterfrage auch mal Einträge. Wäre nicht das erste Mal, dass was geschönt wird, um selbst besser da zu stehen...

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel



    Ich habe per Einschreiben Rückschein sowohl die 1. Kündigung nochmals zugesandt, auch die Faxbestätigung von dieser sehr rechtzeitigen Kündigung.


    und...


    Meine korrekte Kündigung wurde nicht akzeptiert, weil man sie angeblich nicht erhalten hat.


    Ich finde das ziemlich eindeutig - MC schert sich nicht darum, daß der Kunde korrekt gekündigt hat.


    Zumal ich nachweisen kann, alles rechtzeitig gekündigt zu haben.


    Zum Thema die Welt differenziert betrachten...


    Ich weiß nicht, was ich bei dieser Darstellung noch groß differenziert betrachten soll. Carlos sagt hier eindeutig er hat rechtzeitig per Fax gekündigt und MC schert sich nicht darum. Möglich daß er hier lügt, aber das lässt sich hier wohl kaum "nachweisen" (außer er gibt es selber zu), möglich und wahrscheinlich jedoch (jedenfalls nach meiner Erfahrung mit Debitel), daß er die Wahrheit sagt. Und von seiner Schreibweise her, habe ich den Eindruck, daß er weiß, wie man einen Vertrag kündigt, auch wenn er sich nicht weiter darum gekümmert hat, ob die Kündigung auch korrekt weiter verarbeitet wurde.


    Das wurde hier schon mehr als ausreichend kritisiert, und die Situation hätte er dadurch auch vermeiden können - allerdings war und ist er rechtlich dazu nicht verpflichtet. Insofern kann man ihm an der Stelle eigentlich nur Sagen: Du hättest den Stress vermeiden können - aber nicht müssen.


    Wenn hier natürlich nur Fälle diskutiert und beurteilt werden dürfen, bei denen der Betroffene erstmal nachweist, daß seine Darstellung korrekt ist, kannst Du das Forum auch gleich zu machen.


    Übrigens - ich selber kontrollier auch, ob ich meine Kündigungsbestätigungen bekomme und hake entsprechend nach wenn nicht. Doch ich erwarte nicht von jedem, daß er da so peniebel ist.


    Ein grundlegendes Problem heuzutage ist, wie gut man sich in jedem Sch... auskennen muß, um nicht über den Tisch gezogen zu werden. Man muß ein halber Anwalt, Informatiker sein und jede Menge Handwerks- und Planungsberufe halbwegs kennen und können, um zu beurteilen, ob man korrekt beraten und behandelt wird. Viele Leute sind das nicht, sondern sind mit der schieren Komplexität dieser heute alltäglichen Dinge (Computer einrichten, im Betrieb halten, Internetzugang, Telefon verwalten, Vertragsrecht dazu usw. usf. Sie strecken schlicht die Flügel davor machen irgendwas, ärgern sich wenn es nicht klappt oder sie mit zusätzlichen Forderungen - berechtigt oder nicht sei mal dahin gestellt - konfrontiert weden. Sie zahlen schlussendlich, weil sie weder das Wissen noch die Nerven haben, sich darum zu kümmern. Sie sind als Kunde deswegen unzufrieden, haben aber beim nächsten Anbieter genau das gleiche Problem wieder. Das ist wohl eine der Begleiterscheinungen unserer Vollkasko- und Geiz ist geil Mentalität.


    Lösen ließe sich das durch korrekte und umfangreiche Beratung im Vorfeld und durch ordentlichen Service der einem ehrlich und vollständig erklärt warum und was - nur kostet sowas Geld und das zahlt keiner.

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Ich kenne keine BSC Group, wer soll das sein?

    Wenn die euch Mist andrehen, kann Mobilcom-Debitel da nur bedingt etwas dafür. Ich denke, die Leute von der BSC melden Mobilcom, welche Konditionen aktiviert werden sollen. Ob diese so auch abgesprochen wurden, kann da allerdings keiner nachprüfen... Das ist wie bei Sparhand, Gethandy und Co. Die KIonditionen werden mit diesen Anbietern vereinbart und an Mobilcom gemeldet. Mobilcom aktiviert dann das, was gemeldet wurde. Ob das aber auch so abgeschlossen wurde bzw. so vereinbart wurde? Das kann da keiner prüfen...

    Es zählt dann im Zweifel das, was auf dem Vertrag steht. Wenn der Mitarbeiter dieser Group da was anderes sagt als er letzlich auf den Vertrag schreibt, kann da Mobilcom nix dafür...

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Hallo sehr geehrte Mitglieder,


    auch ich habe mich eigens dieses Themas hier angemeldet. Da der Titel perfekt passt, muss ich hier, auf die Gefahr hinaus, dass auch ich als dummer Kunde geächtet werde, meine Geschichte loswerden.


    1. Akt - Vorbedingungen
    - Ich bin Nutzer eines Vertrages mit der Mobilcom-Debitel, der zum 31.05.2011 gekündigt werden sollte.
    - Meine Mutter ist die Vertragsperson und hat genau so wenig Ahnung, wie ich, was im Mobilfunk an Verträgen geht und was nicht.


    2. Akt - Kündigung
    - Anfang Januar 2011, sendete meine Mutter per Einschreiben eine Vertragskündigung inklusive der Bitte Nummernübernahme und auf Telefonanrufe zu verzichten. Wir erhielten am 25.01.2011 eine Bestätigung per Post seitens MD.


    3. Akt - Telefonanrufe
    - Nachdem bis Ende März alles soweit in Ordnung schien, erhielt ich einen Telefonanruf der MD.
    -> Ich wurde informiert das MD nichtmehr Debitel sondern Mobilcom-Debitel ist.. (Der Vertrag stammte aus dem Jahr 2002)
    -> Anschließend wurde ich gefragt, ob ich schon einen Betreiber gefunden habe, zu dem ich die Nummer transferrieren möchte- worauf meine Antwort war, dass ich das am Ende des Monats erledigen werde.
    -> Als letzte Information kam dann noch so Gutmenschmäßig die Äußerung: "Falls Sie bis zum 01.06.2011 noch keinen Betreiber gefunden haben, können Sie ihre alte SIM-Karte mit der Rufnummer weiter Nutzen"
    -> Meine Antwort: "Von mir aus, wird aber nicht passieren."
    -> Dann kam eine Zusammenfassung die Aufgezeichnet wurde, wo er den Kontext von oben wiedergegeben hat.


    4. Akt - Vertragsverlängerung - häää?
    - keine Woche später, bekam meine Mutter einen Brief über eine Vertragsverlängerung
    -> Um das hier nochmal klar zu machen: es wurde mit keiner Silbe auch nur Ansatzweise über eine Vertragsverlängerung geredet.


    5. Akt - Kündigung der Vertragsverlängerung
    - den Tag darauf ging meine Mutter persönlich zu einem Mobilcom-Debitel-Händler und verlangte eine unverzügliche Auflösung dieses ominösen Vertrages.
    - Dieser Händler bestätigte meiner Mutter, dass der Vertrag wieder aufgelöst ist. Sie wollte allerdings trotzdem eine Kündigung zugesendet bekommen.
    - Diese Kündigung kam auch nach mehrmaligen Nachfragen, allerdings - und hier ist der Punkt wo man einen als dummer Kunde bezeichnen kann- stand hier Kündigung zum 31.05.2012 drin, was meiner Mutter zu dem Zeitpunkt nicht aufgefallen war, und mir erst jetzt aufgefallen ist, als ich die Kündigungsbetätigungen zu O2 senden wollte.


    Vorerst Ende der Geschichte.


    Ich gehe davon aus das MD mir in der nächsten Woche sagen wird, dass wir keinen Einspruch auf die Kündigung eingelegt haben und die Frist abgelaufen ist. Da dieser Vertrag aber durch Täuschung entstanden ist, und nicht mit dem VP sondern dem Nutzer für den VP geschlossen wurde, gab es nie einen rechtlich wirksamen Vertrag. Oder hat wer nen Paragraphen für mich der das wiederlegen kann?


    Sollte dem nicht so sein und MD so reagieren wie ich erwarte, wird wohl ein Anwalt eingeschaltet werden.


    Viele Grüße,
    Dürkü

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Sende mir mal deine Nummer, den Namen auf den der läuft und Postleitzahl per PN, ich guck mal, ob ich das geregelt bekomme. Versprechen kann ich nix, hängt auch davon ab, ob die Fristen (von beiden Seiten) eingehalten wurden und dergleichen... Aber versuchen kann man es ja mal...

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Hallo liebe Mitglieder,


    wir waren heute den MD-Händler besuchen und sind sogar auf die selbe Person gestoßen, die den unrechtmäßig geschlossenen zweiten Vertrag damals aufgelöst hat.


    Und in der Tat, er hatte dies getan, nur hat dies wohl der Mitarbeiter der die Kündigungsbestätigung an uns senden sollte übersehen. Es soll noch im Laufe der Woche eine korrigierte Kündigungsbestätigung eintreffen.


    Zur Sicherheit haben wir uns die Handlungen und Ergebnisse des MD-Händlers noch einmal dokumentieren und unterschreiben lassen.


    Zumindest der Händler arbeitet also in unserem Interesse.


    Was den Typen aus dem Callcenter, der uns den ganzen Mist eingebrockt hat, angeht:
    Es gibt das UWG - Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, seit 2009 existieren da ein paar Veränderungen die den Handlungsspielraum von Callcentern erheblich einschränken (Ich hatte von dem Ding mal im Studium gehört.. und nun ist die Zeit gekommen da auch mal reinzuschauen UWG - nichtamtliches Inhaltsverzeichnis )


    Auf meinen Fall angewendet ergibt sich folgendes:


    • Dadurch dass wir in der Kündigung das Anrufrecht entzogen haben, existiert ein Verstoß gegen §7 Abs.1 & Abs.2 Nr.2 -> daraus ergibt sich über die Bußgeldvorschriften im §20 UWG, eine Strafe von bis zu 50.000€.


    • Zudem wurde nach §3 UWG das Interesse des Kunden geschädigt- da er ja in der Kündigung angegeben hat seine Nummer portieren zu wollen, was dank des Callcenter-Typen nichtmehr möglich war.


    • Desweiteren wurde zu keinem Zeitpunkt von notwendigen Leistungen gesprochen, die dann aber plötzlich in Form dieser Verlängerung doch vorliegen sollten (§5 Abs. 1 Satz 5 UWG + $5a Abs. 2 & 3 UWG)


    Hinzu kommen natürlich noch Verstöße gegen das BGB wonach der VP Verträgen, Änderungen usw. zustimmen muss und nicht irgendein Dritter.(Sorry hier gibts keine Paragraphen von mir, BGB durchforsten mocht ich nie- liest sich blöd)


    Falls auf der nächsten Kündigungsbestätigung wieder 2012 drauf steht, kann ich hier auch nochmal schreiben auf welche Paragrafen ein richtiger Anwalt setzt :)


    Viele Grüße,
    Dürkü

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    ich habe nun hier grösstenteils die Beiträge gelesen, scheint echt ein Mobilcom-Debitel-Fan-Club zu sein. Ich habe auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht mit MD und denke das verhalten hat methode!!! Faxe verschwinden, Mitarbeiter nennen falsche rechtswidrige Preise, Werbeterrorisierung durch Anrufe obwohl man ein Telefonwerbeverbot ausspricht usw. die Liste ist lang, sehr lang. MD ist kein Wohlfahrtsverein, die wollen Geld verdienen, dürfen sie auch, ABER zu Recht, und nicht zu UNRECHT!!!! Ich persönlich habe mir nun Unterstützung gesucht, und hoffe, dass man da bald mal einen Riegel vorschiebt!

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Hallo Lady Wackelpudding,


    das klingt nicht gut.


    Sende uns doch mal eine E-Mail an foren@md.de mit Deinen Kundendaten und einer kurzen Zusammenfassung was vorgefallen ist. Wir kümmern uns drum!


    Viele Grüße
    Dein mobilcom-debitel Team

    Dies ist der offizielle Account von mobilcom-debitel. Wir stehen Euch in allen Fragen rund um Smartphones, Tarife oder Service zur Verfügung .

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Meine Lebensgefährtin ärgert sich aktuell auch mit Mobilcom-Debitel rum. Ihr Vater ist im April 2010 verstorben und war Unternehmer. Der von ihr genutzte Mobilfunkvertrag lief über die Firma des Vaters und war bzw. ist ein Business-Rahmenvertrag. Seitens des neuen Geschäftsführers des Unternehmens (Meine Lebensgefährtin ist da zu 50% Gesellschafterin), sollte der Vertrag auf sie privat überschrieben werden. Das war generell auch kein Problem. In einem Schreiben an die Firma (was uns hier vorliegt) wurde sogar bestätigt, dass nach der Übernahme des Vertrages sich an der Vertragslaufzeit nichts ändern würde. Diese würde am 31.08.2012 enden!


    Der Vertrag wurde dann schließlich umgeschrieben auf meine Freundin. Auch eine gleichzeitige Tarifänderung war kein Problem. Nun wollte meine Freundin kündigen zum 31.08.2012 und nun kommt der Hammer seitens Mobilcom-Debitel:


    Gekündigt wurde per Fax mit Sendebestätigung und zwar, wenn man vom genannten Datum ausgeht, rechtzeitig. Es kam dann auch die gewünschte Kündigungsbestätigung. Aber: Hier stand nun drin, dass man die Kündigung zum 15.08.2013 eingetragen hätte. 15.08.2013???? Und warum eigentlich 15.08. und nicht 31.08.???


    Ein Anruf bei Mobilcom brachte ans Tageslicht, dass ja der Rahmenvertrag der Firma, wo der Vertrag Bestandteil war/ist ja am 15.08.2010 begonnen hätte und somit die MVLZ bis zum 15.08.2012 laufen würde. Der Vertrag mit der Mobilfunknummer, um den es geht, wäre zwar erst am 31.08.2010 zustande gekommen, maßgeblich für eine Kündigung sei aber das Zustandekommen des Rahmenvertrages und da sei die Karte eben noch drin. Man habe zwar eine "Vertragsübernahme" für diese Karte beantragt. Die sei ja auch durchgeführt worden. Man habe aber nicht beantragt, diesen Vertrag auch aus dem Rahmenvertrag der Firma rauszunehmen.


    Da zwar rechtzeitig 3 Monate von dem 31.08.2012 gekündigt wurde, nicht aber rechtzeitig 3 Monate zum 15.08.2012 sollte der Vertrag jetzt noch ein Jahr weiterlaufen! Über diese Umstände (das man den Vertrag nochmal extra aus einem Rahmenvertrag rausnehmen lassen muß) wurde vorher mit keinem Wort seitens von Mobilcom-Debitel etwas erwähnt, sonst wäre das gemacht worden.


    Für mich sind solche Vorgehensweisen pure Absicht! Man hört und liest solche und ähnliche Sachen von Mobilcom-Debitel ja ständig! Und warum können die das so machen? Richtig! Weil sich jeder denkt: "Aussitzen ist wohl günstiger, als ein Rechtsstreit!" Vor allem, wenn so eine Sache nicht zu 100% nachweisen kann. Wie sollen wir jetzt auch nachweisen, dass man uns eben das kleine Detail mit dem "aus dem Rahmenvertrag" rausnehmen verschwiegen hat?

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Hallo Frankie72IEC,


    schick uns bitte eine Email an "foren@md.de" mit Deiner Kunden- & Rufnummer und schildere uns noch einmal kurz Dein Anliegen.
    Wir kümmern uns darum!



    Viele Grüße
    Dein mobilcomdebitel-Team

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  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel




    Das werde ich nicht machen! Es ist auch nicht mein Vertrag, sondern der meiner Lebengefährtin. Die hat mittlerweile so oft gehört "Wir kümmern uns drum!" und nie ist was bei rum gekommen, dass sie einfach keine Lust mehr auf mobilcom-debitel hat! Der Vertrag ist gekündigt! Sie nimmt es hin, dass dieser noch bis nächstes Jahr August läuft, denn das schont garantiert die Nerven. Wie ich erfahren habe, hat wohl auch die Firma mittlerweile den Rahmenvertrag mit md gekündigt.


    Die Schwester meiner Lebensgefährtin hat auch Theater mit md. Da ist die Sache ähnlich, weil sie die anderen 50% an der Firma des versorbenen Vaters hält und ebenfalls der Vertrag auf sie privat umgeschrieben wurde, nur dass ihr Vertrag jetzt demnächst ausläuft, weil andere Vertragslaufzeit. Allerdings weigert sich md bei ihr, die Rufnummer zu einem neuen Anbieter zu portieren, bzw. die Rufnummer zur Portierung freizugeben.

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Hallo Hallo Frankie72IEC,


    gern möchten wir in dieser Angelegenheit deiner Lebensgefährtin helfen! Hierfür benötigen wir jedoch die Kundendaten (Ruf- und Kundennummer) von ihr.


    Schreibt uns bitte eine E-Mail an "foren@md.de" und ihr bekommt schnellstmöglich die gewünschten Informationen.


    Viele Grüße
    das mobilcomdebitel-Team

    Dies ist der offizielle Account von mobilcom-debitel. Wir stehen Euch in allen Fragen rund um Smartphones, Tarife oder Service zur Verfügung .

  • AW: Mobilcom-Debitel !! Das ist der Gipfel


    Hallo kduma,


    das klingt ja wirklich nicht gut. Gern möchten wir Dir in dieser Angelegenheit weiterhelfen.


    Schick uns bitte eine Email an "foren@md.de" mit Deiner Kunden- & Rufnummer und schildere uns noch einmal kurz Dein Anliegen.
    Wir kümmern uns darum!


    Viele Grüße
    Dein mobilcomdebitel-Team

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